Katzen

Charly

Gestatten – Charly mein Name! Ich bin ein freundlicher Kater von 12 Jahren. Irgendwie ist auch mir mein Zuhause abhandengekommen – trotz registriertem Transponder (Chip). Doch das ist eine längere Geschichte, die erzählt Ihnen dann mein Personal. Auf jeden Fall war ich schlau genug und habe mich Richtung Tierheim auf den Weg gemacht. Denn es hat sich in Katzenkreisen schon „rummiaut” – hier werden neue, liebevolle Familien, Paare oder Singles für uns Samtpfoten gesucht – und auch gefunden.

Tja – nun bin ich also hier, habe mein eigenes, kleines Zimmerchen mit Katzenklappe und separatem Auslauf, denn ich liege nur zu gern draußen in der Sonne, um mir meinen Pelz wärmen zu lassen. Es geht doch nichts über ein gemütliches Dösen. Wobei … wenn die Streicheltanten kommen, dann eile ich flugs zu denen und lasse mich natürlich gern streicheln. Die mag ich. Und sie mögen mich auch. Ich bin eben ein lieber, ruhiger Katermann, der es genießt, verwöhnt zu werden. Miau!

Mittlerweile reicht es mir hier auch und ich hab schon mal angefangen, meine Köfferchen zu packen, damit ich schnell ausziehen kann, wenn meine neuen Menschen vor der Tür stehen. Ich bin auch mit einer schönen Wohnung vollkommen zufrieden, denn Freigang habe ich nie wirklich kennengelernt. Wobei mir ein Balkon schon sehr wichtig ist. Diese Sonnenbäder – ich miaue Ihnen – ein Hochgenuss! 

Ich kam hier übrigens fast zahnlos an (nun lachen Sie mal nicht) und altersbedingt zickt meine Hüfte gelegentlich. Doch da gibt es ja so ein tolles Zeug, was uns Katzen prima hilft. Das soll ich nun auch bald bekommen. Das war’s dann auch – ansonsten geht es mir richtig gut und ich freu mich auf neue, gemütliche Abenteuer – am liebsten bei Ihnen. Miau!

Und nun sind Sie dran: Fragebogen ausfüllen, Charly draufschreiben – und ab die Post. Ich freu mich schon auf Sie!

♥ Wenn Du an Charly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Chase

Hallo und mein liebstes Miau! Mein Name Chase, dabei heiße ich eigentlich Charly. Doch hier im Tierheim gibt es noch einen Kater Charly, deshalb. Ich bin ein hübscher, sehr lieber Kater von ungefähr 6,5 Jahren und war schon einmal hier, weil mein erstes Zuhause nicht so schön war. Leider konnte ich nun auch in meinem zweiten Zuhause nicht bleiben, denn mein Kater-Kumpel Sammy wurde ganz schlimm krank – damit kamen meine Menschen nicht zurecht. Und leider ist Sammy dann auch gestorben… Deshalb war ich hier im Tierheim anfänglich ganz schön traurig und habe mich lieber in meine Höhle zurückgezogen.

Doch mittlerweile geht es mir wieder richtig gut und ich gehe freudig auf mein Personal und die Katzentanten zu, denn ich liebe das Kuscheln sehr. Dabei schmeiße ich sofort meinen Schnurrappart an, tretle ein wenig auf der Stelle und sabbere vor Wonne dicke Tropfen. Auch putze ich gern die Streichelhände und bin einfach glücklich, wenn ich nicht allein bin.

Bei mir wurde festgestellt, dass meine Nierenwerte erste, kleine Auffälligkeiten zeigen – und das ich zu Struvitsteinen neige, deshalb bekomme ich ein leckeres ein Diätfutter. Doch ansonsten bin ich fit und habe nur einen Wunsch: Ein liebevolles für-immer-Zuhause!

Bisher lebte ich in einer Wohnung und das darf auch gern so bleiben. Ein Balkon wäre natürlich toll. Größere, freundliche Kinder könnten mir gefallen. Genau wie ein Katerkumpel in ungefähr meinem Alter, der ebenfalls einen Freund vermisst und eher ein ruhiger Typ ist.

Und nun frage ich sie einfach mal Sie: Möchten Sie mich kennenlernen? Ja? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schicken ihn ins Tierheim. Wir freu mich schon auf Sie. Miau!

