Katzen

Charly

Gestatten – Charly mein Name! Ich bin ein freundlicher Kater von 12 Jahren. Irgendwie ist auch mir mein Zuhause abhandengekommen – trotz registriertem Transponder (Chip). Doch das ist eine längere Geschichte, die erzählt Ihnen dann mein Personal. Auf jeden Fall war ich schlau genug und habe mich Richtung Tierheim auf den Weg gemacht. Denn es hat sich in Katzenkreisen schon „rummiaut” – hier werden neue, liebevolle Familien, Paare oder Singles für uns Samtpfoten gesucht – und auch gefunden.

Tja – nun bin ich also hier, habe mein eigenes, kleines Zimmerchen mit Katzenklappe und separatem Auslauf, denn ich liege nur zu gern draußen in der Sonne, um mir meinen Pelz wärmen zu lassen. Es geht doch nichts über ein gemütliches Dösen. Wobei … wenn die Streicheltanten kommen, dann eile ich flugs zu denen und lasse mich natürlich gern streicheln. Die mag ich. Und sie mögen mich auch. Ich bin eben ein lieber, ruhiger Katermann, der es genießt, verwöhnt zu werden. Miau!

Mittlerweile reicht es mir hier auch und ich hab schon mal angefangen, meine Köfferchen zu packen, damit ich schnell ausziehen kann, wenn meine neuen Menschen vor der Tür stehen. Ich bin auch mit einer schönen Wohnung vollkommen zufrieden, denn Freigang habe ich nie wirklich kennengelernt. Wobei mir ein Balkon schon sehr wichtig ist. Diese Sonnenbäder – ich miaue Ihnen – ein Hochgenuss! 

Ich kam hier übrigens fast zahnlos an (nun lachen Sie mal nicht) und altersbedingt zickt meine Hüfte gelegentlich. Doch da gibt es ja so ein tolles Zeug, was uns Katzen prima hilft. Das soll ich nun auch bald bekommen. Das war’s dann auch – ansonsten geht es mir richtig gut und ich freu mich auf neue, gemütliche Abenteuer – am liebsten bei Ihnen. Miau!

Und nun sind Sie dran: Fragebogen ausfüllen, Charly draufschreiben – und ab die Post. Ich freu mich schon auf Sie!

♥ Wenn Du an Charly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Chase

Hallo und mein liebstes Miau! Mein Name Chase, dabei heiße ich eigentlich Charly. Doch hier im Tierheim gibt es noch einen Kater Charly, deshalb. Ich bin ein hübscher, sehr lieber Kater von ungefähr 6,5 Jahren und war schon einmal hier, weil mein erstes Zuhause nicht so schön war. Leider konnte ich nun auch in meinem zweiten Zuhause nicht bleiben, denn mein Kater-Kumpel Sammy wurde ganz schlimm krank – damit kamen meine Menschen nicht zurecht. Und leider ist Sammy dann auch gestorben… Deshalb war ich hier im Tierheim anfänglich ganz schön traurig und habe mich lieber in meine Höhle zurückgezogen.

Doch mittlerweile geht es mir wieder richtig gut und ich gehe freudig auf mein Personal und die Katzentanten zu, denn ich liebe das Kuscheln sehr. Dabei schmeiße ich sofort meinen Schnurrappart an, tretle ein wenig auf der Stelle und sabbere vor Wonne dicke Tropfen. Auch putze ich gern die Streichelhände und bin einfach glücklich, wenn ich nicht allein bin.

Bei mir wurde festgestellt, dass meine Nierenwerte erste, kleine Auffälligkeiten zeigen – und das ich zu Struvitsteinen neige, deshalb bekomme ich ein leckeres ein Diätfutter. Doch ansonsten bin ich fit und habe nur einen Wunsch: Ein liebevolles für-immer-Zuhause!

Bisher lebte ich in einer Wohnung und das darf auch gern so bleiben. Ein Balkon wäre natürlich toll. Größere, freundliche Kinder könnten mir gefallen. Genau wie ein Katerkumpel in ungefähr meinem Alter, der ebenfalls einen Freund vermisst und eher ein ruhiger Typ ist.

Und nun frage ich sie einfach mal Sie: Möchten Sie mich kennenlernen? Ja? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schicken ihn ins Tierheim. Wir freu mich schon auf Sie. Miau!

