Katzen

Charly

Gestatten – Charly mein Name! Ich bin ein freundlicher Kater von 12 Jahren. Irgendwie ist auch mir mein Zuhause abhandengekommen – trotz registriertem Transponder (Chip). Doch das ist eine längere Geschichte, die erzählt Ihnen dann mein Personal. Auf jeden Fall war ich schlau genug und habe mich Richtung Tierheim auf den Weg gemacht. Denn es hat sich in Katzenkreisen schon „rummiaut” – hier werden neue, liebevolle Familien, Paare oder Singles für uns Samtpfoten gesucht – und auch gefunden.

Tja – nun bin ich also hier, habe mein eigenes, kleines Zimmerchen mit Katzenklappe und separatem Auslauf, denn ich liege nur zu gern draußen in der Sonne, um mir meinen Pelz wärmen zu lassen. Es geht doch nichts über ein gemütliches Dösen. Wobei … wenn die Streicheltanten kommen, dann eile ich flugs zu denen und lasse mich natürlich gern streicheln. Die mag ich. Und sie mögen mich auch. Ich bin eben ein lieber, ruhiger Katermann, der es genießt, verwöhnt zu werden. Miau!

Mittlerweile reicht es mir hier auch und ich hab schon mal angefangen, meine Köfferchen zu packen, damit ich schnell ausziehen kann, wenn meine neuen Menschen vor der Tür stehen. Ich bin auch mit einer schönen Wohnung vollkommen zufrieden, denn Freigang habe ich nie wirklich kennengelernt. Wobei mir ein Balkon schon sehr wichtig ist. Diese Sonnenbäder – ich miaue Ihnen – ein Hochgenuss! 

Ich kam hier übrigens fast zahnlos an (nun lachen Sie mal nicht) und altersbedingt zickt meine Hüfte gelegentlich. Doch da gibt es ja so ein tolles Zeug, was uns Katzen prima hilft. Das soll ich nun auch bald bekommen. Das war’s dann auch – ansonsten geht es mir richtig gut und ich freu mich auf neue, gemütliche Abenteuer – am liebsten bei Ihnen. Miau!

Und nun sind Sie dran: Fragebogen ausfüllen, Charly draufschreiben – und ab die Post. Ich freu mich schon auf Sie!

♥ Wenn Du an Charly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Kitzi

Huhu! Ich heiße Kitzi und bin eine schwarz-weiße, redselige Katze von 4 Jahren. Ich wurde im Tierheim abgegeben, weil meine Menschen sich nicht mehr um mich kümmern konnten. Das hat mich anfänglich ganz schön überfordert und ich habe mich hier überhaupt nicht wohl gefühlt.

Ich suchte zwar den menschlichen Kontakt und ließ mich auch gerne mal streicheln – doch wenn ich mein süßes Näschen voll hatte, dann habe ich das auch deutlich gezeigt. Doch das hat sich nun gegeben, denn mittlerweile habe ich mich an alles hier gewöhnt – und ein großes, eigenes Zimmer mit einem Auslauf dran. Ich sag Ihnen – das ist herrlich. Miau!

In meinem neuen Zuhause wäre ich gern Einzelprinzessin, denn meine Artgenossen finde ich nicht so klasse. Dazu hätte ich später unbedingt einen eingenetzten Balkon oder eine gesicherte Terrasse, denn ich genieße es, in der Sonne zu liegen und dem bunten Treiben da draußen zuzusehen. Dafür sind Kinder eher nicht mein Fall, denn ich mag es ganz gern etwas weniger hektisch. 

Da ich manchmal etwas Schwierigkeiten hatte, meinen Kratzbaum katzentypisch-elegant hochzuhüpfen, hat der Doc nochmal genau hingeschaut. Und siehe da … ich muss früher mal einen Bruch gehabt haben, um den sich niemand gekümmert hat. Mijaujaujau! 
Deshalb bekomme ich jetzt alle paar Wochen eine Spritze, damit es mir gut geht. Solensia heißt das Zeug. Und damit springe ich wieder wie ein junges Kätzchen und nix tut mehr weh!

Ich finde, dass ich jetzt auch lange genug hier bin und möchte gern in mein neues Leben bei Ihnen starten. Hätten Sie vielleicht Lust, mich mit Geduld und Liebe in mein neues Prinzessinen-Reich aufnehmen? Ja? Dann schreiben Sie schnell ans Tierheim, damit ich nicht zu lange auf Sie warten muss. Juchu!

