Katzen

Charly

Gestatten – Charly mein Name! Ich bin ein freundlicher Kater von 12 Jahren. Irgendwie ist auch mir mein Zuhause abhandengekommen – trotz registriertem Transponder (Chip). Doch das ist eine längere Geschichte, die erzählt Ihnen dann mein Personal. Auf jeden Fall war ich schlau genug und habe mich Richtung Tierheim auf den Weg gemacht. Denn es hat sich in Katzenkreisen schon „rummiaut” – hier werden neue, liebevolle Familien, Paare oder Singles für uns Samtpfoten gesucht – und auch gefunden.

Tja – nun bin ich also hier, habe mein eigenes, kleines Zimmerchen mit Katzenklappe und separatem Auslauf, denn ich liege nur zu gern draußen in der Sonne, um mir meinen Pelz wärmen zu lassen. Es geht doch nichts über ein gemütliches Dösen. Wobei … wenn die Streicheltanten kommen, dann eile ich flugs zu denen und lasse mich natürlich gern streicheln. Die mag ich. Und sie mögen mich auch. Ich bin eben ein lieber, ruhiger Katermann, der es genießt, verwöhnt zu werden. Miau!

Mittlerweile reicht es mir hier auch und ich hab schon mal angefangen, meine Köfferchen zu packen, damit ich schnell ausziehen kann, wenn meine neuen Menschen vor der Tür stehen. Ich bin auch mit einer schönen Wohnung vollkommen zufrieden, denn Freigang habe ich nie wirklich kennengelernt. Wobei mir ein Balkon schon sehr wichtig ist. Diese Sonnenbäder – ich miaue Ihnen – ein Hochgenuss! 

Ich kam hier übrigens fast zahnlos an (nun lachen Sie mal nicht) und altersbedingt zickt meine Hüfte gelegentlich. Doch da gibt es ja so ein tolles Zeug, was uns Katzen prima hilft. Das soll ich nun auch bald bekommen. Das war’s dann auch – ansonsten geht es mir richtig gut und ich freu mich auf neue, gemütliche Abenteuer – am liebsten bei Ihnen. Miau!

Und nun sind Sie dran: Fragebogen ausfüllen, Charly draufschreiben – und ab die Post. Ich freu mich schon auf Sie!

♥ Wenn Du an Charly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Chase

Hallo und mein liebstes Miau! Mein Name Chase, dabei heiße ich eigentlich Charly. Doch hier im Tierheim gibt es noch einen Kater Charly, deshalb. Ich bin ein hübscher, sehr lieber Kater von ungefähr 6,5 Jahren und war schon einmal hier, weil mein erstes Zuhause nicht so schön war. Leider konnte ich nun auch in meinem zweiten Zuhause nicht bleiben, denn mein Kater-Kumpel Sammy wurde ganz schlimm krank – damit kamen meine Menschen nicht zurecht. Und leider ist Sammy dann auch gestorben… Deshalb war ich hier im Tierheim anfänglich ganz schön traurig und habe mich lieber in meine Höhle zurückgezogen.

Doch mittlerweile geht es mir wieder richtig gut und ich gehe freudig auf mein Personal und die Katzentanten zu, denn ich liebe das Kuscheln sehr. Dabei schmeiße ich sofort meinen Schnurrappart an, tretle ein wenig auf der Stelle und sabbere vor Wonne dicke Tropfen. Auch putze ich gern die Streichelhände und bin einfach glücklich, wenn ich nicht allein bin.

Bei mir wurde festgestellt, dass meine Nierenwerte erste, kleine Auffälligkeiten zeigen – und das ich zu Struvitsteinen neige, deshalb bekomme ich ein leckeres ein Diätfutter. Doch ansonsten bin ich fit und habe nur einen Wunsch: Ein liebevolles für-immer-Zuhause!

Bisher lebte ich in einer Wohnung und das darf auch gern so bleiben. Ein Balkon wäre natürlich toll. Größere, freundliche Kinder könnten mir gefallen. Genau wie ein Katerkumpel in ungefähr meinem Alter, der ebenfalls einen Freund vermisst und eher ein ruhiger Typ ist.

Und nun frage ich sie einfach mal Sie: Möchten Sie mich kennenlernen? Ja? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schicken ihn ins Tierheim. Wir freu mich schon auf Sie. Miau!