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Paul

Moin! Ich bin Kater Paul und ca. 9 Jahre alt. Ich war eine Zeit lang im Tierheim und wohne aktuell bei lieben Menschen in der Kieler Innenstadt. Aber jetzt ist jemand mit Katzenhaarallergie eingezogen und ich brauche ein neues Zuhause. 
Ich liebe es gestreichelt zu werden, am liebsten am Bauch. Dann schnurre ich ganz laut und trete wohlig mit den Pfoten. Ich bin ein gemütlicher Kater und verbringe den Tag am liebsten eingekuschelt auf der Couch oder auf meiner Lieblingsdecke und schone mein Knie, das tut mir nämlich ein bisschen weh, weil ich Arthrose habe (ihr wisst schon, die alten Knochen). Aber mit Schmerzmitteln lebe ich ein unbeschwertes Katerleben. 
Spielen interessiert mich nicht, da bin ich einfach viel zu entspannt für. Dafür esse ich umso lieber, auch wenn man es mir nicht ansieht. 
Ich suche ein liebevolles Zuhause, in dem ich Zeit habe anzukommen, weil ich am Anfang ein bisschen aufgeregt sein werde und mich verstecken möchte. Mit meinem Lieblingssnack und lieben Worten taue ich dann aber ganz schnell auf. 
Ich freue mich auch über einen Katerfreund, da ich gern Gesellschaft habe. Leider bin ich FIV-positiv getestet worden und suche deswegen einen Katerkumpel, der das auch hat. Ich darf deswegen auch nicht nach draußen und bin somit ein super Wohnungskater. Ein Balkon würde mir natürlich trotzdem sehr gefallen.
Wenn ihr mich kennenlernen möchtet, dann wendet euch bitte über den Fragebogen an das Tierheim. Die helfen nämlich mit, ein neues Zuhause für mich zu finden – ohne den Umweg über das Tierheim. Dafür bin ich sehr dankbar – und ihr könnt mich direkt in meinem jetzigen Zuhause kennen und lieben lernen. Miau! Euer Paul

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Aurelia 2

Hallo, ich bin Aurelia – eine getigerte Katze mit weißen Abzeichen. Ich bin drei Jahre alt und ich glaube, ich habe es den Menschen bisher nicht besonders leicht gemacht. Ich bin nämlich eine verwilderte Katze. Wenn ich Angst bekomme, fauche ich. Wenn mir jemand zu nahekommt, ziehe ich mich zurück. Vertrauen? Das fällt mir echt schwer. Dabei habe ich schon so viel erlebt.

Ich kam als Fundtier ins Tierheim – zusammen mit meinen beiden Kitten Solara und Helios. Ich habe sie beschützt, für sie gesorgt und ihnen gezeigt, wie man als kleine Katze durchs Leben kommt. Jetzt sind die beiden groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Und ich? 

Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand eine Katze wie mich haben möchte. Eine Katze, die nicht sofort auf den Schoß springt und schnurrt, wenn ein Mensch kommt und die erst einmal Abstand braucht. Doch ich möchte nicht für immer im Tierheim bleiben. Ich glaube, ich brauche einfach einen anderen Platz. Ein ruhiger Hof könnte mir gut gefallen, ein bisschen Freiheit, Menschen, die verstehen, dass ich kein Kuscheltier bin – und die mir trotzdem eine Chance geben. Vielleicht könnte ich dort auch einen Job finden: Als Mäusefängerin.

Ich suche also keinen Platz auf Ihrem Sofa. Ich suche einen Ort, an dem ich in meinem Tempo ankommen darf. Einen vollen Napf hätte ich natürlich auch gern. Und wer weiß – vielleicht nähere ich mich Ihnen dann irgendwann von ganz allein an … Ok, ich bin keine einfache Katze. Und trotzdem ich wünsche ich mir so sehr, dass irgendwo da draußen ein neues Leben auf mich wartet. Bitte lernen Sie mich doch zumindest einmal kennen – und füllen den Fragebogen für mich aus. Miau! 

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Fritz

Hoppla, hier komme ich! Fritz – ein getigerter Jungkater mit weißen Abzeichen. Ich bin erst 1,5 Jahre jung und musste mich schon eine ganze Weile draußen allein auf der Straße behaupten. Das war ganz schön hart, so ohne Menschen und ständig auf der Suche nach Futter. Doch irgendwann schaute endlich ein tierlieber Mensch genauer hin und half mir. So landete ich im Tierheim. Das machte es für mich auch nicht besser – Knast gegen Freiheit. Miau! 