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Paul

Moin! Ich bin Paul – ein hübscher, 6 Jahre junger, braun-getigerter Kater mit einer weißer Schwanzspitze. 15 Monate lang tauchte ich gelegentlich an einer Futterstelle im Kieler Raum auf, war freundlich, naschte etwas vom Futter und ging wieder. Ich war recht kräftig und sah gut aus – ich hatte also definitiv jemanden, der sich um mich kümmerte. Doch dieses Frühjahr war alles anders. Ich kam deutlich schlanker zu der Futterstelle und blieb einfach dort, nutzte die Vollverpflegung nur zu gern und mit den anderen Katern und Katzen verstand ich mich auf Anhieb prima. Die Menschen dort fand ich auch toll, obwohl ich sie gar nicht richtig kannte. Schnell war ich ein richtiger Schmuser und habe es genossen, mich so richtig durchknuddeln zu lassen. Doch dann kamen diese komische Kiste und der leckere Thunfisch … und weil es so köstlich duftete, saß ich schnell in der Falle und war noch schneller im Tierheim.

Hier bin ich nun unsicher, eingeschüchtert und unglücklich. Bei wenigen Katzenstreichlerinnen verlasse ich schon mal meine Höhle, wenn sie mich besuchen und tretel schnurrend vor mich hin. Manchmal schaue ich auch nur mit großen Augen zu, was sie da so treiben, um mich aus der Reserve zu locken. Und meistens träume ich davon, wieder ein richtiges Zuhause zu bekommen. Eins, wo ich ein bisschen meine Freiheit genießen darf? Denn in den uneingeschränkten Freigang darf ich leider nicht mehr, weil ich FIV-positiv getestet worden bin. Das ist nicht weiter schlimm für euch Menschen – ich könnte nur Artgenossen damit anstecken – und auch nur, wenn wir uns prügeln – doch nichts liegt mir ferner! Denn ich bin ein durch und durch freundlicher Kater. Miau! Ich muss mir übrigens früher mal das linke Hinterbein gebrochen haben, denn es ist etwas schief zusammengewachsen. Deshalb habe ich ein bisschen Arthrose im Knie. Doch mit der kleinen Schiefstellung komme ich prima zurecht.

Paul lebt im aktuell in einem Zuhause. Dort haben sich leider die Lebensumstände geändert, und er sucht somit neue Dosenöffner. Nach Absprache kann er gerne kennengelernt werden.

Und nun frage ich Sie: Haben Sie etwas Geduld, um mein wahres, verschmustes „Ich” wieder zum Vorschein zu bringen? Und haben Sie vielleicht sogar ein schönes, ruhiges Zuhause für mich? Eins mit Balkon oder gesicherter Terrasse? Ja? Oh …! Dann freue ich mich schon mal vorsichtig. Und wie das mit dem Fragebogen-Gedöns geht, das wissen Sie ja. Unbedingt „Paul” drauf schreiben … und dann hoffentlich bis bald. Miau!

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Schnuffel Home

Huhu! Hier bin ich – Schnuffel – ein super-liebes, 5 Monate junges Katerkind mit weißem Fell und blauen Augen. Stellen Sie sich vor – ich wurde draußen mutterseelenallein gefunden. Das war echt schlimm für mich, zumal ich vermutlich nicht besonders gut hören kann oder sogar taub bin. Zum Glück habe ich richtig lautstark auf mich aufmerksam gemacht, wurde schnell entdeckt und dann sofort ins Tierheim gebracht.

Hier angekommen verzauberte ich von Anfang an alle mit meinem Kitten-Charme! Mein Personal, meine Streicheltanten und Onkels … keiner kann mir widerstehen. Und das nicht, weil ich so niedlich aussehe – ne, vielmehr, weil ich so lieb, neugierig, verspielt und aufgeschlossen bin. Das Leben ist aber auch spannend. Und das kommentiere ich natürlich auch gern und oft mit einem kräftigen Miau! Und weil ich mein Miau selbst kaum oder nicht hören kann, fällt es wirklich laut aus. Ihre Nachbarn sollten das mögen – oder Ihre Wohnung gut gegen Schall isoliert sein, hehe!

