Katzen

Charly

Gestatten – Charly mein Name! Ich bin ein freundlicher Kater von 12 Jahren. Irgendwie ist auch mir mein Zuhause abhandengekommen – trotz registriertem Transponder (Chip). Doch das ist eine längere Geschichte, die erzählt Ihnen dann mein Personal. Auf jeden Fall war ich schlau genug und habe mich Richtung Tierheim auf den Weg gemacht. Denn es hat sich in Katzenkreisen schon „rummiaut” – hier werden neue, liebevolle Familien, Paare oder Singles für uns Samtpfoten gesucht – und auch gefunden.

Tja – nun bin ich also hier, habe mein eigenes, kleines Zimmerchen mit Katzenklappe und separatem Auslauf, denn ich liege nur zu gern draußen in der Sonne, um mir meinen Pelz wärmen zu lassen. Es geht doch nichts über ein gemütliches Dösen. Wobei … wenn die Streicheltanten kommen, dann eile ich flugs zu denen und lasse mich natürlich gern streicheln. Die mag ich. Und sie mögen mich auch. Ich bin eben ein lieber, ruhiger Katermann, der es genießt, verwöhnt zu werden. Miau!

Mittlerweile reicht es mir hier auch und ich hab schon mal angefangen, meine Köfferchen zu packen, damit ich schnell ausziehen kann, wenn meine neuen Menschen vor der Tür stehen. Ich bin auch mit einer schönen Wohnung vollkommen zufrieden, denn Freigang habe ich nie wirklich kennengelernt. Wobei mir ein Balkon schon sehr wichtig ist. Diese Sonnenbäder – ich miaue Ihnen – ein Hochgenuss! 

Ich kam hier übrigens fast zahnlos an (nun lachen Sie mal nicht) und altersbedingt zickt meine Hüfte gelegentlich. Doch da gibt es ja so ein tolles Zeug, was uns Katzen prima hilft. Das soll ich nun auch bald bekommen. Das war’s dann auch – ansonsten geht es mir richtig gut und ich freu mich auf neue, gemütliche Abenteuer – am liebsten bei Ihnen. Miau!

Und nun sind Sie dran: Fragebogen ausfüllen, Charly draufschreiben – und ab die Post. Ich freu mich schon auf Sie!

♥ Wenn Du an Charly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Chase

Hallo und mein liebstes Miau! Mein Name Chase, dabei heiße ich eigentlich Charly. Doch hier im Tierheim gibt es noch einen Kater Charly, deshalb. Ich bin ein hübscher, sehr lieber Kater von ungefähr 6,5 Jahren und war schon einmal hier, weil mein erstes Zuhause nicht so schön war. Leider konnte ich nun auch in meinem zweiten Zuhause nicht bleiben, denn mein Kater-Kumpel Sammy wurde ganz schlimm krank – damit kamen meine Menschen nicht zurecht. Und leider ist Sammy dann auch gestorben… Deshalb war ich hier im Tierheim anfänglich ganz schön traurig und habe mich lieber in meine Höhle zurückgezogen.

Doch mittlerweile geht es mir wieder richtig gut und ich gehe freudig auf mein Personal und die Katzentanten zu, denn ich liebe das Kuscheln sehr. Dabei schmeiße ich sofort meinen Schnurrappart an, tretle ein wenig auf der Stelle und sabbere vor Wonne dicke Tropfen. Auch putze ich gern die Streichelhände und bin einfach glücklich, wenn ich nicht allein bin.

Bei mir wurde festgestellt, dass meine Nierenwerte erste, kleine Auffälligkeiten zeigen – und das ich zu Struvitsteinen neige, deshalb bekomme ich ein leckeres ein Diätfutter. Doch ansonsten bin ich fit und habe nur einen Wunsch: Ein liebevolles für-immer-Zuhause!

Bisher lebte ich in einer Wohnung und das darf auch gern so bleiben. Ein Balkon wäre natürlich toll. Größere, freundliche Kinder könnten mir gefallen. Genau wie ein Katerkumpel in ungefähr meinem Alter, der ebenfalls einen Freund vermisst und eher ein ruhiger Typ ist.

Und nun frage ich sie einfach mal Sie: Möchten Sie mich kennenlernen? Ja? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schicken ihn ins Tierheim. Wir freu mich schon auf Sie. Miau!