Na gut, ich gebe es ja schon zu: das war geflunkert … hier habe ich es schließlich immer warm und werde auch immer satt. Angst brauche ich eigentlich auch keine mehr haben, mir tut niemand was. Und doch bin ich noch nicht zum Kuscheln bereit. Jeden Versuch meiner Streicheltanten quittiere ich vorsichtshalber mit einem Fauch! Auf der anderen Seite suche ich schon den Kontakt, denn irgendwie erinnere ich mich dunkel, dass ich das als kleiner Katerjunge wohl mal toll gefunden haben könnte. Doch mein Vertrauen in euch Menschen ist durch meine Zeit auf der Straße echt in Mitleidenschaft gezogen worden. Und das verringert natürlich meine Chancen, hier je wieder rauszukommen …Mijaujaujau!

Bei mir wurde außerdem ein leicht erhöhter Corona-Titer festgestellt. Ich muss auf der Straße wohl mal Kontakt mit dem felinen Coronavirus gehabt haben und hab Antikörper gebildet. Nun denn, ich versuche es trotzdem und bewerbe mich hiermit um ein Zuhause bei Ihnen. Dort sollte ich auf jeden Fall nach einer Eingewöhnung wieder hinausdürfen. Kinder sind aktuell nicht so meine Lieblingsmenschen und ich möchte gerne, dass Sie mir die Zeit zum Ankommen geben, die ich brauche, um wieder Vertrauen zu fassen. Ich hätte auch gern ein paar schöne Kuschelhöhlen, damit ich mich überall im Haus schnell zurückziehen kann, wenn mir danach ist. Das wäre toll – und hilft mir auch, überall dabei zu sein, ohne gesehen zu werden. Anfänglich bin ich bestimmt nicht der einfachste Kater. Doch „einfach” kann ja jeder …

Wie? Sie suchen gerade eine neue Kater-Herausforderung, bei der später vielleicht ein ganz besonderes Vertrauen entsteht? Echt? Dann füllen Sie doch bitte den Fragebogen für mich aus und schreiben ganz groß „Fritz“ darauf. Ich bemühe mich auch, Sie beim Kennenlernen nicht gleich anzufauchen. Versprochen. Vielleicht. Ein kleines bisschen.

Großes Miau und hoffentlich bis bald!
Ihr Fritz

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Rasmus

Huhu, ich bin’s, Rasmus – ein junger, lieber Kater von knapp 1,5 Jahren. Ich wurde als kleines Kitten mit Geschwisterchen gefunden und liebe Tierpflegende haben uns dann mit der Flasche großgezogen. Schnell fand ich mit meinem Bruder ein neues Zuhause und es war toll dort. Doch wie es manchmal so ist bei Kätzchen, die von Hand aufgezogen wurden, entwickelte ich eine Unart – ich fing an, an Decken zu nuckeln. Nun sagen Sie bestimmt: Das ist doch süß! Doch aus dem niedlichen Nuckeln entwickelte ich ein Anknabbern und Auffressen der Decken. Meine Katzenmutti ließ mich sofort beim Tierarzt „auf den Kopf” stellen, der Doc hier tat das zur Sicherheit auch noch einmal – ich bin kerngesund. Mir fehlt nix. Naja, auf jeden Fall konnte ich nicht in meinem alten Zuhause bleiben und so bin ich nun wieder hier gelandet. Ganz allein in einem schönen Zimmerchen – ohne Decken. „Pica” heißt das, was ich habe – und meint das Fressen von unverdaulichen Dingen. Das kann auch von ganz allein wieder weggehen – meist im Alter zwischen 1 und 2 Jahren. Muss es aber nicht… 

Nun denn, ich bin so ein Schatzkater und ich liebe alle Menschen, egal ob alt oder jung, und die meisten anderen Kater auch. Ich sehe dazu auch noch zuckersüß aus und wickle jeden um meine Pfötchen. Außerdem bin ich sehr neugierig und verspielt und tobe nur zu gern draußen über Wiesen und Felder. Hier im Tierheim ist das alles natürlich sehr begrenzt – und Wiesen oder Felder gibt es hier schonmal gar nicht. Deshalb möchte ich hier so gerne wieder ausziehen, in eine richtige Familie, die viel Zuhause ist (z.B. Home-Office), damit ich gut beobachtet werden kann – und mit einem lieben, sozialen Katerkumpel in ungefähr meinem Alter. Dazu möchte ich nach einer Eingewöhnung wieder Freigang bekommen. 