Was mir jetzt noch zu meinem Glück fehlt? Ein Katerkumpel in ungefähr meinem Alter, den brauche ich unbedingt. Dann würde ich mich über eine schöne Wohnung freuen – vorzugsweise mit einem gesicherten Balkon. Kinder sind mir auch willkommen und Hunde machen mir nix aus, wenn sie Katzen schon kennen und freundlich zu mir sind. Sie sehen – ich bin ein richtiger Familien-Kater. 

Wie? Genau so einen Kater suchen Sie? Dann wissen Sie bestimmt auch, wie das mit dem Fragebogen geht. Einfach ausfüllen und schnell ins Tierheim schicken. Ich freu mich schon auf meine neue Familie. Miau!

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Pita 2

Hallo und ein liebes Miau! Ich heiße Pita und bin ein getigertes Katzenmädchen von geschätzten 5 Jahren. Leider wurde auch ich in einem Kieler Stadtteil gefunden, in dem ich mich nicht auskannte, und über Tage Anschluss suchte. Liebe Menschen nahmen sich meiner an, luden mich in ein Körbchen und ab ging die Fahrt ins Tierheim.

Hier wurde ich gleich lieb aufgenommen und umsorgt. Nach einer kleinen Weile durfte ich ins Katzenhaus umziehen und hier fühle ich mich schon ein bisschen wohl. Besonders, wenn die Streicheltanten kommen und mit mir kuscheln und schmusen. Im Grunde meines Herzens bin ich nämlich eine liebe Katze, die euch Menschen mag. Wobei ich ehrlicherweise sagen muss, dass mein ungewollter Ausflug nicht so ganz spurlos an mir vorbeigegangen ist. Denn in neuen Situationen bin ich schnell mal etwas gestresst und neige zu kleinen Übersprungshandlungen, wenn ich mich überfordert fühle. Sie merken das dann daran, dass ich mich entweder freundlich „unsichtbar” oder mir kurz „Luft” mache. Das gibt sich sicherlich schnell in meinem neuen Zuhause, denn so ein Tierheim ist natürlich gar kein richtiges Zuhause. Miau!

Wenn Sie also auf der Suche nach einer niedlichen Tigerkatze sind, es bei Ihnen eher ruhig als hektisch zugeht und Sie mir später wieder Freigang ermöglichen können, dann können Sie jetzt aufhören zu suchen. Sie haben mich ja nun gefunden! Juchu! 

Also füllen Sie bitte schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben „Pita” drauf. Und schon lernen wir uns ganz bald kennen. Ich freu mich schon!

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Klitschko 2

Guten Tag, ich heiße Klitschko und bin ein 6 Jahre junger, getigerter Kater mit weiß in meinem hübschen Fell. Lange habe ich in einer kleinen 1-Zimmer-Wohnung gelebt, das hat mir schon nicht so gut gefallen und dann musste ich tatsächlich in ein noch kleines Zimmer, als ich ins Tierheim kam. „Aufnahme” nennen die das hier – ich würde sagen: Knast! Was war ich ungnädig … das können Sie mir glauben! Doch zum Glück war das nur für kurze Zeit und jetzt wohne ich ganz oben im Tierheim, hab ein schönes Zimmer mit Aussicht und alles im Blick. Das gefällt mir viel besser. Miau!

Hier kommen nun auch die Streicheltanten und besuchen mich. Was für eine hartnäckige Sorte Mensch … doch die machen das echt gut und nach anfänglicher Zurückhaltung, bin ich aufgeschlossen und freundlich zu ihnen – und lasse mich auch mal streicheln. Selbst den Vorlesekindern lausche ich mit gespitzten Ohren. Wobei kleine Kinder eher nicht mein Fall sind, erst recht nicht, wenn sie laut und wuselig sind. Ich mag es lieber ruhig.

Meine Leute wünschen sich für mich ein Zuhause in einer Wohnung mit Balkon, damit ich auch mal frische Luft schnuppern kann. Hach … das wird bestimmt toll. Da freue ich mich schon drauf. Miau!

Manchmal bin ich übrigens ein kleiner Mäkelkater und mag mein Futter nicht. Dann kommt mein Personal so richtig aus dem Quark und ich bekomme ein kleines Kater-Buffet – da ist dann meistens etwas dabei, auf das ich Hunger habe. Doch alle denken, dass sich das in einem richtigen Zuhause geben wird. Tierheim ist ja kein richtiges Zuhause – und das davor war auch keins. Ich möchte endlich irgendwo ankommen und bleiben …

Und jetzt habe ich mir gedacht, ich frag einfach mal Sie! Ja, genau, Sie meine ich. Haben Sie vielleicht noch ein Plätzchen für mich frei? Und haben Sie einen eingenetzten Balkon, auf dem ich draußen das bunte Treiben beobachten kann? Ja? Worauf warten Sie dann noch? Schnell den Fragebogen ins Tierheim schicken und unbedingt „Klitschko” drauf schreiben, damit wir uns ganz bald kennenlernen können. Mijaujaujau!