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Paul

Moin! Ich bin Kater Paul und ca. 9 Jahre alt. Ich war eine Zeit lang im Tierheim und wohne aktuell bei lieben Menschen in der Kieler Innenstadt. Aber jetzt ist jemand mit Katzenhaarallergie eingezogen und ich brauche ein neues Zuhause. 
Ich liebe es gestreichelt zu werden, am liebsten am Bauch. Dann schnurre ich ganz laut und trete wohlig mit den Pfoten. Ich bin ein gemütlicher Kater und verbringe den Tag am liebsten eingekuschelt auf der Couch oder auf meiner Lieblingsdecke und schone mein Knie, das tut mir nämlich ein bisschen weh, weil ich Arthrose habe (ihr wisst schon, die alten Knochen). Aber mit Schmerzmitteln lebe ich ein unbeschwertes Katerleben. 
Spielen interessiert mich nicht, da bin ich einfach viel zu entspannt für. Dafür esse ich umso lieber, auch wenn man es mir nicht ansieht. 
Ich suche ein liebevolles Zuhause, in dem ich Zeit habe anzukommen, weil ich am Anfang ein bisschen aufgeregt sein werde und mich verstecken möchte. Mit meinem Lieblingssnack und lieben Worten taue ich dann aber ganz schnell auf. 
Ich freue mich auch über einen Katerfreund, da ich gern Gesellschaft habe. Leider bin ich FIV-positiv getestet worden und suche deswegen einen Katerkumpel, der das auch hat. Ich darf deswegen auch nicht nach draußen und bin somit ein super Wohnungskater. Ein Balkon würde mir natürlich trotzdem sehr gefallen.
Wenn ihr mich kennenlernen möchtet, dann wendet euch bitte über den Fragebogen an das Tierheim. Die helfen nämlich mit, ein neues Zuhause für mich zu finden – ohne den Umweg über das Tierheim. Dafür bin ich sehr dankbar – und ihr könnt mich direkt in meinem jetzigen Zuhause kennen und lieben lernen. Miau! Euer Paul

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Aurelia 2

Hallo, ich bin Aurelia – eine getigerte Katze mit weißen Abzeichen. Ich bin drei Jahre alt und ich glaube, ich habe es den Menschen bisher nicht besonders leicht gemacht. Ich bin nämlich eine verwilderte Katze. Wenn ich Angst bekomme, fauche ich. Wenn mir jemand zu nahekommt, ziehe ich mich zurück. Vertrauen? Das fällt mir echt schwer. Dabei habe ich schon so viel erlebt.

Ich kam als Fundtier ins Tierheim – zusammen mit meinen beiden Kitten Solara und Helios. Ich habe sie beschützt, für sie gesorgt und ihnen gezeigt, wie man als kleine Katze durchs Leben kommt. Jetzt sind die beiden groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Und ich? 

Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand eine Katze wie mich haben möchte. Eine Katze, die nicht sofort auf den Schoß springt und schnurrt, wenn ein Mensch kommt und die erst einmal Abstand braucht. Doch ich möchte nicht für immer im Tierheim bleiben. Ich glaube, ich brauche einfach einen anderen Platz. Ein ruhiger Hof könnte mir gut gefallen, ein bisschen Freiheit, Menschen, die verstehen, dass ich kein Kuscheltier bin – und die mir trotzdem eine Chance geben. Vielleicht könnte ich dort auch einen Job finden: Als Mäusefängerin.

Ich suche also keinen Platz auf Ihrem Sofa. Ich suche einen Ort, an dem ich in meinem Tempo ankommen darf. Einen vollen Napf hätte ich natürlich auch gern. Und wer weiß – vielleicht nähere ich mich Ihnen dann irgendwann von ganz allein an … Ok, ich bin keine einfache Katze. Und trotzdem ich wünsche ich mir so sehr, dass irgendwo da draußen ein neues Leben auf mich wartet. Bitte lernen Sie mich doch zumindest einmal kennen – und füllen den Fragebogen für mich aus. Miau! 

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Fritz

Hoppla, hier komme ich! Fritz – ein getigerter Jungkater mit weißen Abzeichen. Ich bin erst 1,5 Jahre jung und musste mich schon eine ganze Weile draußen allein auf der Straße behaupten. Das war ganz schön hart, so ohne Menschen und ständig auf der Suche nach Futter. Doch irgendwann schaute endlich ein tierlieber Mensch genauer hin und half mir. So landete ich im Tierheim. Das machte es für mich auch nicht besser – Knast gegen Freiheit. Miau! 

Na gut, ich gebe es ja schon zu: das war geflunkert … hier habe ich es schließlich immer warm und werde auch immer satt. Angst brauche ich eigentlich auch keine mehr haben, mir tut niemand was. Und doch bin ich noch nicht zum Kuscheln bereit. Jeden Versuch meiner Streicheltanten quittiere ich vorsichtshalber mit einem Fauch! Auf der anderen Seite suche ich schon den Kontakt, denn irgendwie erinnere ich mich dunkel, dass ich das als kleiner Katerjunge wohl mal toll gefunden haben könnte. Doch mein Vertrauen in euch Menschen ist durch meine Zeit auf der Straße echt in Mitleidenschaft gezogen worden. Und das verringert natürlich meine Chancen, hier je wieder rauszukommen …Mijaujaujau!