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Paul

Moin! Ich bin Kater Paul und ca. 9 Jahre alt. Ich war eine Zeit lang im Tierheim und wohne aktuell bei lieben Menschen in der Kieler Innenstadt. Aber jetzt ist jemand mit Katzenhaarallergie eingezogen und ich brauche ein neues Zuhause. 
Ich liebe es gestreichelt zu werden, am liebsten am Bauch. Dann schnurre ich ganz laut und trete wohlig mit den Pfoten. Ich bin ein gemütlicher Kater und verbringe den Tag am liebsten eingekuschelt auf der Couch oder auf meiner Lieblingsdecke und schone mein Knie, das tut mir nämlich ein bisschen weh, weil ich Arthrose habe (ihr wisst schon, die alten Knochen). Aber mit Schmerzmitteln lebe ich ein unbeschwertes Katerleben. 
Spielen interessiert mich nicht, da bin ich einfach viel zu entspannt für. Dafür esse ich umso lieber, auch wenn man es mir nicht ansieht. 
Ich suche ein liebevolles Zuhause, in dem ich Zeit habe anzukommen, weil ich am Anfang ein bisschen aufgeregt sein werde und mich verstecken möchte. Mit meinem Lieblingssnack und lieben Worten taue ich dann aber ganz schnell auf. 
Ich freue mich auch über einen Katerfreund, da ich gern Gesellschaft habe. Leider bin ich FIV-positiv getestet worden und suche deswegen einen Katerkumpel, der das auch hat. Ich darf deswegen auch nicht nach draußen und bin somit ein super Wohnungskater. Ein Balkon würde mir natürlich trotzdem sehr gefallen.
Wenn ihr mich kennenlernen möchtet, dann wendet euch bitte über den Fragebogen an das Tierheim. Die helfen nämlich mit, ein neues Zuhause für mich zu finden – ohne den Umweg über das Tierheim. Dafür bin ich sehr dankbar – und ihr könnt mich direkt in meinem jetzigen Zuhause kennen und lieben lernen. Miau! Euer Paul

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Aurelia 2

Hallo, ich bin Aurelia – eine getigerte Katze mit weißen Abzeichen. Ich bin drei Jahre alt und ich glaube, ich habe es den Menschen bisher nicht besonders leicht gemacht. Ich bin nämlich eine verwilderte Katze. Wenn ich Angst bekomme, fauche ich. Wenn mir jemand zu nahekommt, ziehe ich mich zurück. Vertrauen? Das fällt mir echt schwer. Dabei habe ich schon so viel erlebt.

Ich kam als Fundtier ins Tierheim – zusammen mit meinen beiden Kitten Solara und Helios. Ich habe sie beschützt, für sie gesorgt und ihnen gezeigt, wie man als kleine Katze durchs Leben kommt. Jetzt sind die beiden groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Und ich? 

Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand eine Katze wie mich haben möchte. Eine Katze, die nicht sofort auf den Schoß springt und schnurrt, wenn ein Mensch kommt und die erst einmal Abstand braucht. Doch ich möchte nicht für immer im Tierheim bleiben. Ich glaube, ich brauche einfach einen anderen Platz. Ein ruhiger Hof könnte mir gut gefallen, ein bisschen Freiheit, Menschen, die verstehen, dass ich kein Kuscheltier bin – und die mir trotzdem eine Chance geben. Vielleicht könnte ich dort auch einen Job finden: Als Mäusefängerin.

Ich suche also keinen Platz auf Ihrem Sofa. Ich suche einen Ort, an dem ich in meinem Tempo ankommen darf. Einen vollen Napf hätte ich natürlich auch gern. Und wer weiß – vielleicht nähere ich mich Ihnen dann irgendwann von ganz allein an … Ok, ich bin keine einfache Katze. Und trotzdem ich wünsche ich mir so sehr, dass irgendwo da draußen ein neues Leben auf mich wartet. Bitte lernen Sie mich doch zumindest einmal kennen – und füllen den Fragebogen für mich aus. Miau! 

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Fritz

Hoppla, hier komme ich! Fritz – ein getigerter Jungkater mit weißen Abzeichen. Ich bin erst 1,5 Jahre jung und musste mich schon eine ganze Weile draußen allein auf der Straße behaupten. Das war ganz schön hart, so ohne Menschen und ständig auf der Suche nach Futter. Doch irgendwann schaute endlich ein tierlieber Mensch genauer hin und half mir. So landete ich im Tierheim. Das machte es für mich auch nicht besser – Knast gegen Freiheit. Miau! 

