Katzen

Wir Bitten Um Geduld (2)

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Liebe Katzeninteressenten.
Wir haben bereits bis Ende Februar alle für uns möglichen Beratungstermine vergeben. Alle hier aufgeführten Katzen haben bereits ein Termin zum kennenlernen.
Wir bitten Sie um Geduld. Weitere Termine werden wir erst ab Anfang Februar vergeben können. Mit vielen Grüßen aus dem Katzenrevier

Carly

Guten Tag, ich heiße Carly und bin ein lieber, schwarzer Kater, der plötzlich an einer betreuten Futterstelle für Katzen auftauchte. Erst war ich nur das Phantom auf den Kameraaufnahmen, dann steckte ich vorsichtig mein Köpfchen unter der Hecke hervor und schaute den Fütterleuten zu. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und schlich flach über den Boden zum Napf, fraß schnell und viel – und war wieder weg. Nach zwei Wochen verlor ich jegliche Scheu, verließ den Garten nicht mehr und ließ mich von allen streicheln, die in den Garten kamen. Da wussten die Menschen es genau: Ich wurde ausgesetzt oder verlassen, denn mich vermisste niemand. 

Tja, was soll ich sagen, da sind die Fütter-Mädels ja echt auf Zack – und schwuppdiwupp  fand ich mich im Tierheim wieder. Mein Glück! Endlich bin ich in Sicherheit, bekomme drei Mahlzeiten am Tag und regelmäßig Streichelbesuch. Mein kleines Katerherz ist wieder glücklich! 

Doch im tiefsten Herzen hätte ich doch gern wieder eine richtige Bleibe bei lieben Menschen mit schöner Wohnung und einem gesicherten Balkon. Denn da ich draußen so verunsichert war, denken meine Menschen, dass ich kein Freigänger war. Außerdem braucht meine Schilddrüse etwas Unterstützung, doch keine Sorge – ich futtere für mein Leben gern, Tablette inklusive. Einen Katerkumpel brauche ich hingegen nicht, ich möchte als Einzelprinz glücklich werden. Miau!

Und jetzt hoffe ich mal sehr, dass Sie schon immer auf der Suche nach einem lieben, schwarzen Kater waren – und Sie mit mir endlich fündig werden. Miau! Dafür brauch Sie nur den Fragebogen für mich ausfüllen und ins Tierheim schicken. Ich freu mich schon auf Sie! Schnurrr!

♥ Wenn Du an Carly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Louise

Tach auch, Louis mein Name. Ich bin ein schöner getigerter Kater mit etwas Weiß in meinem Fell. Da ich auch draußen gefunden wurde, ist das ja immer so eine Sache mit dem Alter. Geschätzt wurde ich auf 10 Jahre. Doch in gefühlten Jahren – also nach meinem Gefühl – bin ich gerade mal 5 Jahre jung und knackig. Jawoll! Ist auch egal, oder?! Was zählt ist die Sympathie – und die gibt’s bei mir in Punkten! 5 von 10 Sympathiepunkten bekommen Sie pauschal, wenn ich bei Ihnen gut und lecker gefüttert werde. Denn auch wenn alle sagen, ich bin ein kleines „Fresssäckchen” … haben sie unrecht. Ich bin ein richtiger Genießer und ich genieße eben sehr gern und ausgiebig. Apropos Genießen … schon sind wir bei den nächsten 2,5 Sympathiepunkten. Die bekommen Sie für Kuscheln, Schmusen und Streicheln von mir – das genieße ich nämlich auch sehr. Schnurr … So! Und nun wollen Sie auf die volle Punktzahl kommen? Ja? Dann kann ich bei Ihnen idealerweise einen schönen Balkon bekommen, der könnte mir sehr gut gefallen. Doch freuen Sie sich nicht zu früh- Punktabzug müsste ich für kleine Kinder geben, die sind nichts für mich. Größere sind ok, dann bleibt`s bei den 10 Sympathiepunkten. Miau! Mein Herz läuft altersentsprechend übrigens etwas „unrund”, doch dafür bekomme ich jetzt Medikamente und alles ist prima. Außerdem bin ich ein sogenannter „Dauerschnupfer”. Doch denken Sie jetzt bloß nicht, dass ist deshalb ständig mit einer Triefnase rumlaufe. Ne, ne – der Schnupfen kann nur immer mal wieder aufflackern. Das ist damit gemeint. Miau!