Bei mir wurde außerdem ein leicht erhöhter Corona-Titer festgestellt. Ich muss auf der Straße wohl mal Kontakt mit dem felinen Coronavirus gehabt haben und hab Antikörper gebildet. Nun denn, ich versuche es trotzdem und bewerbe mich hiermit um ein Zuhause bei Ihnen. Dort sollte ich auf jeden Fall nach einer Eingewöhnung wieder hinausdürfen. Kinder sind aktuell nicht so meine Lieblingsmenschen und ich möchte gerne, dass Sie mir die Zeit zum Ankommen geben, die ich brauche, um wieder Vertrauen zu fassen. Ich hätte auch gern ein paar schöne Kuschelhöhlen, damit ich mich überall im Haus schnell zurückziehen kann, wenn mir danach ist. Das wäre toll – und hilft mir auch, überall dabei zu sein, ohne gesehen zu werden. Anfänglich bin ich bestimmt nicht der einfachste Kater. Doch „einfach” kann ja jeder …

Wie? Sie suchen gerade eine neue Kater-Herausforderung, bei der später vielleicht ein ganz besonderes Vertrauen entsteht? Echt? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schreiben ganz groß „Fritz“ darauf. Ich bemühe mich auch, Sie beim Kennenlernen nicht gleich anzufauchen. Versprochen. Vielleicht. Ein kleines bisschen.

Großes Miau und hoffentlich bis bald!
Ihr Fritz

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Rasmus

Huhu, ich bin’s, Rasmus – ein junger, lieber Kater von knapp 1,5 Jahren. Ich wurde als kleines Kitten mit Geschwisterchen gefunden und liebe Tierpflegende haben uns dann mit der Flasche großgezogen. Schnell fand ich mit meinem Bruder ein neues Zuhause und es war toll dort. Doch wie es manchmal so ist bei Kätzchen, die von Hand aufgezogen wurden, entwickelte ich eine Unart – ich fing an, an Decken zu nuckeln. Nun sagen Sie bestimmt: Das ist doch süß! Doch aus dem niedlichen Nuckeln entwickelte ich ein Anknabbern und Auffressen der Decken. Meine Katzenmutti ließ mich sofort beim Tierarzt „auf den Kopf” stellen, der Doc hier tat das zur Sicherheit auch noch einmal – ich bin kerngesund. Mir fehlt nix. Naja, auf jeden Fall konnte ich nicht in meinem alten Zuhause bleiben und so bin ich nun wieder hier gelandet. Ganz allein in einem schönen Zimmerchen – ohne Decken. „Pica” heißt das, was ich habe – und meint das Fressen von unverdaulichen Dingen. Das kann auch von ganz allein wieder weggehen – meist im Alter zwischen 1 und 2 Jahren. Muss es aber nicht… 

Nun denn, ich bin so ein Schatzkater und ich liebe alle Menschen, egal ob alt oder jung, und die meisten anderen Kater auch. Ich sehe dazu auch noch zuckersüß aus und wickle jeden um meine Pfötchen. Außerdem bin ich sehr neugierig und verspielt und tobe nur zu gern draußen über Wiesen und Felder. Hier im Tierheim ist das alles natürlich sehr begrenzt – und Wiesen oder Felder gibt es hier schonmal gar nicht. Deshalb möchte ich hier so gerne wieder ausziehen, in eine richtige Familie, die viel Zuhause ist (z.B. Home-Office), damit ich gut beobachtet werden kann – und mit einem lieben, sozialen Katerkumpel in ungefähr meinem Alter. Dazu möchte ich nach einer Eingewöhnung wieder Freigang bekommen. 

Doch wer möchte mich schon nehmen? Einen absoluten Zuckerkater, für den Sie alle Decken wegräumen müssten bzw. wo ich eine Kuscheldecke nur dann haben darf, wenn ich unter Aufsicht bin? Immerhin knabbere ich kein Plastik und auch keine Kratzbäume an, doch ob das reicht, um mich liebzuhaben … ich fühle mich so hoffnungslos … Mijaujaujau!

Wie? Sie kennen sich mit Katzenverhalten aus und möchten mich trotzdem einmal kennenlernen? Ehrlich? Ohhh, wie schön! Dann füllen Sie bitte schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben Rasmus drauf – und schon lernen wir uns kennen. Miau!