Na gut, ich gebe es ja schon zu: das war geflunkert … hier habe ich es schließlich immer warm und werde auch immer satt. Angst brauche ich eigentlich auch keine mehr haben, mir tut niemand was. Und doch bin ich noch nicht zum Kuscheln bereit. Jeden Versuch meiner Streicheltanten quittiere ich vorsichtshalber mit einem Fauch! Auf der anderen Seite suche ich schon den Kontakt, denn irgendwie erinnere ich mich dunkel, dass ich das als kleiner Katerjunge wohl mal toll gefunden haben könnte. Doch mein Vertrauen in euch Menschen ist durch meine Zeit auf der Straße echt in Mitleidenschaft gezogen worden. Und das verringert natürlich meine Chancen, hier je wieder rauszukommen …Mijaujaujau!

Bei mir wurde außerdem ein leicht erhöhter Corona-Titer festgestellt. Ich muss auf der Straße wohl mal Kontakt mit dem felinen Coronavirus gehabt haben und hab Antikörper gebildet. Nun denn, ich versuche es trotzdem und bewerbe mich hiermit um ein Zuhause bei Ihnen. Dort sollte ich auf jeden Fall nach einer Eingewöhnung wieder hinausdürfen. Kinder sind aktuell nicht so meine Lieblingsmenschen und ich möchte gerne, dass Sie mir die Zeit zum Ankommen geben, die ich brauche, um wieder Vertrauen zu fassen. Ich hätte auch gern ein paar schöne Kuschelhöhlen, damit ich mich überall im Haus schnell zurückziehen kann, wenn mir danach ist. Das wäre toll – und hilft mir auch, überall dabei zu sein, ohne gesehen zu werden. Anfänglich bin ich bestimmt nicht der einfachste Kater. Doch „einfach” kann ja jeder …

Wie? Sie suchen gerade eine neue Kater-Herausforderung, bei der später vielleicht ein ganz besonderes Vertrauen entsteht? Echt? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schreiben ganz groß „Fritz“ darauf. Ich bemühe mich auch, Sie beim Kennenlernen nicht gleich anzufauchen. Versprochen. Vielleicht. Ein kleines bisschen.

Großes Miau und hoffentlich bis bald!
Ihr Fritz

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Rasmus

Huhu, ich bin’s, Rasmus – ein junger, lieber Kater von knapp 1,5 Jahren. Ich wurde als kleines Kitten mit Geschwisterchen gefunden und liebe Tierpflegende haben uns dann mit der Flasche großgezogen. Schnell fand ich mit meinem Bruder ein neues Zuhause und es war toll dort. Doch wie es manchmal so ist bei Kätzchen, die von Hand aufgezogen wurden, entwickelte ich eine Unart – ich fing an, an Decken zu nuckeln. Nun sagen Sie bestimmt: Das ist doch süß! Doch aus dem niedlichen Nuckeln entwickelte ich ein Anknabbern und Auffressen der Decken. Meine Katzenmutti ließ mich sofort beim Tierarzt „auf den Kopf” stellen, der Doc hier tat das zur Sicherheit auch noch einmal – ich bin kerngesund. Mir fehlt nix. Naja, auf jeden Fall konnte ich nicht in meinem alten Zuhause bleiben und so bin ich nun wieder hier gelandet. Ganz allein in einem schönen Zimmerchen – ohne Decken. „Pica” heißt das, was ich habe – und meint das Fressen von unverdaulichen Dingen. Das kann auch von ganz allein wieder weggehen – meist im Alter zwischen 1 und 2 Jahren. Muss es aber nicht… 

Nun denn, ich bin so ein Schatzkater und ich liebe alle Menschen, egal ob alt oder jung, und die meisten anderen Kater auch. Ich sehe dazu auch noch zuckersüß aus und wickle jeden um meine Pfötchen. Außerdem bin ich sehr neugierig und verspielt und tobe nur zu gern draußen über Wiesen und Felder. Hier im Tierheim ist das alles natürlich sehr begrenzt – und Wiesen oder Felder gibt es hier schonmal gar nicht. Deshalb möchte ich hier so gerne wieder ausziehen, in eine richtige Familie, die viel Zuhause ist (z.B. Home-Office), damit ich gut beobachtet werden kann – und mit einem lieben, sozialen Katerkumpel in ungefähr meinem Alter. Dazu möchte ich nach einer Eingewöhnung wieder Freigang bekommen. 