Und nun sind Sie gefragt! Füllen Sie schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben einfach „Louis” drauf. Mit etwas Glück und viel Sympathie lernen wir uns ganz schnell kennen, Miau!

♥ Wenn Du an Louis interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Mufasa

Gestatten, mein Name ist Mufasa und ich bin ein freundlicher, rot-weiß-getigerter Kater im besten Alter. Ich kam ins Tierheim, weil mein altes Zuhause nicht so schön war, und ich muss Ihnen ehrlich miauen, das war für mich nicht das Schlechteste. Denn hier fühle ich mich recht wohl und gewöhne mich täglich besser an den Tierheimalltag, der natürlich trotzdem ungewohnt für mich war. Doch so allmählich verschwindet auch meine Zurückhaltung, denn bei den Streicheltanten kann dann auch ich nicht widerstehen. Die sind nämlich echt lieb zu mir und ich mag es ja, wenn ich gestreichelt werde. Außerdem bin ich einfach zu neugierig und muss einfach wissen, wer da so kommt.

Manchmal, wenn ich dann doch lieber meine Ruhe haben möchte, dann miaue ich das freundlich und verziehe mich. Ein gestandener Kater braucht ja auch mal seinen Schönheitsschlaf. Auch wenn alle meinen, ich hätte den gar nicht nötig, weil ich so niedlich aussehe. Nun denn – ich schlafe trotzdem gern mal. Miau!

Der Doc hat übrigens festgestellt, dass meine Nieren etwas Unterstützung brauchen. Also bekomme ich ein entsprechendes Futter, was auch noch lecker schmeckt. Und das ist ja die Hauptsache! Da gibt’s von meiner Seite aus also nix zu meckern.

In meinem neuen Zuhause brauche ich keinen Freigang, denn den habe ich nie kennengelernt. Ein schöner Balkon wäre natürlich toll, ist für mich jedoch kein Muss. Dazu dieses leckere Futter, welches ich hier auch schon bekomme, liebe Menschen, die mich gern mal streicheln und mir trotzdem meine Ruhephasen gönnen – und schon werden wir ein Dream-Team.

Na? Neugierig auf mich? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schreiben „Mufasa” drauf … ich sag mal: Bis ganz bald. Ich freu mich schon. Miau!

♥ Wenn Du an Mufasa interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Ronni

Guten Tag und ein fröhliches Miau! Mein Name ist Ronni und ich bin ein rot-getigerter Kater von 5 bis 6 Jahren. So genau können meine Leute das nicht sagen, da ich ohne Geburtsurkunde und mutterseelenallein in einem Kieler Stadtteil gefunden wurde. Ich war zum Glück nicht abgemagert, doch ich tauchte ganz plötzlich dort auf und war in der Nachbarschaft nicht bekannt. Außerdem habe ich meine Finder regelrecht belagert, wollte nicht mehr weggehen – mir war ganz offensichtlich mein Zuhause abhandengekommen. Und so wurde ich beherzt in eine Box gesteckt und ab ging die Fahrt ins Tierheim.

Hier angekommen stiefelte ich gleich lieb auf alle zu, denn ich schmuse so gern mit den Menschen. Bin halt ein sehr lieber Katertyp. Das sagen alle hier. Miau! Und sie müssen immer lachen, wenn sie mich sehen. In Momenten der größten Glückseligkeit lege ich meinen hübschen Katerschwanz gekonnt platt auf meinen Rücken. Das ist mein Markenzeichen und das macht mich unverwechselbar. Und es muss wohl sehr lustig aussehen. Meinen Lieblingstierpfleger erinnere ich dann immer an einen Lemuren oder ein Eichhörnchen … und schon muss er wieder lachen. Ich weiß bis heute nicht, was ein „Lemur” ist … da muss ich nochmal nachfragen. Muss aber was Tolles sein, denke ich. Miau!

So, genug miaut! Jetzt komme ich lieber schnell auf den Punkt. Auch wenn es mir hier gut gefällt, so hätte ich doch gern wieder ein richtiges Zuhause – mit lieben Menschen und vielleicht auch größeren Kindern. Unbedingt möchte ich allerdings wieder Freigang haben und auch eine schöne Kuschelcouch. Und, fast vergessen, einen stets mit Katzenfutter und Leckerli prall gefüllten Schrank sollten sie natürlich auch haben. 