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Solara Neu

Hi zusammen!Ich bin Solara, weiß-getigert. Helios, der schwarz-weiße Kater, ist mein Bruder. Wir kamen zusammen mit unserer Mama Aurelia ins Tierheim. Sie lebte verwildert und hat uns deshalb leider nicht zeigen können, dass Menschen auch ganz lieb sein können. So sind wir Lütten ziemlich scheu geworden.

Im Moment beobachten wir Menschen lieber aus sicherer Entfernung. Wenn jemand auf uns zukommt, verkrümeln wir uns sicherheitshalber. Doch wir sind ja noch klein. Und genau deshalb hoffen wir, dass wir in einem ruhigen, geduldigen Zuhause lernen, Vertrauen zu fassen. Das braucht bestimmt ein bisschen Zeit. Doch wenn unsere neuen Menschen uns nicht überfordern, uns Sicherheit geben und uns einfach in unserem Tempo ankommen lassen, können wir bestimmt Schritt für Schritt selbst entdecken, wie schön ein Zusammenleben mit Menschen sein kann.

Was uns dabei helfen kann? Andere, gut auf Menschen sozialisierte Katzenkinder! Die finden wir richtig toll. Mit ihnen fühlen wir uns sicherer, und die Welt ist gleich ein bisschen weniger gruselig. Deshalb wünschen wir uns auf jeden Fall Katzengesellschaft – am liebsten natürlich weiterhin gemeinsam oder zu einem passenden, sozialen Katzenkind dazu.

Und irgendwann möchten wir auch wieder Freigang haben– zum Klettern, Toben und Spielen. Deshalb suchen wir nun Menschen, die Erfahrung mit scheuen Katzen haben und wissen, dass Vertrauen nicht verschenkt wird. Menschen, die Geduld haben und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen. 

Vielleicht haben ja genau Sie zwei Plätzchen frei – für zwei kleine Kitten auf (noch sehr) zurückhaltenden Pfötchen? Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht … Mijaujaujau!

♥ Wenn Du an Solara & Helios interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Wanja1

Miau, ich bin Wanja! Ich bin eine liebe schwarz-weiße Katzendame und 3,5 Jahre alt. Zusammen mit meinen Kindern Willi, Anton und Anja wurde ich draußen gefunden. Wir waren auf der Suche nach Futter und irgendwie war uns wohl unser Zuhause abhandengekommen, denn niemand hat uns vermisst und niemand hat nach uns gesucht. Deshalb liegt leider die Vermutung nahe, dass wir vier wohl einfach „über“ waren. Aber wissen Sie was? Ich lasse mich davon nicht unterkriegen. Ich doch nicht! Denn jetzt beginnt für mich mein Leben 2.0 – und darauf freue ich mich ganz doll!

Meine Lütten sind inzwischen groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Das ist schön. Deshalb möchte ich jetzt auch meinen eigenen Weg gehen – am liebsten direkt zu Ihnen – in mein liebevolles Zuhause, in dem ich für immer bleiben darf.

Ich bin nämlich eine wirklich freundliche und aufgeschlossene Katze. Menschen finde ich toll! Besonders freue ich mich immer über die Streicheltanten, denn die haben ganz viel Zeit für mich. Streicheln, kuscheln, spielen – hach, das gefällt mir! Doch auch Kinder gefallen mir. Die habe ich über das Vorlesen kennengelernt und mag sie. 

Und nun fragen Sie mich, was ich mir wünsche? Ein Zuhause, in dem ich ganz doll liebgehabt werde und für immer bleiben darf.

Auch wenn meine letzten Erfahrungen draußen nicht so toll waren, so sehr fehlt mir doch mein eigenes Revier zum Stromern, Schnuppern und Toben. Deshalb wünsche ich mir nach einer Eingewöhnungszeit wieder Freigang. Mir ist nur wichtig, dass ich immer wieder nach Hause kommen kann – auf meinen Lieblingsplatz und zu meinen Lieblingsmenschen. Miau! 

Und nun kommen Sie auf den Plan! Füllen Sie doch bitte schnell den Fragebogen aus und schreiben „Wanja“ darauf. Vielleicht lernen wir uns schon ganz bald kennen. Ich freu mich schon!

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Puschel

Moin! Puschel mein Name. Ich bin ein etwas pummeliges, grau-getigertes Katzenmädchen von ungefähr 7 Jahren. Ich teile mein Schicksal mit vielen, anderen Katzen hier, denn auch wurde draußen gefunden und keiner hat mich vermisst. Nun denn. Selbst schuld. Hier habe ich nämlich die Möglichkeit, ein viel besseres Zuhause zu finden als bei meinen Ex-Menschen. So! 