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Paul

Moin! Ich bin Kater Paul und ca. 9 Jahre alt. Ich war eine Zeit lang im Tierheim und wohne aktuell bei lieben Menschen in der Kieler Innenstadt. Aber jetzt ist jemand mit Katzenhaarallergie eingezogen und ich brauche ein neues Zuhause. 
Ich liebe es gestreichelt zu werden, am liebsten am Bauch. Dann schnurre ich ganz laut und trete wohlig mit den Pfoten. Ich bin ein gemütlicher Kater und verbringe den Tag am liebsten eingekuschelt auf der Couch oder auf meiner Lieblingsdecke und schone mein Knie, das tut mir nämlich ein bisschen weh, weil ich Arthrose habe (ihr wisst schon, die alten Knochen). Aber mit Schmerzmitteln lebe ich ein unbeschwertes Katerleben. 
Spielen interessiert mich nicht, da bin ich einfach viel zu entspannt für. Dafür esse ich umso lieber, auch wenn man es mir nicht ansieht. 
Ich suche ein liebevolles Zuhause, in dem ich Zeit habe anzukommen, weil ich am Anfang ein bisschen aufgeregt sein werde und mich verstecken möchte. Mit meinem Lieblingssnack und lieben Worten taue ich dann aber ganz schnell auf. 
Ich freue mich auch über einen Katerfreund, da ich gern Gesellschaft habe. Leider bin ich FIV-positiv getestet worden und suche deswegen einen Katerkumpel, der das auch hat. Ich darf deswegen auch nicht nach draußen und bin somit ein super Wohnungskater. Ein Balkon würde mir natürlich trotzdem sehr gefallen.
Wenn ihr mich kennenlernen möchtet, dann wendet euch bitte über den Fragebogen an das Tierheim. Die helfen nämlich mit, ein neues Zuhause für mich zu finden – ohne den Umweg über das Tierheim. Dafür bin ich sehr dankbar – und ihr könnt mich direkt in meinem jetzigen Zuhause kennen und lieben lernen. Miau! Euer Paul

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Aurelia 2

Hallo, ich bin Aurelia – eine getigerte Katze mit weißen Abzeichen. Ich bin drei Jahre alt und ich glaube, ich habe es den Menschen bisher nicht besonders leicht gemacht. Ich bin nämlich eine verwilderte Katze. Wenn ich Angst bekomme, fauche ich. Wenn mir jemand zu nahekommt, ziehe ich mich zurück. Vertrauen? Das fällt mir echt schwer. Dabei habe ich schon so viel erlebt.

Ich kam als Fundtier ins Tierheim – zusammen mit meinen beiden Kitten Solara und Helios. Ich habe sie beschützt, für sie gesorgt und ihnen gezeigt, wie man als kleine Katze durchs Leben kommt. Jetzt sind die beiden groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Und ich? 

Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand eine Katze wie mich haben möchte. Eine Katze, die nicht sofort auf den Schoß springt und schnurrt, wenn ein Mensch kommt und die erst einmal Abstand braucht. Doch ich möchte nicht für immer im Tierheim bleiben. Ich glaube, ich brauche einfach einen anderen Platz. Ein ruhiger Hof könnte mir gut gefallen, ein bisschen Freiheit, Menschen, die verstehen, dass ich kein Kuscheltier bin – und die mir trotzdem eine Chance geben. Vielleicht könnte ich dort auch einen Job finden: Als Mäusefängerin.

Ich suche also keinen Platz auf Ihrem Sofa. Ich suche einen Ort, an dem ich in meinem Tempo ankommen darf. Einen vollen Napf hätte ich natürlich auch gern. Und wer weiß – vielleicht nähere ich mich Ihnen dann irgendwann von ganz allein an … Ok, ich bin keine einfache Katze. Und trotzdem ich wünsche ich mir so sehr, dass irgendwo da draußen ein neues Leben auf mich wartet. Bitte lernen Sie mich doch zumindest einmal kennen – und füllen den Fragebogen für mich aus. Miau! 

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Fritz

Hoppla, hier komme ich! Fritz – ein getigerter Jungkater mit weißen Abzeichen. Ich bin erst 1,5 Jahre jung und musste mich schon eine ganze Weile draußen allein auf der Straße behaupten. Das war ganz schön hart, so ohne Menschen und ständig auf der Suche nach Futter. Doch irgendwann schaute endlich ein tierlieber Mensch genauer hin und half mir. So landete ich im Tierheim. Das machte es für mich auch nicht besser – Knast gegen Freiheit. Miau! 

Na gut, ich gebe es ja schon zu: das war geflunkert … hier habe ich es schließlich immer warm und werde auch immer satt. Angst brauche ich eigentlich auch keine mehr haben, mir tut niemand was. Und doch bin ich noch nicht zum Kuscheln bereit. Jeden Versuch meiner Streicheltanten quittiere ich vorsichtshalber mit einem Fauch! Auf der anderen Seite suche ich schon den Kontakt, denn irgendwie erinnere ich mich dunkel, dass ich das als kleiner Katerjunge wohl mal toll gefunden haben könnte. Doch mein Vertrauen in euch Menschen ist durch meine Zeit auf der Straße echt in Mitleidenschaft gezogen worden. Und das verringert natürlich meine Chancen, hier je wieder rauszukommen …Mijaujaujau!