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Mortimer IMG 9670

Moin Leute, ich bin Mortimer – ein braun-getigerter Kater von 3 Jahren. Ich wurde irgendwo draußen gefunden – ziemlich geschwächt und mit großen Schmerzen. Mein Rücken fiel hinten ab und ich lahmte fürchterlich. Meine Leute waren in großer Sorge und ein Röntgenbild brachte das Drama ans Tageslicht: glatter Beckenbruch! Ich hatte wohl einen Unfall und Glück im Unglück, denn ich musste nicht operiert werden – mein Becken ist von allein wieder zusammengewachsen.

Heute – ein paar Wochen später – geht es mit auch wieder richtig gut und ich laufe zu Höchstformen auf. Denn ich spiele leidenschaftlich gerne und springen kann ich auch wieder. Manchmal bin ich auch richtig ungestüm und tatze im Spiel nach allem, was mir unter die Pfoten kommt. Doch ich kann natürlich auch anders und bin dann ruhig und freundlich. Ich muss halt meine verbliebenen 6 Leben voll auskosten. Miau! 

Der Doc meint, ich soll zwar noch etwas Freigang haben, allerdings gern gesichert, damit ich mir mein Becken nicht noch einmal breche. Wenn Sie also ein kleines Stück Freiheit von ungefähr 20 Quadratmetern für mich haben – ein Freigehege, eine gesicherte Terrasse oder einen großen Balkon, wäre das perfekt. Dazu hätte ich gern einen stets prall gefüllten Napf, weil ich so gern futtere. Ach, fast vergessen: Größere, jugendliche Kinder könnten mir gut gefallen, für kleine Kinder bin ich einfach zu ausgelassen. Und Artgenossen brauche ich auf keinen Fall zu meinem Glück! Ich möchte viel lieber Ihr Einzelprinz sein, hehe.

Das passt bei Ihnen? Juchuuuu – dann sollten wir uns unbedingt bald kennenlernen. Für ein Date mit mir einfach den Fragebogen hier direkt unter meinem Steckbrief ausfüllen und abschicken … bis bald und miau!

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Faxe

Tach auch, ich heiße Faxe und bin ein schöner Einzelkaterprinz mit viel Weiß in meinem getigerten Fell. Der Doc schätzt, dass ich noch jung bin, so 2 oder 3 Jahre, meint er. Hab nicht gegen an miaut, das passt perfekt. Ich kam natürlich… raten Sie mal … genau … als Fundtier ins Tierheim. Und vermisst wurde ich – na klar – auch nicht. 

Egal, hier ist es auch nicht schlecht. Und ich bin einfach zu aufgeweckt, um mich zu langweilen. Denn es gibt ja immer was zu gucken und zu entdecken. Beispielsweise ein verloren gegangenes Trockenfutter-Krümelchen. Ich! Finde! Es! Garantiert! Sie können also gern auch „Sherlock“ oder „Herr Holmes“ zu mir sagen (und nicht „verfressenes Katerchen“, wie meine Leute mich dann schmunzelnd nennen). Hab eben eine gute Spürnase. Miau! Verspielt bin ich natürlich auch – und gegen eine Streicheleinheit ist natürlich auch nichts einzuwenden. Nur meine Artgenossen, die finde ich nicht so toll. Ich möchte allein auf Händen getragen werden, hehe! Dazu Futter satt und einen Garten zu. Toben und Spielen. 

Na? Neugierig auf mich? Dann diesen Fragebogen unter meinem Steckbrief ausfüllen, Faxe drauf schreiben und ins Tierheim schicken. Dann lernen wir uns bestimmt bald kennen. Vielleicht bringen Sie mir dann auch was Leckeres mit …? Miau!