Ich bin übrigens eine Katze, wie sie im Bilderbuch steht – ich bin schmusig und lieb, wenn ich es will. Und wenn ich keine Lust mehr habe, dann stehe ich einfach auf und gehe in meine Kuschelhöhle. Die Streicheltante letztens hat nicht schlecht geguckt, als ich mich einfach verzog, obwohl wir vorher so schön gekuschelt haben. So bin ich eben.

Aufgrund meines kleinen Übergewichts , ist mein Herz linksseitig etwas vergrößert und meine Lymphknoten sind es chronisch auch. Doch nun soll ich erst einmal abnehmen und dann wird mein Herz behandelt. Sagt der Doc. Und der muss es ja wissen. Ist also nicht so schlimm. Miau!

Deshalb habe ich mir gedacht, ich ziehe schnell zu Ihnen, denn abnehmen kann ich ja überall. Dazu eine schicke Wohnung, gern mit einem eingenetzten Balkon oder einer gesicherten Terrasse. Dazu ein leichtes Fitness-Training … und wenn sie schon ältere Kinder haben, dürfen die auch gern bei Ihnen wohnen bleiben, mijaujaujau!

Na? Neugierig auf mich? Dann kommen Sie mich doch mal besuchen. Ich würde mich wirklich sehr freuen. Den Kennenlern-Bogen finden Sie gleich hier unter meinem Steckbrief…

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HP Abgetaucht Weiß

Guten Tag und ein klitzekleines, sehr schüchternes Miau! Ich bin ein noch ganz junges Katzenkinder-Mädchen von ungefähr 6 Monaten und heiße Maccaroni. Ich wurde in einem Kieler Gartengebiet gefunden und war das einzige Kitten, welches vermutlich überlebt hat, denn von meiner Mutti und meinen Geschwistern fehlte plötzlich jede Spur.

Hier im Tierheim bekam ich gleich zwei kleine Katzenfreundinnen an die Seite gestellt und wir verstanden uns prima. Ich mag andere Katzen nämlich sehr. Doch die beiden hatten leider Glück und haben zusammen ein neues Zuhause gefunden. Ich hatte leider Pech und bleib allein zurück, das macht mich tottraurig. Miaujaujau!

Vermutlich habe ich zu allem Überfluss auch noch selbst Schuld, denn ich habe noch ganz viel Respekt vor euch Menschen, trau mich tagsüber kaum aus meiner Kuschelhöhle und fauche manchmal vor lauter Angst. Doch wenn ich mich unbeobachtet fühle, dann bin ich neugierig und verspielt – es darf halt nur niemand zugucken. Und dann bin ich für einen kurzen Moment sogar ausgelassen und fröhlich. Miau! 

Ich möchte trotzdem nicht mein ganzes Kittenalter im Tierheim verplempern. Ich möchte hier so gerne raus! Doch wer nimmt schon so einen kleinen „Wildfang”? Dazu ist eine liebe Katzenfreundin in ungefähr meinem Alter ganz wichtig und ein „Muss” für mich. An ihr kann ich mich dann orientieren und bei ihr abschauen, dass ich Menschen vertrauen kann. Ich bin ja noch so jung und kann alles lernen! Miau! Später hätte ich dann auch gern wieder Freigang, das ist ein ganz großer Traum von mir: Draußen toben und spielen. 

Wie? Sie fühlen sich angesprochen? Das gibt’s ja gar nicht. Juchu! Dann erledigen Sie doch bitte schnell das mit dem Fragenbogen, damit ich bald zu Ihnen und Ihrer lieben Katze ziehen kann. Miau!

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Alfredo

¡Hola¡ Me llamo … äh … ich heiße Alfredo und bin ein schwarz-weißer, verspielter Kater von gerade mal 3 Jahren. Sie können es bestimmt schon nicht mehr hören … doch auch ich wurde draußen gefunden und nicht vermisst. Was eine absolute Frechheit ist, denn ich bin einfach nur toll. Sagen alle hier. Miau!

Ich bin einerseits ausgesprochen freundlich und mag Kinder sehr – jedenfalls haben mich die Vorlesekinder schon mal alle in ihr Herz geschlossen. Andererseits bin ich auch sehr aufgeweckt und neugierig und ich schaue mir immer ganz genau an, was die da so lesen. Das mache ich allerdings nur, um eine streichelnde Hand mehr abzubekommen. Nicht verraten! Schlau bin ich also auch…

Wenn die Streicheltanten mich besuchen, dann weiß ich, dass sie nur für mich da sind und ihre ganze Zeit mir gehört. Da brauche ich dann keine Ablenkungsmanöver starten – ich begebe mich direkt in ihre streichelnden Hände und fange an zu genießen. Schnurr! Das hätte ich so gern jeden Tag. Und so habe ich mir gedacht, ich schaue mal, ob bei Ihnen alles passt?!