Bei mir wurde außerdem ein leicht erhöhter Corona-Titer festgestellt. Ich muss auf der Straße wohl mal Kontakt mit dem felinen Coronavirus gehabt haben und hab Antikörper gebildet. Nun denn, ich versuche es trotzdem und bewerbe mich hiermit um ein Zuhause bei Ihnen. Dort sollte ich auf jeden Fall nach einer Eingewöhnung wieder hinausdürfen. Kinder sind aktuell nicht so meine Lieblingsmenschen und ich möchte gerne, dass Sie mir die Zeit zum Ankommen geben, die ich brauche, um wieder Vertrauen zu fassen. Ich hätte auch gern ein paar schöne Kuschelhöhlen, damit ich mich überall im Haus schnell zurückziehen kann, wenn mir danach ist. Das wäre toll – und hilft mir auch, überall dabei zu sein, ohne gesehen zu werden. Anfänglich bin ich bestimmt nicht der einfachste Kater. Doch „einfach” kann ja jeder …

Wie? Sie suchen gerade eine neue Kater-Herausforderung, bei der später vielleicht ein ganz besonderes Vertrauen entsteht? Echt? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schreiben ganz groß „Fritz“ darauf. Ich bemühe mich auch, Sie beim Kennenlernen nicht gleich anzufauchen. Versprochen. Vielleicht. Ein kleines bisschen.

Großes Miau und hoffentlich bis bald!
Ihr Fritz

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Rasmus

Huhu, ich bin’s, Rasmus – ein junger, lieber Kater von knapp 1,5 Jahren. Ich wurde als kleines Kitten mit Geschwisterchen gefunden und liebe Tierpflegende haben uns dann mit der Flasche großgezogen. Schnell fand ich mit meinem Bruder ein neues Zuhause und es war toll dort. Doch wie es manchmal so ist bei Kätzchen, die von Hand aufgezogen wurden, entwickelte ich eine Unart – ich fing an, an Decken zu nuckeln. Nun sagen Sie bestimmt: Das ist doch süß! Doch aus dem niedlichen Nuckeln entwickelte ich ein Anknabbern und Auffressen der Decken. Meine Katzenmutti ließ mich sofort beim Tierarzt „auf den Kopf” stellen, der Doc hier tat das zur Sicherheit auch noch einmal – ich bin kerngesund. Mir fehlt nix. Naja, auf jeden Fall konnte ich nicht in meinem alten Zuhause bleiben und so bin ich nun wieder hier gelandet. Ganz allein in einem schönen Zimmerchen – ohne Decken. „Pica” heißt das, was ich habe – und meint das Fressen von unverdaulichen Dingen. Das kann auch von ganz allein wieder weggehen – meist im Alter zwischen 1 und 2 Jahren. Muss es aber nicht… 

Nun denn, ich bin so ein Schatzkater und ich liebe alle Menschen, egal ob alt oder jung, und die meisten anderen Kater auch. Ich sehe dazu auch noch zuckersüß aus und wickle jeden um meine Pfötchen. Außerdem bin ich sehr neugierig und verspielt und tobe nur zu gern draußen über Wiesen und Felder. Hier im Tierheim ist das alles natürlich sehr begrenzt – und Wiesen oder Felder gibt es hier schonmal gar nicht. Deshalb möchte ich hier so gerne wieder ausziehen, in eine richtige Familie, die viel Zuhause ist (z.B. Home-Office), damit ich gut beobachtet werden kann – und mit einem lieben, sozialen Katerkumpel in ungefähr meinem Alter. Dazu möchte ich nach einer Eingewöhnung wieder Freigang bekommen. 

Doch wer möchte mich schon nehmen? Einen absoluten Zuckerkater, für den Sie alle Decken wegräumen müssten bzw. wo ich eine Kuscheldecke nur dann haben darf, wenn ich unter Aufsicht bin? Immerhin knabbere ich kein Plastik und auch keine Kratzbäume an, doch ob das reicht, um mich liebzuhaben … ich fühle mich so hoffnungslos … Mijaujaujau!

Wie? Sie kennen sich mit Katzenverhalten aus und möchten mich trotzdem einmal kennenlernen? Ehrlich? Ohhh, wie schön! Dann füllen Sie bitte schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben Rasmus drauf – und schon lernen wir uns kennen. Miau!