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Peaches

Hallo und Miau! Ich heißes Peaches und bin eine hübsche, dunkel-getigerte Katze von geschätzten 6 bis 8 Jahren. Meine Fahrt ins Tierheim war richtig spannend und vorher auch ziemlich gefährlich … denn als ich nach Hause wollte, blieb ich im gekippten Fenster stecken. Da ging nichts mehr – weder vor noch zurück. Ich hatte vielleicht Angst, dass nun mein letztes Stündlein geschlagen hätte. Doch dann kam Rettung und ich wurde von der Berufsfeuerwehr – ich danke euch, Jungs! – aus der furchtbaren Lage befreit und ins Tierheim gefahren. Puh, nun habe ich noch 6 Leben, eins ist verbraucht. 

Mein Frauchen hat den Schock ihres Lebens bekommen und war total überfordert mit der Situation, deshalb bin ich dann gleich hier im Tierheim geblieben. Und das passte mir anfänglich gar nicht, ich war vielleicht wütend. Miau! Doch das ist jetzt vorbei und vergessen und ich bin wieder die „Alte“ – lieb und verschmust! Ich komm sogar direkt auf meine Leute zu, wenn ich kuscheln möchte, denn das mag ich sehr. Schnurr! 

Eigentlich ist alles gut jetzt … doch „uneigentlich“ hätte ich doch gern wieder meine eigenen, ruhigen Menschen, meinen Garten zum Flanieren, meine Couch zum Kuscheln. Und ein abwechslungsreiches Buffet, denn bei meinem Futter bin doch ein kleines Mäkelpöttchen und mag nicht alles. Doch keine Sorge, meine Lieblings-Tierpflegerin hat schon rausgefunden, was mir schmeckt. 

So! Genug von mir miaut. Jetzt sind Sie dran, hehe! Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht… Bitte schreiben Sie „ Peaches“ drauf. Ich freu mich schon auf Sie!

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Pitt Neu

Guten Tag und ein liebes Miau! Mein Name ist Pitt und ich bin ein 3-jähriger, schwarz-weißer Kater. Ich bin in einem Kieler Stadtteil zugelaufen – und wollte nicht mehr weg – über Monate. Doch dann dachten die drei Nachbarn, die mich lieb versorgten, ich solle doch besser ein richtiges Zuhause bekommen. Zumal mich niemand vermisst hat. Also tauschte ich den gemütlichen Schoß gegen eine Transportbox und wurde direkt ins Tierheim verfrachtet. Unter Protest, denn Autofahren finde ich doof. Miau!

Nun denn, das ist hier zwar nicht das versprochene Zuhause, doch ich habe mich mit der Situation arrangiert. Und so bin ich zu den Menschen hier auch lieb, lasse mich streicheln und hopse nach einer kleinen Weile auch auf den Schoß. Das ist so gemütlich, hach! Und wenn ich dann noch etwas verwöhnt werde („bestechlich“ nennen meine Leute das), dann tretel und sabbere ich schnurrend vor mich hin. Altersentsprechend spiele ich natürlich auch gern und renne eilig den kleinen Teilen am Band hinterher. 

Doch nun wird es auch endlich mal Zeit für mich zu gehen. In mein neues Zuhause mit einer Tür in den Garten. Der Freigang fehlt mir hier nämlich gerade sehr. Dazu immer mal etwas Leckeres – zur Bestechung – Sie wissen ja … und eine große Couch zum Kuscheln. Ob ich einen Kater-Kumpel möchte? Ich denke, den suche ich mir besser in der Nachbarschaft selbst aus. Denn das kommt bei mir wirklich auf die Sympathie an. 

Und nun ran an den Fragebogen, ausfüllen, Pitt drauf schreiben und ab ins Tierheim damit. Ich freu mich schon auf Sie. Miau! 

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Peter Hofkatze

Moin! Mein Name ist Peter und ich bin ein Kater im mittleren Alter. Ich bin ein schwarz-weißer, hübscher Streuner und wurde unversorgt auf einem Hof in einem Kieler Vorort geduldet. Dann kamen die Bagger – und nun stehen Häuser dort. Also erweiterte ich meinen Radius, plünderte Mülltonnen und kämpfte um ein wenig Futter, um zu überleben. Liebe Menschen hatten Mitleid mit mir, fütterten mich – und fingen mich nach kurzer Zeit ein. 

Nun sitze ich kreuzunglücklich im Tierheim, bin kastriert und gechipt – und fühle mich ganz unwohl. Ich mag nicht eingesperrt sein, ich möchte stromern und Mäuse fangen. Ein wenig Grundversorgung wäre super, dann bin ich auch ein noch besserer Jäger, denn zu viel Hunger lässt mich ungeduldig und zu hektisch beim Fangen werden. 