Doch wer möchte mich schon nehmen? Einen absoluten Zuckerkater, für den Sie alle Decken wegräumen müssten bzw. wo ich eine Kuscheldecke nur dann haben darf, wenn ich unter Aufsicht bin? Immerhin knabbere ich kein Plastik und auch keine Kratzbäume an, doch ob das reicht, um mich liebzuhaben … ich fühle mich so hoffnungslos … Mijaujaujau!

Wie? Sie kennen sich mit Katzenverhalten aus und möchten mich trotzdem einmal kennenlernen? Ehrlich? Ohhh, wie schön! Dann füllen Sie bitte schnell den Fragebogen für mich aus und schreiben Rasmus drauf – und schon lernen wir uns kennen. Miau!

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Solara Neu

Hi zusammen!Ich bin Solara, weiß-getigert. Helios, der schwarz-weiße Kater, ist mein Bruder. Wir kamen zusammen mit unserer Mama Aurelia ins Tierheim. Sie lebte verwildert und hat uns deshalb leider nicht zeigen können, dass Menschen auch ganz lieb sein können. So sind wir Lütten ziemlich scheu geworden.

Im Moment beobachten wir Menschen lieber aus sicherer Entfernung. Wenn jemand auf uns zukommt, verkrümeln wir uns sicherheitshalber. Doch wir sind ja noch klein. Und genau deshalb hoffen wir, dass wir in einem ruhigen, geduldigen Zuhause lernen, Vertrauen zu fassen. Das braucht bestimmt ein bisschen Zeit. Doch wenn unsere neuen Menschen uns nicht überfordern, uns Sicherheit geben und uns einfach in unserem Tempo ankommen lassen, können wir bestimmt Schritt für Schritt selbst entdecken, wie schön ein Zusammenleben mit Menschen sein kann.

Was uns dabei helfen kann? Andere, gut auf Menschen sozialisierte Katzenkinder! Die finden wir richtig toll. Mit ihnen fühlen wir uns sicherer, und die Welt ist gleich ein bisschen weniger gruselig. Deshalb wünschen wir uns auf jeden Fall Katzengesellschaft – am liebsten natürlich weiterhin gemeinsam oder zu einem passenden, sozialen Katzenkind dazu.

Und irgendwann möchten wir auch wieder Freigang haben– zum Klettern, Toben und Spielen. Deshalb suchen wir nun Menschen, die Erfahrung mit scheuen Katzen haben und wissen, dass Vertrauen nicht verschenkt wird. Menschen, die Geduld haben und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen. 

Vielleicht haben ja genau Sie zwei Plätzchen frei – für zwei kleine Kitten auf (noch sehr) zurückhaltenden Pfötchen? Sie wissen ja, wie das mit dem Fragebogen geht … Mijaujaujau!

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Wanja1

Miau, ich bin Wanja! Ich bin eine liebe schwarz-weiße Katzendame und 3,5 Jahre alt. Zusammen mit meinen Kindern Willi, Anton und Anja wurde ich draußen gefunden. Wir waren auf der Suche nach Futter und irgendwie war uns wohl unser Zuhause abhandengekommen, denn niemand hat uns vermisst und niemand hat nach uns gesucht. Deshalb liegt leider die Vermutung nahe, dass wir vier wohl einfach „über“ waren. Aber wissen Sie was? Ich lasse mich davon nicht unterkriegen. Ich doch nicht! Denn jetzt beginnt für mich mein Leben 2.0 – und darauf freue ich mich ganz doll!

Meine Lütten sind inzwischen groß genug und gehen ihre eigenen Wege. Das ist schön. Deshalb möchte ich jetzt auch meinen eigenen Weg gehen – am liebsten direkt zu Ihnen – in mein liebevolles Zuhause, in dem ich für immer bleiben darf.

Ich bin nämlich eine wirklich freundliche und aufgeschlossene Katze. Menschen finde ich toll! Besonders freue ich mich immer über die Streicheltanten, denn die haben ganz viel Zeit für mich. Streicheln, kuscheln, spielen – hach, das gefällt mir! Doch auch Kinder gefallen mir. Die habe ich über das Vorlesen kennengelernt und mag sie. 

Und nun fragen Sie mich, was ich mir wünsche? Ein Zuhause, in dem ich ganz doll liebgehabt werde und für immer bleiben darf.

Auch wenn meine letzten Erfahrungen draußen nicht so toll waren, so sehr fehlt mir doch mein eigenes Revier zum Stromern, Schnuppern und Toben. Deshalb wünsche ich mir nach einer Eingewöhnungszeit wieder Freigang. Mir ist nur wichtig, dass ich immer wieder nach Hause kommen kann – auf meinen Lieblingsplatz und zu meinen Lieblingsmenschen. Miau! 