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Solara Neu

Hi zusammen!Ich bin Solara, weiß-getigert. Helios, der schwarz-weiße Kater, ist mein Bruder. Wir kamen zusammen mit unserer Mama Aurelia ins Tierheim. Sie lebte verwildert und hat uns deshalb leider nicht zeigen können, dass Menschen auch ganz lieb sein können. So sind wir Lütten ziemlich scheu geworden.

Im Moment beobachten wir Menschen lieber aus sicherer Entfernung. Wenn jemand auf uns zukommt, verkrümeln wir uns sicherheitshalber. Doch wir sind ja noch klein. Und genau deshalb hoffen wir, dass wir in einem ruhigen, geduldigen Zuhause lernen, Vertrauen zu fassen. Das braucht bestimmt ein bisschen Zeit. Doch wenn unsere neuen Menschen uns nicht überfordern, uns Sicherheit geben und uns einfach in unserem Tempo ankommen lassen, können wir bestimmt Schritt für Schritt selbst entdecken, wie schön ein Zusammenleben mit Menschen sein kann.

Was uns dabei helfen kann? Andere, gut auf Menschen sozialisierte Katzenkinder! Die finden wir richtig toll. Mit ihnen fühlen wir uns sicherer, und die Welt ist gleich ein bisschen weniger gruselig. Deshalb wünschen wir uns auf jeden Fall Katzengesellschaft – am liebsten natürlich weiterhin gemeinsam oder zu einem passenden, sozialen Katzenkind dazu.

Und irgendwann möchten wir auch wieder Freigang haben– zum Klettern, Toben und Spielen. Deshalb suchen wir nun Menschen, die Erfahrung mit scheuen Katzen haben und wissen, dass Vertrauen nicht verschenkt wird. Menschen, die Geduld haben und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen. 

Vielleicht haben ja genau Sie zwei Plätzchen frei – für zwei kleine Kitten auf (noch sehr) zurückhaltenden Pfötchen? Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht … Mijaujaujau!

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Wanja1

Miau, ich bin Wanja! Ich bin eine liebe schwarz-weiße Katzendame und 3,5 Jahre alt. Zusammen mit meinen Kindern Willi, Anton und Anja wurde ich draußen gefunden. Wir waren auf der Suche nach Futter und irgendwie war uns wohl unser Zuhause abhandengekommen, denn niemand hat uns vermisst und niemand hat nach uns gesucht. Deshalb liegt leider die Vermutung nahe, dass wir vier wohl einfach „über“ waren. Aber wissen Sie was? Ich lasse mich davon nicht unterkriegen. Ich doch nicht! Denn jetzt beginnt für mich mein Leben 2.0 – und darauf freue ich mich ganz doll!

Meine Lütten sind inzwischen groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Das ist schön. Deshalb möchte ich jetzt auch meinen eigenen Weg gehen – am liebsten direkt zu Ihnen – in mein liebevolles Zuhause, in dem ich für immer bleiben darf.

Ich bin nämlich eine wirklich freundliche und aufgeschlossene Katze. Menschen finde ich toll! Besonders freue ich mich immer über die Streicheltanten, denn die haben ganz viel Zeit für mich. Streicheln, kuscheln, spielen – hach, das gefällt mir! Doch auch Kinder gefallen mir. Die habe ich über das Vorlesen kennengelernt und mag sie. 

Und nun fragen Sie mich, was ich mir wünsche? Ein Zuhause, in dem ich ganz doll liebgehabt werde und für immer bleiben darf.

Auch wenn meine letzten Erfahrungen draußen nicht so toll waren, so sehr fehlt mir doch mein eigenes Revier zum Stromern, Schnuppern und Toben. Deshalb wünsche ich mir nach einer Eingewöhnungszeit wieder Freigang. Mir ist nur wichtig, dass ich immer wieder nach Hause kommen kann – auf meinen Lieblingsplatz und zu meinen Lieblingsmenschen. Miau! 

Und nun kommen Sie auf den Plan! Füllen Sie doch bitte schnell den Fragebogen aus und schreiben „Wanja“ darauf. Vielleicht lernen wir uns schon ganz bald kennen. Ich freu mich schon!

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Mortimer IMG 9670

Moin Leute, ich bin Mortimer – ein braun-getigerter Kater von 3 Jahren. Ich wurde irgendwo draußen gefunden – ziemlich geschwächt und mit großen Schmerzen. Mein Rücken fiel hinten ab und ich lahmte fürchterlich. Meine Leute waren in großer Sorge und ein Röntgenbild brachte das Drama ans Tageslicht: glatter Beckenbruch! Ich hatte wohl einen Unfall und Glück im Unglück, denn ich musste nicht operiert werden – mein Becken ist von allein wieder zusammengewachsen.