Tja … mehr fällt mir gerade nicht ein. Doch vielleicht fällt Ihnen jetzt ein, dass Sie mich gern kennenlernen möchten! Ja? Juchu! Das mit dem Fragebogen-Gedöns kennen Sie ja. Schreiben Sie einfach „Ronni” drauf – ab damit ins Tierheim – und schon lernen wir uns kennen. Miau!

♥ Wenn Du an Ronni interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Snickers

Hallo und mein liebstes Miau. Mein Name ist Snickers – wie der süße Schokoriegel – und so bin ich auch: ein süßer, schwarzer Kater von gerade mal 7 Jahren. Ich bin leider ein Opfer der tierärztlichen Gebührenordnung geworden, denn dafür reichte das Geld in meinem alten Zuhause nicht. Dabei bin ich – außer etwas pummelig – ganz gesund. Also musste ich ins Tierheim und hier zeige ich mich – na klar – von meiner Schokoladenseite. Miau! 

Und so bin ich immer kuschelig drauf und freu mich auf die Streicheltanten oder die Vorlesekinder. Insgesamt bin ich eben ein sehr entspannter und eher ruhiger Kater, den fast nix durcheinander bringen kann … außer, mir wird die Decke weggezogen oder jemand wedelt mit einem Laken vor mir rum. Das gefällt mir gar nicht – da bekomme ich Angst. Warum das so ist? Das verrate ich nicht … ist schon ganz lange her und ich hab’s fast vergessen. Ich verziehe mich dann einfach in meine Kuschelhöhle und gut ist. Ich liebe diese plüschigen Versteckmöglichkeiten einfach – herrlich! 

Und was ich noch so liebe? Ich mag gern futtern und weibliche Katzen, wenn sie freundlich sind. Größere Kinder finde ich toll – auf das Schmusen möchte ich auch nicht mehr vermissen. Und Freigang wäre das i-Tüpfelchen in meinem neuen Zuhause. Miau! 

Und nun sind Sie dran! Füllen Sie schnell den Fragebogen für mich aus und ab damit ins Tierheim. Ich freu mich schon auf Sie. Mijaujaujau!