  • Garten und Freigang? Na klar!
  • Kuschelcouch für alle? Na klar!
  • Kinder? Na klar! 
  • Artgenossen? Na klar – zumindest draußen!

Fein! Checkliste abgearbeitet. Nun nur noch den Fragebogen für mich ins Tierheim schicken – und schon lernen wir uns kennen. Ich freu mich sehr auf Sie. Miau! 

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Kopie Von Unbenannt (Facebook Titelbilder)

Mein liebstes Miau und ein andauerndes Schnurrr! Ich heiße Isabella und ich bin eine sehr liebe, getigerte Katzendame von gerade mal 10 Jahren. Mein geliebter Mensch ist leider krank geworden und kann mich deshalb nicht mehr versorgen. So bin ich ins Tierheim gekommen, damit ich eine zweite Chance auch ein schönes, neues Zuhause bekomme.

Damit Sie nicht die berühmte „Katze im Sack” zu sich nach Hause holen, stelle ich mich gern einmal vor: Ich bin eine sehr verschmuste Katze und liebe euch Menschen sehr. Ich mag gern auf dem Schoß liegen und wenn ich dazu noch gestreichelt werde, dann bin ich rundherum zufrieden. Ich würde mich auch freuen, wenn ich später bei Ihnen mit im Bett schlafen dürfte, das gefiel mir früher immer sehr. Miau!

Freigang habe ich übrigens nie kennengelernt, ich habe bisher nur in der Wohnung gelebt. Natürlich als Einzelprinzessin, denn das Zusammenleben mit Artgenossen habe ich auch nicht kennengelernt. Und nun will ich damit auch nicht mehr anfangen. Wobei ich mit einem eingenetzen Balkon bestimmt etwas anfangen könnte, hehe! Meine Leute denken auch, dass jugendliche Kinder mir vermutlich gefallen könnten, kleinere hingegen sind mir einfach etwas zu wuselig. Und sie sind sich nicht sicher, ob ich vielleicht etwas schlecht hören kann (das sollen sie ruhig weiterdenken – ich höre alles, komme nur nicht sofort darauf zurück).

Aktuell schlägt mir der Verlust meines geliebten Menschen noch etwas auf den Magen. Und so bekomme ich ein magenfreundliches Futter. Doch wenn ich erst mein neues Zuhause habe, dann gibt sich das bestimmt ganz schnell wieder. Denn ein Tierheim ist eben gar kein richtiges Zuhause.

Und deshalb frage ich einfach mal Sie: Haben Sie noch ein Plätzchen für mich frei? Ja? Juchu! Dann schnell den Fragenbogen für mich ausfüllen und ins Tierheim schicken – nicht vergessen: Isabella drauf schreiben! Und schon steht einem Kennenlernen nichts mehr im Wege. Schnurr!

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Robin Und Bruce

Hallo und ein fröhliches Miau! Wir sind Robin und Bruce – zwei kleine Katerbrüder von knapp 5 Monaten. Ich, Robin, bin grau-schwarz -getigert – genau wie mein Bruder, nur dass er längeres Fell hat. Wir wurden beide nacheinander am gleichen Fundort gefunden, wir sind uns zudem in Allem so ähnlich und wir lieben uns sehr – da liegt es einfach nahe, dass wir Geschwister sind. Miau!

Altersentsprechend sind wir total verspielt und mega-neugierig. Alles muss von uns erkundet werden und wir machen das kleinste Blatt zum größten Spielzeug. Das Leben ist so spannend und unseres fängt jetzt erst richtig an. Doch wir haben natürlich auch unsere ruhige Seite, nämlich dann, wenn es ums Kuscheln geht. Dann werden wir richtig anhänglich und genießen das Schmusen mit unserem Personal oder den Streicheltanten sehr. Das ist so schön. Stundenlang. Miau!

Tja … unsere Leute denken außerdem, dass wir ganz bewusst ausgesetzt wurden, denn wir sind motorisch nicht ganz ok und haben zudem Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten. Bei mir, Robin, wurde auch noch eine leichte Form der Epilepsie festgestellt, doch Tabletten brauche ich nicht. Es hält sich also alles noch in Grenzen. Doch aufgrund dieser Einschränkungen sollen wir sicherheitshalber in einer Wohnung leben, damit uns draußen nichts passiert. Jugendliche Kinder könnten uns bestimmt gefallen und vermutlich kämen wir auch mit einem freundlichen Hund klar, weil wir wirklich so aufgeschlossene, liebenswerte Katerchen sind.

Doch wer will uns haben? Wo es doch so viele, ganz gesunde, kleine Katzen gibt? Wir waren sehr traurig, als wir uns das letztens fragten. Bruce sieht es pragmatisch und miaute mir dann zu, dass wir einfach die Liebsten sind. Und unser Personal hat das sogar bestätigt. Schnurr!