Heute – ein paar Wochen später – geht es mit auch wieder richtig gut und ich laufe zu Höchstformen auf. Denn ich spiele leidenschaftlich gerne und springen kann ich auch wieder. Manchmal bin ich auch richtig ungestüm und tatze im Spiel nach allem, was mir unter die Pfoten kommt. Doch ich kann natürlich auch anders und bin dann ruhig und freundlich. Ich muss halt meine verbliebenen 6 Leben voll auskosten. Miau! 

Der Doc meint, ich soll zwar noch etwas Freigang haben, allerdings gern gesichert, damit ich mir mein Becken nicht noch einmal breche. Wenn Sie also ein kleines Stück Freiheit von ungefähr 20 Quadratmetern für mich haben – ein Freigehege, eine gesicherte Terrasse oder einen großen Balkon, wäre das perfekt. Dazu hätte ich gern einen stets prall gefüllten Napf, weil ich so gern futtere. Ach, fast vergessen: Größere, jugendliche Kinder könnten mir gut gefallen, für kleine Kinder bin ich einfach zu ausgelassen. Und Artgenossen brauche ich auf keinen Fall zu meinem Glück! Ich möchte viel lieber Ihr Einzelprinz sein, hehe.

Das passt bei Ihnen? Juchuuuu – dann sollten wir uns unbedingt bald kennenlernen. Für ein Date mit mir einfach den Fragebogen hier direkt unter meinem Steckbrief ausfüllen und abschicken … bis bald und miau!

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Faxe

Tach auch, ich heiße Faxe und bin ein schöner Einzelkaterprinz mit viel Weiß in meinem getigerten Fell. Der Doc schätzt, dass ich noch jung bin, so 2 oder 3 Jahre, meint er. Hab nicht gegen an miaut, das passt perfekt. Ich kam natürlich… raten Sie mal … genau … als Fundtier ins Tierheim. Und vermisst wurde ich – na klar – auch nicht. 

Egal, hier ist es auch nicht schlecht. Und ich bin einfach zu aufgeweckt, um mich zu langweilen. Denn es gibt ja immer was zu gucken und zu entdecken. Beispielsweise ein verloren gegangenes Trockenfutter-Krümelchen. Ich! Finde! Es! Garantiert! Sie können also gern auch „Sherlock“ oder „Herr Holmes“ zu mir sagen (und nicht „verfressenes Katerchen“, wie meine Leute mich dann schmunzelnd nennen). Hab eben eine gute Spürnase. Miau! Verspielt bin ich natürlich auch – und gegen eine Streicheleinheit ist natürlich auch nichts einzuwenden. Nur meine Artgenossen, die finde ich nicht so toll. Ich möchte allein auf Händen getragen werden, hehe! Dazu Futter satt und einen Garten zu. Toben und Spielen. 

Na? Neugierig auf mich? Dann diesen Fragebogen unter meinem Steckbrief ausfüllen, Faxe drauf schreiben und ins Tierheim schicken. Dann lernen wir uns bestimmt bald kennen. Vielleicht bringen Sie mir dann auch was Leckeres mit …? Miau!

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Peaches

Hallo und Miau! Ich heißes Peaches und bin eine hübsche, dunkel-getigerte Katze von geschätzten 6 bis 8 Jahren. Meine Fahrt ins Tierheim war richtig spannend und vorher auch ziemlich gefährlich … denn als ich nach Hause wollte, blieb ich im gekippten Fenster stecken. Da ging nichts mehr – weder vor noch zurück. Ich hatte vielleicht Angst, dass nun mein letztes Stündlein geschlagen hätte. Doch dann kam Rettung und ich wurde von der Berufsfeuerwehr – ich danke euch, Jungs! – aus der furchtbaren Lage befreit und ins Tierheim gefahren. Puh, nun habe ich noch 6 Leben, eins ist verbraucht. 

Mein Frauchen hat den Schock ihres Lebens bekommen und war total überfordert mit der Situation, deshalb bin ich dann gleich hier im Tierheim geblieben. Und das passte mir anfänglich gar nicht, ich war vielleicht wütend. Miau! Doch das ist jetzt vorbei und vergessen und ich bin wieder die „Alte“ – lieb und verschmust! Ich komm sogar direkt auf meine Leute zu, wenn ich kuscheln möchte, denn das mag ich sehr. Schnurr! 