Haben Sie vielleicht einen Job als Chef-Mäusejäger für mich? Denn zurück an meinen Fundort kann ich nicht, das wollen die Menschen dort nicht. Für die erste Zeit müssten Sie mich zwar auch einsperren, damit ich mich an meine neue Bleibe gewöhnen kann. Doch danach wäre ich endlich wieder frei und ein perfekter Angestellter im Mäusemanagement. 

Na? Was meinen Sie? Ist auf Ihrem Hof (oder so) noch ein Platz für mich frei? Könnten Sie zumindest einmal drüber nachdenken? Ja? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus, damit ich wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schauen kann… Danke. Miau!

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Weitere Information

Zottel Homepage

Taritara! Der Zottel ist da. Also hier im Tierheim… und warum ich Zottel heiße, weiß ich gar nicht. Ich bin nämlich ein richtiges Lackfelchen – Schwarz mit einem weißen Fleck auf meiner Brust. Ich bin ungefähr 2 Jahre jung und wurde draußen gefunden – ganz allein, niemand hat mich vermisst. Also packten mich liebe Menschen ein und brachten mich ins Tierheim. Oha! Doch so schlimm war es dann doch gar nicht, denn hier wurde ich lieb aufgenommen und mein Futter kommt pünktlich. Das ist das Wichtigste für mich, denn ich futtere für mein Leben gern. Alles, wirklich alles, ist einfach so lecker. Miau!

Wobei … also, wenn ich ehrlich bin, dann kommt das Kuscheln gleich nach dem Futter und dann das Spielen. Macht das einen Spaß! Da komme ich dann so richtig aus mir raus und kenne keine Halten mehr. Gäbe es hier Stühle und Bänke – ich würde über alles glücklich und ganz ausgelassen toben. Meine Leute meinen, dass ich manchmal echt sehr aktiv spiele … hä? Was ein echter Kater ist, der muss sich einfach auspowern, oder? Sag ich doch. Hab sowieso immer das letzte Miau! 

Deshalb suche ich jetzt auch ein Zuhause mit Freigang, da stört es dann niemanden, wenn ich draußen tobe. Dazu bitte ganz viel Futter, ein Sofa zum Chillen … und keine Kinder, da ich echt sehr übermütig beim Spielen bin.

Na? Geben Sie es zu – ihnen fehlt gerade Leben in der Bude und ein zuckersüßer Kater für gemütliche Stunden. Da kann ich helfen… Sie müssen nur den Fragebogen ausfüllen und Zottel drauf schreiben. Den Rest erledigt dann mein Personal. Miau!

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Raffael

Huhu! Ich bin’s, Raffael. Ich bin ungefähr 4,5 Jahre alt und mein Fell ist getigert mir viel weiß. Ob Sie es glauben oder nicht – ich komm von einer Futterstelle für verwilderte Katzen. Doch die Menschen waren toll dort und haben immer ganz viel Futter gebracht … also schmiss ich meinen Schnurrmotor an, legte den Schalter um und war – zack – lieb, verschmust und zutraulich. Komisch… plötzlich wollten die Menschen mich dort nicht mehr, fingen mich ein und verfrachteten mich ins Tierheim. Was hatte ich falsch gemacht? Ich war ganz bedröbbelt.

Hier im Tierheim hat mein Personal mich dann beruhigt. Ich hab gar nichts falsch gemacht – ich hab was Besseres verdient, sagten sie. „Was Besseres?“ miaute ich verständnislos … geduldig erklärten sie mir, dass Menschen so liebe und verspielte Katzen mögen. „Aber ich bin ein Kater!“ miaute ich erneut. Nach stundenlangen Kater-Mensch-Gesprächen war dann alles klar. Ich bin eben ein toller Typ, hopse gern auf den Schoß oder den Rücken meiner Leute und lasse mich nur zu gern streicheln. Dass ich sehr verspielt und auch neugierig bin, passt dann natürlich auch perfekt zu mir.

Ich finde, ich bin jetzt auch lange genug hier. Als „was Besseres“ hätte ich nun endlich gern meine eigene Familie – ganz klassisch – mit Haus, Garten und – wenn sie haben – etwas älteren Kindern. Dazu ein stets prall gefüllter Napf, denn ich futtere für mein Leben gern. Und eine gemütliche Couch hätte ich auch gern. Hab zwar keine Ahnung, was das ist, doch die Katzen rechts und links neben mir erzählen ständig davon. Also will ich auch so eine Couch. Miau!