Na … dann fehlen jetzt eigentlich nur noch Sie! Liebe Menschen mit einer schönen Wohnung und vielleicht sogar einem Balkon? Wollen Sie uns nicht einfach mal kennenlernen? Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht – und wir freuen uns schon ganz doll auf Sie. Miau!

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Gino

Ciao ragazzi, Gino (oder auch Gino Ginelli) mein Name. Ich bin ein kleiner, weiß-getigerter, zuckersüßer Sahneeis-Kater von knapp 4 Monaten. Natürlich wurde auch ich draußen mutterseelenallein gefunden, und vermisst hat mich auch keiner. Doch im Nachhinein ist mir das echt piep schnurzegal. Miau! Denn hier im Tierheim fühle ich mich sehr wohl! Hier habe ich nämlich ein paar Kittenfreunde an meiner Seite. Die mag ich und wir spielen und kuscheln gern zusammen. Doch auch euch Menschen finde ich toll. Wenn ich nicht gerade spiele oder neugierig was beobachten muss, dann bin ich der liebste, kleine Kuschelkater, der jede Streicheleinheit genießt. Das ist so schön und ich schnurre dann auch ganz glücklich vor mich hin.

Nichtsdestotrotz hätte ich gern mein eigenes, richtiges Zuhause. Bei freundlichen Menschen und einem Katerkumpel in ungefähr meinem Alter. Denn ich soll nicht allein groß und stark werden. Dazu könnten mir liebe Kinder gut gefallen und später hätte ich auch gern Freigang. Meine Leute denken sogar, dass ich mich noch an einen Katzen-erfahrenen Hund gewöhnen könnte. Sie sehen – ich bin für alles Neue zu haben.

Jetzt fehlen nur noch Sie! Meine neue Familie. Ein Kennenlernen organisiert mein Personal gern – füllen Sie einfach nur den Fragebogen für mich aus. Miau!

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Flummi Und Jojo

Hoppla, hier kommen wir: Jojo und Flummi – zwei rotzfreche Mädchenkatzenkinder von knapp 3 Monaten. Ich, Jojo, habe hellbeiges, langes Fell. Meine Freundin Flummi ist rot-weiß und wir beide kommen von draußen, also, uns hat jemand gefunden und eiskalt ins Tierheim verschleppt. Was für eine bodenlose Frechheit. Das uns! Ne, also ehrlich! Fauch!

Entsprechend ungnädig sind wir nun auch und erzählen jedem, der es hören will – oder auch nicht – dass wir das Tierheim gern sofort wieder verlassen wollen.

Wenn uns allerdings keiner beobachtet, dann sind wir natürlich neugierig und spielen auch gern – he! Wir sind ja noch ganz klein und lieben das Toben sehr. Andere Katzen finden wir auch toll. Doch wenn ein Mensch uns besuchen möchte, dann sind wir weg – versteckt – fauch, fauch! Im Grunde unseres Herzens sind wir eben doch zwei kleine „Schisser”, die Angst haben und ziemlich scheu sind. Deshalb ziehen wir uns auch lieber zurück und gehen nicht nach vorn.

Tja … und nun kommen Sie ins Spiel. Denken Sie jetzt bloß nicht, dass wir bei Ihnen anders sind. Doch da wir noch so jung sind und Sie sich idealerweise mit solchen Mini-Wildkatzen gut auskennen, besteht ja vielleicht die Chance, dass sich unser Verhalten noch um 180 Grad dreht? Wenn wir dann später auch wieder Freigang haben dürfen … also dann … dann könnten Sie ja vielleicht unser neuer „Raubtierdompteur” (m/w/d) werden, oder? Oder wir ziehen als Mäusefänger auf Ihren Hof – das könnte uns auch gut gefallen.

Langes Miau, kurzer Sinn: Schicken Sie einfach den Fragebogen für uns ins Tierheim und lassen sich überraschen. Ein fröhliches Fauch und bis bald!

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Dracula Und Van Helsing

Hi! Wir sind’s – Dracula und Van Helsing. Wir sind zwei freundliche, knapp 3 Monate junge Katerbrüder. Wer uns diese unpassenden Namen gegeben hat, wissen wir nicht. Auch wenn unser Fell schwarz ist, so sind wir weder Vampir noch Vampirjäger! Schnurr!

Nun denn, wir wurden draußen gefunden und hatten keine Namensschilder dabei. Und weil hier alle sehr lieb zu uns sind, verzeihen wir unseren Leuten das mal. Und so toben und spielen wir, wie es sich für zwei kleine Rabauken gehört. Oder wir kuscheln uns zusammen oder lassen uns von den Streicheltanten verwöhnen. Altersentsprechend sind wir auch sehr neugierig und müssen einfach alles untersuchen und beschnüffeln. Denn es könnte ja was Essbares dabei sein … und das (!!!) wollen wir auf keinen Fall verpassen, denn wir futtern einfach für unser Leben gern und sind auch überhaupt nicht wählerisch. Miau!