Eigentlich ist alles gut jetzt … doch „uneigentlich“ hätte ich doch gern wieder meine eigenen, ruhigen Menschen, meinen Garten zum Flanieren, meine Couch zum Kuscheln. Und ein abwechslungsreiches Buffet, denn bei meinem Futter bin doch ein kleines Mäkelpöttchen und mag nicht alles. Doch keine Sorge, meine Lieblings-Tierpflegerin hat schon rausgefunden, was mir schmeckt. 

So! Genug von mir miaut. Jetzt sind Sie dran, hehe! Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht… Bitte schreiben Sie „ Peaches“ drauf. Ich freu mich schon auf Sie!

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Pitt Neu

Guten Tag und ein liebes Miau! Mein Name ist Pitt und ich bin ein 3-jähriger, schwarz-weißer Kater. Ich bin in einem Kieler Stadtteil zugelaufen – und wollte nicht mehr weg – über Monate. Doch dann dachten die drei Nachbarn, die mich lieb versorgten, ich solle doch besser ein richtiges Zuhause bekommen. Zumal mich niemand vermisst hat. Also tauschte ich den gemütlichen Schoß gegen eine Transportbox und wurde direkt ins Tierheim verfrachtet. Unter Protest, denn Autofahren finde ich doof. Miau!

Nun denn, das ist hier zwar nicht das versprochene Zuhause, doch ich habe mich mit der Situation arrangiert. Und so bin ich zu den Menschen hier auch lieb, lasse mich streicheln und hopse nach einer kleinen Weile auch auf den Schoß. Das ist so gemütlich, hach! Und wenn ich dann noch etwas verwöhnt werde („bestechlich“ nennen meine Leute das), dann tretel und sabbere ich schnurrend vor mich hin. Altersentsprechend spiele ich natürlich auch gern und renne eilig den kleinen Teilen am Band hinterher. 

Doch nun wird es auch endlich mal Zeit für mich zu gehen. In mein neues Zuhause mit einer Tür in den Garten. Der Freigang fehlt mir hier nämlich gerade sehr. Dazu immer mal etwas Leckeres – zur Bestechung – Sie wissen ja … und eine große Couch zum Kuscheln. Ob ich einen Kater-Kumpel möchte? Ich denke, den suche ich mir besser in der Nachbarschaft selbst aus. Denn das kommt bei mir wirklich auf die Sympathie an. 

Und nun ran an den Fragebogen, ausfüllen, Pitt drauf schreiben und ab ins Tierheim damit. Ich freu mich schon auf Sie. Miau! 

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Peter Hofkatze

Moin! Mein Name ist Peter und ich bin ein Kater im mittleren Alter. Ich bin ein schwarz-weißer, hübscher Streuner und wurde unversorgt auf einem Hof in einem Kieler Vorort geduldet. Dann kamen die Bagger – und nun stehen Häuser dort. Also erweiterte ich meinen Radius, plünderte Mülltonnen und kämpfte um ein wenig Futter, um zu überleben. Liebe Menschen hatten Mitleid mit mir, fütterten mich – und fingen mich nach kurzer Zeit ein. 

Nun sitze ich kreuzunglücklich im Tierheim, bin kastriert und gechipt – und fühle mich ganz unwohl. Ich mag nicht eingesperrt sein, ich möchte stromern und Mäuse fangen. Ein wenig Grundversorgung wäre super, dann bin ich auch ein noch besserer Jäger, denn zu viel Hunger lässt mich ungeduldig und zu hektisch beim Fangen werden. 

Haben Sie vielleicht einen Job als Chef-Mäusejäger für mich? Denn zurück an meinen Fundort kann ich nicht, das wollen die Menschen dort nicht. Für die erste Zeit müssten Sie mich zwar auch einsperren, damit ich mich an meine neue Bleibe gewöhnen kann. Doch danach wäre ich endlich wieder frei und ein perfekter Angestellter im Mäusemanagement. 

Na? Was meinen Sie? Ist auf Ihrem Hof (oder so) noch ein Platz für mich frei? Könnten Sie zumindest einmal drüber nachdenken? Ja? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus, damit ich wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schauen kann… Danke. Miau!

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Weitere Information

Zottel Homepage

Taritara! Der Zottel ist da. Also hier im Tierheim… und warum ich Zottel heiße, weiß ich gar nicht. Ich bin nämlich ein richtiges Lackfelchen – Schwarz mit einem weißen Fleck auf meiner Brust. Ich bin ungefähr 2 Jahre jung und wurde draußen gefunden – ganz allein, niemand hat mich vermisst. Also packten mich liebe Menschen ein und brachten mich ins Tierheim. Oha! Doch so schlimm war es dann doch gar nicht, denn hier wurde ich lieb aufgenommen und mein Futter kommt pünktlich. Das ist das Wichtigste für mich, denn ich futtere für mein Leben gern. Alles, wirklich alles, ist einfach so lecker. Miau!