Doch wer möchte mich schon nehmen? Einen absoluten Zuckerkater, für den Sie alle Decken wegräumen müssten bzw. wo ich eine Kuscheldecke nur dann haben darf, wenn ich unter Aufsicht bin? Immerhin knabbere ich kein Plastik und auch keine Kratzbäume an, doch ob das reicht, um mich liebzuhaben … ich fühle mich so hoffnungslos … Mijaujaujau!

Wie? Sie kennen sich mit Katzenverhalten aus und möchten mich trotzdem einmal kennenlernen? Ehrlich? Ohhh, wie schön! Dann füllen Sie bitte schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben Rasmus drauf – und schon lernen wir uns kennen. Miau!

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Solara Neu

Hi zusammen!Ich bin Solara, weiß-getigert. Helios, der schwarz-weiße Kater, ist mein Bruder. Wir kamen zusammen mit unserer Mama Aurelia ins Tierheim. Sie lebte verwildert und hat uns deshalb leider nicht zeigen können, dass Menschen auch ganz lieb sein können. So sind wir Lütten ziemlich scheu geworden.

Im Moment beobachten wir Menschen lieber aus sicherer Entfernung. Wenn jemand auf uns zukommt, verkrümeln wir uns sicherheitshalber. Doch wir sind ja noch klein. Und genau deshalb hoffen wir, dass wir in einem ruhigen, geduldigen Zuhause lernen, Vertrauen zu fassen. Das braucht bestimmt ein bisschen Zeit. Doch wenn unsere neuen Menschen uns nicht überfordern, uns Sicherheit geben und uns einfach in unserem Tempo ankommen lassen, können wir bestimmt Schritt für Schritt selbst entdecken, wie schön ein Zusammenleben mit Menschen sein kann.

Was uns dabei helfen kann? Andere, gut auf Menschen sozialisierte Katzenkinder! Die finden wir richtig toll. Mit ihnen fühlen wir uns sicherer, und die Welt ist gleich ein bisschen weniger gruselig. Deshalb wünschen wir uns auf jeden Fall Katzengesellschaft – am liebsten natürlich weiterhin gemeinsam oder zu einem passenden, sozialen Katzenkind dazu.

Und irgendwann möchten wir auch wieder Freigang haben– zum Klettern, Toben und Spielen. Deshalb suchen wir nun Menschen, die Erfahrung mit scheuen Katzen haben und wissen, dass Vertrauen nicht verschenkt wird. Menschen, die Geduld haben und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen. 

Vielleicht haben ja genau Sie zwei Plätzchen frei – für zwei kleine Kitten auf (noch sehr) zurückhaltenden Pfötchen? Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht … Mijaujaujau!

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Wanja1

Miau, ich bin Wanja! Ich bin eine liebe schwarz-weiße Katzendame und 3,5 Jahre alt. Zusammen mit meinen Kindern Willi, Anton und Anja wurde ich draußen gefunden. Wir waren auf der Suche nach Futter und irgendwie war uns wohl unser Zuhause abhandengekommen, denn niemand hat uns vermisst und niemand hat nach uns gesucht. Deshalb liegt leider die Vermutung nahe, dass wir vier wohl einfach „über“ waren. Aber wissen Sie was? Ich lasse mich davon nicht unterkriegen. Ich doch nicht! Denn jetzt beginnt für mich mein Leben 2.0 – und darauf freue ich mich ganz doll!

Meine Lütten sind inzwischen groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Das ist schön. Deshalb möchte ich jetzt auch meinen eigenen Weg gehen – am liebsten direkt zu Ihnen – in mein liebevolles Zuhause, in dem ich für immer bleiben darf.

Ich bin nämlich eine wirklich freundliche und aufgeschlossene Katze. Menschen finde ich toll! Besonders freue ich mich immer über die Streicheltanten, denn die haben ganz viel Zeit für mich. Streicheln, kuscheln, spielen – hach, das gefällt mir! Doch auch Kinder gefallen mir. Die habe ich über das Vorlesen kennengelernt und mag sie. 

Und nun fragen Sie mich, was ich mir wünsche? Ein Zuhause, in dem ich ganz doll liebgehabt werde und für immer bleiben darf.