Und nun kommen Sie auf den Plan! Füllen Sie doch bitte schnell den Fragebogen aus und schreiben „Wanja“ darauf. Vielleicht lernen wir uns schon ganz bald kennen. Ich freu mich schon!

♥ Wenn Du an Wanja interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

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Was es über mich, Karim, zu sagen gibt? Nun – kurz und knapp: Kater, 5 Jahre, verschmust, lieb, sucht Zuhause in einer schönen Wohnung. Maunz.

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  Nun bin ich wieder im Tierheim… Vor 5 Jahren kam ich, Elsi, als Fundkatze schon einmal hierher. Damals wurde ich in ein neues Zuhause vermittelt, dann von dort in das nächste. Dass mich die Umzüge nicht glücklich machten, verstehen Sie bestimmt, nicht war? Naja, und dann waren da auch noch Artgenossen, die dort wohnten. Dabei möchte ich doch „meinen“ Haushalt nicht mit anderen Katzen teilen. Und hab dann den Kater auch mal gehauen und mich schnell unter der Couch versteckt… Die ganze Situation war sooo anstrengend, da bin ich natürlich ständig angespannt gewesen. Mit den Hunden in dem einem Zuhause bin ich hingegen gut zurecht gekommen. Jedenfalls solang sie mich nicht bedrängt haben. Das gilt eben grundsätzlich: Ich mag nicht, wenn man mich unter Druck setzt. Aber ehrlich – wer mag das schon?? Freilauf hatte ich bisher nicht. Bitte fragen Sie meine Pfleger, wie sie das einschätzen. Auf jeden Fall bin ich, seitdem ich hier bin, erst einmal etwas zur Ruhe gekommen und das war ganz wichtig.

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süß und freundlich Wohnungskater kennt andere Katzen

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freundlich, verschmust und verspielt dominant gegenüber Artgenossen möchte Auslauf haben verfressen…

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Hallo hier ist Muskat! Ich habe im März 2013 mein neues Zuhause gefunden. Als wir angekommen sind habe ich mich erstmal hinter dem Sofa versteckt, doch schon am Abend bin ich unter die Bettdecke meines neuen „Dosenöffners“ geschlüpft und habe mich ganz eng an sie geschmiegt. Da ich vorher mit sehr vielen Katzen zusammen gelebt habe und auch im Tierheim immer Trubel war, fand ich es total langweilig wenn mein Mensch bei der Arbeit war und habe mich zum warten vor die Tür gelegt. Abend konnten wir dann endlich wieder gemeinsam auf dem Sofa sitzen und im Bett kuscheln. Damit ich mich nicht so allein fühle, bekam ich einen kleinen Bruder „Curry“. Mit ihm habe ich mich gleich verstanden. Wir liegen gemeinsam in der Sonne, spielen auf dem Balkon „Fliegenfangen“ und können auch mal raufen. Wenn ich von dem Kleinen genervt bin, ziehe ich mich auf meinem Lieblingsplatz auf dem Kleiderschrank zurück, da kommt der Rabauke nämlich (noch) nicht rauf -hihi! Mir geht es hier sehr gut und mein Frauchen möchte nie mehr auf mich verzichten! (Trotz meines kleinen Hungergefühls täglich um 04.30 Uhr 😉 ) Schnurrige Grüße Euer Muskat