Wobei … also, wenn ich ehrlich bin, dann kommt das Kuscheln gleich nach dem Futter und dann das Spielen. Macht das einen Spaß! Da komme ich dann so richtig aus mir raus und kenne keine Halten mehr. Gäbe es hier Stühle und Bänke – ich würde über alles glücklich und ganz ausgelassen toben. Meine Leute meinen, dass ich manchmal echt sehr aktiv spiele … hä? Was ein echter Kater ist, der muss sich einfach auspowern, oder? Sag ich doch. Hab sowieso immer das letzte Miau! 

Deshalb suche ich jetzt auch ein Zuhause mit Freigang, da stört es dann niemanden, wenn ich draußen tobe. Dazu bitte ganz viel Futter, ein Sofa zum Chillen … und keine Kinder, da ich echt sehr übermütig beim Spielen bin.

Na? Geben Sie es zu – ihnen fehlt gerade Leben in der Bude und ein zuckersüßer Kater für gemütliche Stunden. Da kann ich helfen… Sie müssen nur den Fragebogen ausfüllen und Zottel drauf schreiben. Den Rest erledigt dann mein Personal. Miau!

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Raffael

Huhu! Ich bin’s, Raffael. Ich bin ungefähr 4,5 Jahre alt und mein Fell ist getigert mir viel weiß. Ob Sie es glauben oder nicht – ich komm von einer Futterstelle für verwilderte Katzen. Doch die Menschen waren toll dort und haben immer ganz viel Futter gebracht … also schmiss ich meinen Schnurrmotor an, legte den Schalter um und war – zack – lieb, verschmust und zutraulich. Komisch… plötzlich wollten die Menschen mich dort nicht mehr, fingen mich ein und verfrachteten mich ins Tierheim. Was hatte ich falsch gemacht? Ich war ganz bedröbbelt.

Hier im Tierheim hat mein Personal mich dann beruhigt. Ich hab gar nichts falsch gemacht – ich hab was Besseres verdient, sagten sie. „Was Besseres?“ miaute ich verständnislos … geduldig erklärten sie mir, dass Menschen so liebe und verspielte Katzen mögen. „Aber ich bin ein Kater!“ miaute ich erneut. Nach stundenlangen Kater-Mensch-Gesprächen war dann alles klar. Ich bin eben ein toller Typ, hopse gern auf den Schoß oder den Rücken meiner Leute und lasse mich nur zu gern streicheln. Dass ich sehr verspielt und auch neugierig bin, passt dann natürlich auch perfekt zu mir.

Ich finde, ich bin jetzt auch lange genug hier. Als „was Besseres“ hätte ich nun endlich gern meine eigene Familie – ganz klassisch – mit Haus, Garten und – wenn sie haben – etwas älteren Kindern. Dazu ein stets prall gefüllter Napf, denn ich futtere für mein Leben gern. Und eine gemütliche Couch hätte ich auch gern. Hab zwar keine Ahnung, was das ist, doch die Katzen rechts und links neben mir erzählen ständig davon. Also will ich auch so eine Couch. Miau!

Und nun sind Sie dran – Fragebogen ausfüllen, Raffael drauf schreiben – und ab damit ins Tierheim. Ich bin schon so gespannt, auf alles, was jetzt passiert. Miau!

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Mirte

Hoppla, hier komme ich: Mirte! Ich bin ungefähr 4 Jahre jung und sehr süß anzusehen – mit meinen getigerten Abzeichen im weißen Fell. Ich kam als Fundkatze ins Tierheim und auch mich hat niemand vermisst, obwohl in den sozialen Netzwerken überall nach meiner Familie gesucht wurde. Nun denn, ich bin ja keine Katze von Traurigkeit, hab mein „Krönchen” schnell gerichtet und bin bereit für neue Abenteuer.

Denn als junge Katze bin ich natürlich total neugierig, muss überall dabei sein – auch beim Kuscheln. Das finde ich total schön, genau wie ein kleines Spiel mit der Angel oder einen hohen Kratzbaum zum Toben. Sie können sich gar nicht vorstellen, was es hier alles zu entdecken gibt. Selbst Kinder kommen mich hier besuchen und ich lausche ihnen nur zu gern, wenn sie mir etwas vorlesen. Manchmal kann ich sie mit meiner lieben Art auch ablenken … und sie legen ihr Buch kurz zur Seite, um mich zu streicheln. Das gefällt mir sehr.