♥ Wenn Du an Snickers interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

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Hallo liebe Leute vom Tierheim Uhlenkroog! Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zur Einweihung des neuen Gebäudes – Ihnen und allen Ihren Tieren alles Gute! Am 14.9. waren wir bei Ihnen und haben den kleinen Kater ‚Skar‘ mitgenommen, der gemeinsam mit seinen beiden Schwestern etwa ein Jahr lang bei Ihnen war. Ich werde nicht vergessen, wie froh sie (also eine Tierpflegerin von Ihnen) waren, als wir uns für ihn interessierten und uns seine Vorgeschichte nicht abschreckte. Wir wollen Ihnen gerne berichten, wie Skar sich gemacht hat. Nachdem wir in unserer Küche den Deckel der Transportkiste geöffnet hatten, versuchte Skar erst die Wand hochzulaufen und dann durch die geschlossene Terrassentür zu entwischen – beides hat er zum Glück unbeschadet überstanden. Anschließend ist er unter das Sofa geflüchtet und wurde in den folgenden Tagen auch nicht mehr gesehen. Er zog ein „submobiliares“ Leben vor – unter dem Sofa, unter dem Schrank, unter der Vitrine, unter … Leider hat er auch nichts gefressen und nichts getrunken, was sich erst nach drei Tagen gegeben hat, denn der Napf war morgens leer. Zumindest muss er dann nachts sichtbar geworden sein – leider nicht für uns. Das änderte sich etwa eine Woche nach seinem „Einzug“. Die Zeit haben wir genutzt und uns einen neuen Namen für ihn ausgesucht – die Kreativität der Vorgänger in allen Ehren, verkommt „Skar“ akustisch doch eher zu einem unschönen Geräusch, wenn man es etwas lauter spricht oder ruft. Wir haben uns dann norddeutsch für „Hein“ entschieden (was auch nicht ohne Tücken ist, aber dazu später mehr). Am Anfang der zweiten Woche fing er an kleine Ausflüge in die dunklen Ecken des Wohnzimmers zu unternehmen und traute sich sogar hin und wieder auf die Fensterbank – alles in sicherer Entfernung zu uns. Nach 10 Tagen fühlte er sich manchmal so angst- und stressfrei, dass er anfing zu spielen – wenn auch nur alleine. Nachts mauzte und miaute er nun herzerweichend. Wir vermuten, dass er seine Schwestern vermisst. Nach weiteren 4 Tagen ein wahrhaftiger Meilenstein – mit langem Hals und großen Augen hat Hein aus der Hand gefressen. Bei Dämmerung wurde er nun immer mutiger und erkundete die „freigegebenen“ Wohnungsteile, was wir vorerst uneingeschränkt zulassen. Denn zum Glück ist er von Anfang an stubenrein und erfolgreicher Katzenklogänger. Aber Hein (nun manchmal auch „Heinrich“ oder „Heini“) ist in den nächsten Tagen immer noch sehr scheu und schreckhaft. Nach insgesamt fast drei Wochen kam er jetzt auch bei Tageslicht aus seinem Versteck und allmählich mussten wir ihm doch ein paar Spielregeln beibringen – so ist zum Beispiel eine Küchenspüle nun mal kein Platz für Haustiere (Halter von Zierfischen mögen das anders sehen). Da offenbart sich der Schwachpunkt unserer Namenswahl, denn „Hein“ und „nein“ ist klanglich recht schwer auseinanderzuhalten – auch für hochempfindliche Katzenohren. Und die Verwirrung ist auf allen Seiten vorhanden. Ich rufe nun immer einfach „ruuunter“ , wenn Hein etwas unerlaubtes macht, denn meistens ist er irgendwo unerwünscht raufgeklettert. Meine Frau versucht sich an einer Art Hupen-Tröten-Geräusch: „Öööögg“. Das mag semantisch-syntaktisch weniger falsch sein als „runter“, wenn Hein an der Rauhfasertapete kratzt – aber ich zucke dabei mehr zusammen, als die Katze. Seit Anfang Oktober spielt er nun auch mit uns und rennt nicht mehr panisch vor uns weg, wenn man sich mit alltäglichen Bewegungen durchs Haus bewegt. Wir haben nach und nach seine Lebenswelt um den Rest des Hauses und die Terrassenüberdachung erweitert. Diese war mit einem Katzennetz gesichert, sodass er sich aus sicherer Distanz mit dem Umstand vertraut machen konnte, dass die Nachbar-Grundstücke von jeweils einem Hund bewohnt sind. Insbesondere der Terrier-Mischling zur Rechten hat sich nicht gerade als Katzenfreund einen Namen gemacht – zum Glück ist er etwas in die Jahre gekommen, sodass wir im Falle eines Falles auf ein erfolgreich-friedliches Ausweichmanöver oder ein Unentschieden hoffen. Die nächsten Wochen haben wir weiter mit vertrauensbildenden Maßnahmen zugebracht – wobei das unbedingt beiderseitig zu sehen ist. Das Ziel ist, dass ‚Hein‘ irgendwann die Nacht draußen verbringt, Mäuse fängt, auf Bäume klettert, sich mit anderen Katern nur unblutig „anfreundet“ … und dann morgens artig vor der Terrassentür sitzt, wenn die Kaffeemaschine ihren Dienst aufnimmt. Und im Gegenzug kann er sich darauf verlassen, dass er rechtzeitig und ausreichend Futter bekommt (da ist er bereits sehr penibel!) und bei Bedarf Mal gekrault wird. Den Umfang an eingeforderten Streicheleinheiten dürfen wir als überschaubar annehmen, denn dass sich aus dem scheuen Undercover-Kater noch eine Schmusekatze entwickelt, ist nicht zu erwarten. Dachten wir … denn seit November springt Hein einem auf den Schoß, schläft einem auf dem Bauch ein, schnurrt einem um die Beine usw. Das Katzennetz ist demontiert und Hein ist nun „Freigänger“ und erkundet Garten und Umland. Die ersten Ausflüge waren für ihn sicher genauso spannend, wie für uns. Denn er kennt ja eigentlich nur das Tierheim und unsere Wohnung – Gräser, Vögel, Bäume, Büsche, Insekten, Strandkörbe, Komposthaufen, … alles Neuland. Und wir mussten hoffen, dass er uns als Mitbewohner akzeptiert und nicht auszieht. Bis jetzt klappt das prima. Einmal kam er ziemlich durchgenässt wieder – auch die Tücke eines wackeligen Deckels auf einer Wassertonne will entdeckt werden, aber ansonsten immer unversehrt. Mäuse hat er leider noch keine mit gebracht , aber dafür zum Glück auch noch keine Vögel. Mittlerweile ist er auch mehrere Stunden unterwegs. Wir haben ihn in weiser Voraussicht auf einen bestimmten Pfiff konditioniert, den wir immer vor der Fütterung flöten. So lässt sich Hein heimpfeifen. Da der Kater naturgemäß ziemlich nachtaktiv ist und sich nicht ohne lautstarke und türverschleissende Gegenwehr die ganze Zeit einsperren lässt, soll er ab April/Mai dann nachts draußen bleiben. Denn bei aller Liebe ist es doch ziemlich anstrengend nächtens mehrmals wachgekuschelt und um den Schlaf geschnurrt zu werden … sagt meine Frau. Also … Wir haben im September einen schwer vermittelbaren, superscheuen Kater mitgenommen. Wir haben ihm Zeit gegeben und es ihm überlassen, sich mit uns zu beschäftigen (wir hatten ja schonmal einen Kater, aber er noch keinen Menschen). Er hat sich in drei Monaten zu einem absoluten Bilderbuchkater entwickelt. Er ist freundlich und vorsichtig, nicht ‚fies‘ oder gefährlich. Er ist schmusig, wenn er will, und kommt auch in der ‚Wildnis‘ klar. Die lange Zeit im Tierheim, haben keine ‚Macken‘ hinterlassen. Ein Beweis der tollen Arbeit dort! Ich hoffe mein kleiner Bericht kann einigen Menschen etwas Mut machen, auch mal ein ‚schwieriges‘ Tier zu wählen. Mit Glück und Geduld wird das schon …