Und nun sind Sie dran – Fragebogen ausfüllen, Raffael drauf schreiben – und ab damit ins Tierheim. Ich bin schon so gespannt, auf alles, was jetzt passiert. Miau!

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Mirte

Hoppla, hier komme ich: Mirte! Ich bin ungefähr 4 Jahre jung und sehr süß anzusehen – mit meinen getigerten Abzeichen im weißen Fell. Ich kam als Fundkatze ins Tierheim und auch mich hat niemand vermisst, obwohl in den sozialen Netzwerken überall nach meiner Familie gesucht wurde. Nun denn, ich bin ja keine Katze von Traurigkeit, hab mein „Krönchen” schnell gerichtet und bin bereit für neue Abenteuer.

Denn als junge Katze bin ich natürlich total neugierig, muss überall dabei sein – auch beim Kuscheln. Das finde ich total schön, genau wie ein kleines Spiel mit der Angel oder einen hohen Kratzbaum zum Toben. Sie können sich gar nicht vorstellen, was es hier alles zu entdecken gibt. Selbst Kinder kommen mich hier besuchen und ich lausche ihnen nur zu gern, wenn sie mir etwas vorlesen. Manchmal kann ich sie mit meiner lieben Art auch ablenken … und sie legen ihr Buch kurz zur Seite, um mich zu streicheln. Das gefällt mir sehr.

Ein richtiges Zuhause würde mir natürlich noch besser gefallen. Miau! Freundliche Kinder können da – na klar – auch gern wohnen, die mag ich. Dazu eine große Kuschelcouch für gemeinsame Stunden und ein Garten zum Stromern. Mehr brauche ich gar nicht zu meinem Glück.

Und deshalb habe ich mir gedacht, wir lernen uns einfach mal kennen. Sie brauchen nur den Fragebogen weiter unten ausfüllen, meinen Namen drauf schreiben und ins Tierheim schicken. Den Rest erledigen dann meine Leute. Na? Was meinen Sie? Ich bin schon so neugierig auf alles, was jetzt kommt. Miau! 

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Shushu

Pst… und zwei ganz kleine Miaus. Wir sind Shushu (schwarz-weiß, 7 Jahre) und Balu (schwarz, 6 Jahre), zwei richtig gute Katerkumpel, die zusammen ins Tierheim kamen, weil wir in unserem alten Zuhause nicht bleiben konnten. Deshalb sind wir auch sehr froh, dass wir uns haben, weil wir sehr aneinander hängen. Und trotzdem sind wir noch ziemlich schüchtern, fast scheu, denn wir trauen dem Ganzen hier noch nicht so wirklich.

Zugegeben, der Service ist perfekt – da gibt es nichts zu meckern. Auch unser Personal und die Streicheltanten sind lieb zu uns und bemühen sich sehr, uns jeden Wunsch vom Mäulchen abzulesen. Dennoch trauen wir uns nur selten aus unserer Kuschelhöhle heraus, wenn Besuch für uns da ist, um dann ganz schnell wieder zu verschwinden. Wobei unser Lieblingstierpfleger letztens sagte, dass wir kleine Fortschritte machen. Er blinzelte uns dabei zu – also muss „Fortschritte machen” was Gutes sein. Überhaupt denken alle hier, dass wir in einem richtigen Zuhause schnell „ankommen” werden. Und ein Tierheim ist ja auch gar kein richtiges Zuhause. Mijaujaujau!

Da wir bisher nur eine Wohnung mit Balkon kennengelernt haben, brauchen wir auch zukünftig keinen Freigang. Dafür hätten wir gern liebe, vielleicht auch schon ein bisschen ältere Menschen, die viel Geduld und Zeit für uns haben – und uns gern ein neues Zuhause geben, in dem wir in unserem Tempo ankommen dürfen. Wir fragen uns schon die ganze Zeit, ob es solche Menschen wohl gibt? Denn aktuell sind keine Kuschelkatzen … noch nicht … versprechen können wir natürlich nichts. Deshalb lernen Sie uns doch einfach mal kennen. Dafür gibt es weiter unten einen Fragebogen. Sie wissen ja, wie das geht. Zwei hoffnungsvolle, kleine Miaus sagen jetzt schon mal Danke!

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