Auch wenn meine letzten Erfahrungen draußen nicht so toll waren, so sehr fehlt mir doch mein eigenes Revier zum Stromern, Schnuppern und Toben. Deshalb wünsche ich mir nach einer Eingewöhnungszeit wieder Freigang. Mir ist nur wichtig, dass ich immer wieder nach Hause kommen kann – auf meinen Lieblingsplatz und zu meinen Lieblingsmenschen. Miau! 

Und nun kommen Sie auf den Plan! Füllen Sie doch bitte schnell den Fragebogen aus und schreiben „Wanja“ darauf. Vielleicht lernen wir uns schon ganz bald kennen. Ich freu mich schon!

♥ Wenn Du an Wanja interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

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Unser wieder einmal haben uns liebe Neuigkeiten von Liu erreicht:

Moin,
schon wieder ist die Zeit nur so an uns vorbeigeflogen. Nun gut, neues Jahr – neue Vorsätze.
Daher wollte ich mich mal wieder zu Wort melden und euch berichten wie es mir so ergeht.
Die Konstante in meinem Leben sind nach wie vor Herrchen und Frauchen, aber unser Wohnort hat sich verändert.
Wir leben nun deutlich ruhiger, in einem Haus am Stadtrand. Das Haus haben wir vor über zwei Jahren bezogen. Das Coole ist, wenn das Wetter mitspielt, führe ich meine Besitzer durch meinen Garten und zeige denen wo es am besten riecht. Blöderweise bin ich mit meinen nun 18 Jahren nicht mehr der Schnellste und gerade da wo es spannend wird, werde ich eingebremst. Es ist ein tolles Gefühl sich die Sonne auf den Pelz strahlen zu lassen und dabei noch die Nase in den Wind heben zu können.
Da ich nicht alleine und in Vollzeit auf unseren Garten aufpassen konnte, welcher Rentner in meinem Alter kann das schon, habe ich eine Gehilfin bekommen. Sie ist zwar ein junges Gemüse aber immerhin kein Kitten mehr. Minki war zu dem Zeitpunkt ca. zwei Jahre alt. Ich habe ihr versucht aufzuzeigen, wer hier die Hosen anhat. Ich habe dabei aufgrund meiner mittlerweile schlechten Reflexe zwar auch kleinere Schlachten verloren, aber Minki ist ein so tolles Wesen und hat mich in dem Glauben gelassen hier der Chef zu sein.
Leider wurde meine Platzvorwärmerin Lotta krank und musste schlussendlich erlöst werden. Nach einer gewissen Trauerphase haben meine Besitzer beschlossen, dass ein Hund ebenso wieder einen Platz in unserem Leben haben sollte.
Minki, unsere Katze hatten wir zu dem Zeitpunkt knapp ein dreiviertel Jahr. Die Hündin kam aus Ungarn und ich kann leider kein ungarisch, daher fiel uns die Kommunikation schwer. Das wurde mir in meinem Alter zu anstrengend. Die beiden Frischlinge konnte ich nicht mehr auf Dauer dominieren.
Nun haben wir eine tolle Lösung gefunden. Ich habe nun meinen eigenen Bereich, in den nur meine Besitzer kommen dürfen, denn auch der Besuch wird mir allmählich lästig.
In dem Bereich in unserem Haus ist auch das Büro und durch das Homeoffice ist Herrchen jeden Tag bei mir. In der Zeit kann er zwar nicht mit mir spielen, aber das holen wir nach Feierabend nach. Wobei das Spielen eher aus Streicheleinheiten und Schmusen besteht. Seitdem ich meinen Bereich habe, kann ich viel besser Ruhen, denn so bin ich sicher, dass niemand sich an mich anschleicht.
Ich benötige diese Ruhe, gepaart mit dem Ausgang und den Streicheleinheiten bin ich sehr zufrieden mit meinem Alltag.
Beste Grüße euer Lui.