Ein richtiges Zuhause würde mir natürlich noch besser gefallen. Miau! Freundliche Kinder können da – na klar – auch gern wohnen, die mag ich. Dazu eine große Kuschelcouch für gemeinsame Stunden und ein Garten zum Stromern. Mehr brauche ich gar nicht zu meinem Glück.

Und deshalb habe ich mir gedacht, wir lernen uns einfach mal kennen. Sie brauchen nur den Fragebogen weiter unten ausfüllen, meinen Namen drauf schreiben und ins Tierheim schicken. Den Rest erledigen dann meine Leute. Na? Was meinen Sie? Ich bin schon so neugierig auf alles, was jetzt kommt. Miau! 

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Shushu

Pst… und zwei ganz kleine Miaus. Wir sind Shushu (schwarz-weiß, 7 Jahre) und Balu (schwarz, 6 Jahre), zwei richtig gute Katerkumpel, die zusammen ins Tierheim kamen, weil wir in unserem alten Zuhause nicht bleiben konnten. Deshalb sind wir auch sehr froh, dass wir uns haben, weil wir sehr aneinander hängen. Und trotzdem sind wir noch ziemlich schüchtern, fast scheu, denn wir trauen dem Ganzen hier noch nicht so wirklich.

Zugegeben, der Service ist perfekt – da gibt es nichts zu meckern. Auch unser Personal und die Streicheltanten sind lieb zu uns und bemühen sich sehr, uns jeden Wunsch vom Mäulchen abzulesen. Dennoch trauen wir uns nur selten aus unserer Kuschelhöhle heraus, wenn Besuch für uns da ist, um dann ganz schnell wieder zu verschwinden. Wobei unser Lieblingstierpfleger letztens sagte, dass wir kleine Fortschritte machen. Er blinzelte uns dabei zu – also muss „Fortschritte machen” was Gutes sein. Überhaupt denken alle hier, dass wir in einem richtigen Zuhause schnell „ankommen” werden. Und ein Tierheim ist ja auch gar kein richtiges Zuhause. Mijaujaujau!

Da wir bisher nur eine Wohnung mit Balkon kennengelernt haben, brauchen wir auch zukünftig keinen Freigang. Dafür hätten wir gern liebe, vielleicht auch schon ein bisschen ältere Menschen, die viel Geduld und Zeit für uns haben – und uns gern ein neues Zuhause geben, in dem wir in unserem Tempo ankommen dürfen. Wir fragen uns schon die ganze Zeit, ob es solche Menschen wohl gibt? Denn aktuell sind keine Kuschelkatzen … noch nicht … versprechen können wir natürlich nichts. Deshalb lernen Sie uns doch einfach mal kennen. Dafür gibt es weiter unten einen Fragebogen. Sie wissen ja, wie das geht. Zwei hoffnungsvolle, kleine Miaus sagen jetzt schon mal Danke!

♥ Wenn Du an den Beiden interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Feline IMG 9709

Hi! Ich heiße Feline und bin eine braun-getigerte Katze von 4 Jahren. In meinem alten Zuhause konnte ich nicht länger bleiben und so fand ich glücklicherweise eine Übergangsbleibe hier im Tierheim – denn natürlich möchte auch ich wieder meine eigenen Menschen haben. Miau!

Ich bin eine freundliche und liebe Katze – und alle lachen sich immer kaputt, wie sehr neugierig ich bin. Denn vor mir ist nichts sicher, ich muss alles genau angucken und untersuchen. Es könnte ja ein neues Spielzeug oder eine kleine Nascherei sein, die da in meinem Zimmerchen plötzlich rumliegt. Und beides möchte ich natürlich auf keinen Fall übersehen oder gar verpassen. Ich mag auch gern kuscheln und schmusen. Nur manchmal werde ich dann etwas ungeduldig – besonders, wenn es etwas hektischer wird. Dann möchte ich einfach nur in Ruhe gelassen werden. Keine Sorge komme von selbst wieder, wenn ich gestreichelt werden möchte.

Deshalb denken meine Leute, dass Kinder wohl eher nichts für mich sind. Ich mag es lieber etwas ruhiger. Dafür wäre ein schöner Garten ein Traum, denn es gibt da draußen noch so viel zu entdecken, was ich unbedingt kennenlernen möchte. Dazu ein gemütliches Sofa zum Kuscheln und viele, kleine versteckte Dinge, die suchen und finden kann. Und ein paar Kuschelhöhlen hätte ich auch gern. Tja, das wär’s dann auch zu mir. Nun sind Sie dran – und das mit dem Fragebogen erledigen Sie doch mit links. Bis bald!

♥ Wenn Du an Feline interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Kontakt
Frau Annika Siebken
info@tierheim-kiel.de
Telefon 0431-525464