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Hallo, ich bin Timmie und wurde mit vielen Geschwistern im Sommer 2011 im Projensdorfer Gehölz gefunden worden. Wir waren alle krank, hatten Schnupfen, und es dauerte eine Weile, bis der richtig auskuriert wurde. Anfangs hatte ich auch viel Angst vor den Menschen, doch mittlerweile finde ich, dass die doch ganz nett sind. Sie bringen leckeres Essen, kuscheln und spielen mit uns.  Ich hab die Menschen richtig gern, krabbel den Schoß hoch und kuschel mich in die Haare „meines” Menschen ein – das macht Spaß und ist so schön. So kann ich stundenlang schmusen. Genau wie meine Schwester Stella bin ich sehr neugierig. Und als da diese Kamera bei uns im Käfig war, da musste ich die erst mal genau unter die Lupe nehmen und bin ganz dicht an das Objektiv gegangen. Klick … was war das? Na, hier kommt das Ergebnis – bin ich nicht süß (auch wenn noch ein Rest Vitaminpaste an meinem Kinn klebt :-). Ich suche zusammen mit einem von meinen Geschwistern Stella, Sander oder Wilson ein neues Zuhause mit Auslaufmöglichkeit. Wann holst du uns ab?

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Ludwig ist ein lieber und anhänglicher Kater. Er ist Auslauf gewohnt.

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Earny ist ein freundlicher und lieber Kater, der Auslauf gewohnt ist. 

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Moin, ich bin Sander und wurde mit vielen Geschwistern im Sommer 2011 im Projensdorfer Gehölz gefunden worden. Wir waren alle krank, hatten Schnupfen, und es dauerte eine Weile, bis der richtig auskuriert wurde. Anfangs hatte ich auch viel Angst vor den Menschen, doch mittlerweile finde ich, dass die doch ganz nett sind. Sie bringen leckeres Essen, kuscheln und spielen mit uns. Ich bin noch etwas skeptischer als meine drei Geschwister Stella, Timmie und Wilson. Ich muss erst mal schauen, wer da so zu Besuch kommt, denn uns besuchen ja doch so einige Menschen. Aber Angst habe ich keine mehr. Wenn meine Geschwister den Menschen mögen, der da zu uns kommt, dann brauche ich ungefähr 5 Minuten und spiel einfach mit. Mäuse, Bänder – das macht Spaß! Und deshalb möchte ich auch schnell in mein neues Zuhause, unbedingt mit einem Geschwisterchen, denn allein kann ich mir den Umzug gar nicht vorstellen. Und Auslauf hätte ich natürlich auch gern 🙂