Hallöchen, hier meldet sich der kleine schneeweiße Tiger, Lui. Es tut mir leid, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen, aber ihr müsst wissen ich habe viel um die Ohren. Vor nun ca. 8 Jahren kam ich in mein neues zu Hause. Stück für Stück habe ich mein neues zu Hause erkundet und schon nach kürzester Zeit war auch klar wer hier das Sagen hat. Ich war ein wenig übergewichtig und sollte abnehmen, aber nicht mit mir! Schnell habe ich gelernt Schranktüren zu öffnen, denn dahinter haben sich in den Abfällen die delikatesten Leckerbissen versteckt. Nach und nach wurden Herrchen und Frauchen aber erfinderisch, so dass ich mir keine Bonusmahlzeiten mehr ergaunern konnte. Mittlerweile habe ich Normalgewicht und bin körperlich Fit (für mein Alter). Das habe ich durch tägliches Training erreicht. Vor nun fast sechs Jahren hat unsere kleine Familie Zuwachs erhalten. Wir haben uns einen Hund angeschafft oder wie ich sagen würde, meinen Platzvorwärmer. Mit Freude warte ich ein paar Minuten ab, ehe ich Lotta, so heißt die kleine französische Bulldogge, aus Ihrem Körbchen vertreibe. Denn so ein vorgewärmter Platz ist auch was Feines. Zusätzlich hat es den Nebeneffekt ihr aufzuzeigen wer hier das Sagen hat. Denn hier läuft schon ziemlich viel nach meinen Regeln. Herrchen und vorallem Frauchen werden regelmäßig, ca. alle 2-3 Stunden höflich verbal aufgefordert mein Napf zu füllen und was am Tage klappt soll nachts ja nicht einreißen. Als Gegenleistung bekommt Frauchen auch viele Kuscheleinheiten. Mit Herrchen treibe ich gerne Sport in Form von Spielchen. Das Leben hat aber auch für Haus-/Wohnungskater viel zu bieten. Die Vögel und Eichhörnchen bieten einem ja regelmäßig grandiose Spektakel. Da ich die Tiere außerhalb nicht jagen kann, suche ich mir Alternativen. Beispielsweise wenn wir uns neue Möbel kaufen, schnappe ich mir die Plastikverpackung der Schräubchen, laufe durch die Wohnung und mautze als hätte ich etwas erlegt. Da wir nicht ständig neue Möbel kaufen weiche ich auch häufiger auf den Verschluss einer Brottüte aus. Denn kann ich auch besser mit den Pfoten durch die Gegend schießen. Des Weiteren lege ich mich gerne auf Dinge die neu sind in unserer Wohnung, auch wenn es nur eine Einkaufstüte ist. Aber das allerbeste sind Kartons. In denen kann ich liegen oder spielen, eine super Sache. Nach getaner Arbeit beobachte ich auch gerne die Autos auf der Straße oder gönne mir ein Sonnenbad. Das darf ich aber nicht zu lange machen, weil Frauchen dann irgendwie dazu neigt mich dabei zu stören und fässt mich an. Sie sagt, dass meine Öhrchen und Nase so niedlich Rosa werden. So ihr Lieben, ich denke Ihr habt nun ein paar Eindrücke wie es mir so geht. Ich möchte mich bei euch allen bedanken, dass ihr einen so tollen Job ausübt, der es mir ermöglicht hat ein neues zu Hause zu finden. Huch da flog ein Vogel, ich muss los…       

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Lui ist ein freundlicher, aufgeschlossener Kater, der erfahrene Halter sucht. Er ist  selbstbewusst und sollte nicht zu kleinen Kindern. Er würde sich über einen gesicherten Auslauf, wie Balkon, Terrasse oder Wintergarten freuen. Lui ist offenbar schwerhörig. vermittelt Januar 2011

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Stine mit ihrer „großen“ Freundin Babsy.

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Babsie ist eine liebe und freundliche Katze. Babsie muss dringend das Gewicht reduzieren.

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Lorenz ist ein lieber aber auch eigenwilliger Kater, der ein Zuhause mit Auslauf sucht. In seinem zukünftigen Heim sollten keine kleinen Kinder und auch keine anderen Katzen wohnen.   vermittelt Oktober 2011

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Franz hat überwiegend im Freien gelebt. Er ist Menschen gegenüber sehr scheu und zurückhaltend.

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Andor ist ein Wohnungskater und hat mit Tilly zusammen gelebt.

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Kodiak ist lieb und verschmust. Er benötigt Auslauf.

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Thilo ist lieb und sehr verfressen. Er benötigt Auslauf.

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Kiana ist eine schüchterne, eigensinnige Katze, die gerne Auslaufmöglichkeiten in ihrem neuen Zuhause vorfinden möchte.

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Paul ist ein lieber und verschmuster Kater. Er soll nicht zu anderen Katzen und braucht Auslauf.

Kontakt
Frau Annika Siebken
info@tierheim-kiel.de
Telefon 0431-525464