So gut es uns hier auch gefällt, so gern möchten wir doch noch mehr kennenlernen. Unsere Neugierde ist einfach zu groß. Und so haben wir unsere Köfferchen vorsichtshalber schon gepackt, damit wir hier schnell ausziehen können, wenn Sie vor unserem Zimmerchen stehen. Doch bevor sie sich in uns verlieben … wir möchten später wieder hinaus in die Natur und das frische Grün unter unseren Pfötchen spüren. Wenn Sie größere Kinder haben, ist das auch ok – und – ganz wichtig – ein stets prall gefüllter Napf sollte auch stets für uns parat stehen. Miau!

Wie, das ist alles kein Problem für Sie? Worauf warten Sie dann noch? Füllen Sie schnell den Fragebogen für uns aus – und überlegen Sie sich gern schon mal neue, schöne Namen für uns. Miau!

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Rossini

Alle aufgepasst! Hier komme ich – Rossini – ein roter Schmusebacken-Kater, der so froh ist, im Tierheim angekommen zu sein. Denn auch ich habe mein Zuhause verloren und fiel an einer Futterstelle auf, an der ich mich immer öfter nur zu gern satt fraß. Miau! 

Nun fragen Sie sich bestimmt, warum ich hier so glücklich bin, oder? Ha! Da ist zum einen mein wunderbares Personal, dem ich nicht von der Seite weiche, egal ob es Futter bringt oder meine Toilette reinigt – ich greife ständig Streicheleinheiten ab und behindere es dabei nur zu gern bei der Arbeit. Miau! Zum anderen sind da die Streicheltanten, bei denen ich gemütlich auf dem Schoß liege und mich verwöhnen lasse. Und natürlich gefällt mir mein regelmäßiges Futter, das hier pünktlich dreimal am Tag kommt. Doch stellen Sie sich vor – es soll noch was Schöneres geben. Das sagte mir letztens meine Lieblings-Tierpflegerin. Damit meinte sie Sie! Meine neue Familie mit Haus und Garten, Kindern, einer richtigen Kuschelcouch und immer ein paar Leckerlis in der Tasche. Natürlich als Einzelprinz – damit ich die Schmuseeinheiten nicht teilen muss! 

Ob das stimmt, dass Sie mir gern ein neues Zuhause mit Freigang geben wollen? Ja? Juchu! Dann füllen Sie schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben „Rossini“ drauf. Ich freu mich schon sehr auf Ihren Besuch. Miau!

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Kessi 1

Huhu und ein schüchternes Miau! Ich heiße Kessy und bin eine niedliche, getigerte Katze von ungefähr 4 Jahren. Ich komme von einem Futterplatz und lebte dort zufrieden mit meinen Katzenfreunden und einem Kleingärtner-Ehepaar. Ich ließ mich auch gerne streicheln und war glücklich. Doch dann gesellte sich ein neuer Kater zu uns … und plötzlich wurde ich gemobbt, durfte dort nicht mehr fressen und meine früheren Freunde fauchten mich weg. Ich war ganz verzweifelt und stiefelte dann einfach recht zügig in das Körbchen, welches mich zu meiner eigenen Sicherheit ins Tierheim brachte. 

Hier ist natürlich alles sehr ungewohnt für mich und anfänglich habe ich mich nur versteckt. Doch mittlerweile traue ich mich heraus und lass mich streicheln, wenn ich die Leute schon etwas kenne. Dann krabble ich sogar halb auf deren Schoß und schnurre tretelnd vor Freude. Streicheln gefiel mir früher nämlich immer besonders gut! Miau! 

Ich suche jetzt ein neues Zuhause bei lieben Menschen, die mir Zeit geben, Vertrauen aufzubauen. Freundliche Katzen in der Nachbarschaft könnten mir vermutlich gefallen, unter denen ich mir dann eventuell neue Freunde aussuchen könnte. Doch nach der Erfahrung, die ich machen musste, wäre ich gern Ihre einzige Katze. Miau!

Na? Was meinen Sie? Hätten Sie vielleicht Lust, mich kennenzulernen? Ja? Dann füllen Sie doch den Fragebogen für mich aus und lernen mich kennen. Ich bin schon sehr gespannt auf Sie. Miau! 

♥ Wenn Du an Kessy interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Kontakt
Frau Annika Siebken
info@tierheim-kiel.de
Telefon 0431-525464