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Huhu, ich bin Stella und wurde mit vielen Geschwistern im Sommer 2011 im Projensdorfer Gehölz gefunden worden. Wir waren alle krank, hatten Schnupfen, und es dauerte eine Weile, bis der richtig auskuriert wurde. Anfangs hatte ich auch viel Angst vor den Menschen, doch mittlerweile finde ich, dass die doch ganz nett sind. Sie bringen leckeres Essen, kuscheln und spielen mit uns. Von mir sagt man, das ich eine kleine Kuschelmaus bin – Maus… also ne! Aber ich kuschel wirklich sehr gern und bin total neugierig, wenn irgendwas anders ist als sonst. Lag da doch so ein Schlüssel bei uns im Käfig – der wurde erst mal gründlich untersucht 🙂 leider konnte ich ihn nicht essen… Na, da hab ich mich dann lang ausgestreckt und wurde erst mal ordentlich gekrault. Hach, das war schön, das hätte ich gern jeden Tag. Am liebsten mit einem von meinen Brüdern – Sander, Wilson oder Timmie – zusammen. Auch ich hätte später gern Auslauf und möchte mein neues Zuhause ausgiebig erkunden können.

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  Hallo, ich bin Kessy! Zusammen mit meinen Geschwistern Olli und Oliria bin schon seit August im Tierheim. Als ich kam, war ich gerade mal 2 Monate alt und ganz alleine. Da meine Mama keine Menschen hatte, die sich um sie gekümmert haben, hatte ich sehr viel Angst vorm Menschen. Aber einige Menschen habe ich jetzt im Tierheim kennen gelernt, zu denen ich schon Vertrauen gefasst habe. Und mit denen spiele ich leidenschaftlich gern und ausgiebig. Dabei lass ich mich auch streicheln – selbst am Bauch! Ne, ne – ich hab keine Angst mehr! Vor nix und niemand. Und ich möchte jetzt ganz schnell in mein neues Zuhause – bitte mit Auslauf, damit ich die ganze Welt erobern kann. Infos aus dem neuen Zuhause Oktober 2012: Liebe Mitarbeiterinnen des Tierheims, auf Anraten eurer Tierpflegerinnen haben wir letzten Monat Kessi zu uns genommen. Wir möchten euch nun mitteilen, dass Kessi sich schnell eingelebt hat und sich nun den Garten erobert. Sie ist eine ganz besonders liebe und neugierige Katze. Wir freuen uns, dass wir uns auf den Rat der Tierpflegerinnen verlassen haben. Noch einmal Danke von Kessi und ihrer neuen Familie.

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Hallo, ich bin Wilson und wurde mit vielen Geschwistern im Sommer 2011 im Projensdorfer Gehölz gefunden worden. Wir waren alle krank, hatten Schnupfen, und es dauerte eine Weile, bis der richtig auskuriert wurde. Anfangs hatte ich auch viel Angst vor den Menschen, doch mittlerweile finde ich, dass die doch ganz nett sind. Sie bringen leckeres Essen, kuscheln und spielen mit uns.  Ich liebe es, mit meinen Pfötchen auf dem Schoß meines menschlichen Freundes zu treteln und gebe unheimlich gerne Kopfstöße – am liebsten Stirn an Stirn. Denn Angst habe ich keine mehr. Ganz im Gegenteil, ich suche sogar die Nähe. Was soll ich sagen… ich würde jetzt einfach gern in ein richtiges Zuhause umziehen, eine liebe Familie finden, die mich und eines meiner Geschwister – Sander, Stella oder Timmie – zu sich nimmt. Allerdings nur, wenn ich später dann auch wieder Auslauf bekommen kann. Das wäre so schön!

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Johnny hat bislang mit einem anderen Kater zusammen in einer Wohnung gelebt. Er ist Menschen gegenüber freundlich, schmusig und anhänglich. Johnny istein wenig schreckhaft und unsicher. Bei kleinen Kinder reagiert er ängstlich, daher sucht er ein ruhiges Zuhause.vermittelt April 2012

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Beckett ist eine sehr zurückhaltende Katze. Wir vermuten, dass sie Auslauf gewohnt ist. vermittelt Mai 2012