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Hi, ich bin Dörte – eine selbstbewusste, verschmuste Katzendame von 11 Jahren. Vor 6 Jahren war ich schon mal hier – weil ich mutterseelenallein draußen umherlief. Leute, was war ich damals sauer, denn niemand vermisste mich! Miau! Aber dann kam mein neuer Lieblingsmensch und ich durfte zu ihm ziehen. Dort hatte ich eine schöne Zeit … bis er leider gestorben ist. Keiner aus der Familie konnte mich aufnehmen – und so bin ich ganz schnell wieder hier im Tierheim gelandet. Das war ein Schock! Von jetzt auf gleich – alles weg! Im Moment wohne ich im Tierschutzhaus in einem Einzelzimmerchen und dort werde ich lieb umsorgt. Ich freue mich aber auch wirklich immer riesiiiiiiiiig, wenn Besuch für mich kommt. Dann bin ich ganz aufgeregt und schmuse tüchtig. Und viel schnacken muss ich auch immer und dabei schnurre ich dann auch noch vor lauter Glück. Ihr Menschen nennt das „multitaskingfähig”, oder? Das bin ich! Aber ich kann noch mehr! Zum Beispiel spiele ich gern mit einem Plüschmäuschen, das an so einer komischen einer Angel hängt. Altersentsprechend liege ich dabei gern auf der Seite – und werde zur Löwin, wenn ich es fange! Dann knurre und fauche ich meine Plüsch-Beute an, dass es nur so eine Wonne ist, mir dabei zuzugucken. Miau! Aber ich liebe auch Bürstenmassagen… dabei kann ich mich total entspannen, aale mich auf dem Teppich und freue mich inzwischen wieder des Lebens. Ich bin eben wirklich absolut liebenswert, auch wenn ich manchmal ein klitzekleines Bisschen „launisch“ sein kann. Das liegt aber nur daran, dass ich hier nicht nach draußen kann und dass ich viel allein bin. In meinem alten Zuhause war ich das nämlich nicht. Deshalb suche ich nun auch schnell eine neue Bleibe auf Lebenszeit, wo ich keine Treppen steigen muss, damit mein Knie – eine Uralt-Verletzung aus meiner Zeit draußen allein – nicht unnötig strapaziert wird. Eine Wohnung mit Balkon oder gesicherter Terasse wäre perfekt! Darf ich bitte für immer zu Ihnen ziehen? Jaaaa! Oh, wie schön, holen Sie mich einfach ganz schnell nach Hause!

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Chopper ist ein süßer, verspielter Kater. Er lebte  in einer Familie mit Kindern und ist Auslauf gewohnt.

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Info aus dem neuen Zuhause April 2013: Ich habe ja neulich Witti von Euch geholt. Er fühlt sich wohl, er frisst gut und er versteht sich mit Enriquo  – sie spielen viel zusammen, noch etwas scheu, aber er ist ein ganz lieber .

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———————————————————————————- (Paula) Hallo liebes Tierheim, ich melde mich heute aus meinem neuen Zuhause zurück. Hier geht es mir richtig gut! Endlich keine anderen Katzen mehr um mich herum und ganz viel Platz nur für mich alleine. Das gefällt mir! Ich darf überall hingehen (sogar in die Schränke) und auch draußen nach dem Rechten sehen. Und die Menschen machen mir immer freundlich die Tür auf, auch wenn ich nur mal ein bißchen Luft von der Fussmatte aus schnuppern möchte. Ich habe sogar ein eigenes Zimmer. Aber da schlaf ich meist nur nachts oder wenn die Sonne so angenehm auf mein Fell scheint. Ansonsten bin ich gerne da, wo auch die Menschen sind: im Wohnzimmer. Dort kann ich mich überall lang machen, auf allen Decken nach Herzenslust rumtreteln und den Kratzbaum bearbeiten. Manchmal laufen auch Tiersendungen im TV. Dabei habe ich mich letztens ganz schön erschrocken: da war plötzlich so ein komisches Geräusch. Ich dachte, das sei eine andere Katze und ich hab natürlich sofort angefangen sie wegzuknurren. Aber da war gar keine Katze, sondern jemand hat nur Wölfsgeheul nachgemacht. Naja, kann man ja mal verwechseln. Bin ja zum Glück noch nie nem echten Wolf begegnet! Dafür bin ich hier aber ein paar anderen Tieren, die im Garten in einem eigenen Haus leben, begegnet. Die haben ganz lange Ohren und sind fast so groß wie ich: Kaninchen. Ich wollte die beiden einmal spontan besuchen. Allerdings waren die davon nicht so begeistert, denn ich hab sie wohl erschreckt. Da bin ich auch lieber schnell wieder abgehauen. Nicht, dass die dann zu zweit auf mich losgehen. Es reicht schon, dass ich mich gegen die anderen Katzen in der Umgebung durchsetzen muss. Anfangs hab ich schon einige Kratzer abbekommen, aber jetzt wissen alle Bescheid, dass das jetzt mein Revier ist. Schließlich bin ich eine Dame im besten Alter und da haben die jungen Kerle gefälligst Respekt vor mir zu haben! Wenn ich mal nicht rausgehen mag, hab ich hier auch eine nette Beschäftigung gefunden: Bälle werfen. Ich hab sie schon von 1. Stock bis in den Keller befördert! Und manchmal versteck ich die Bälle auch im Schuh oder Leinebeutel; die Menschen sollen ja auch ihren Spaß haben. Tja, liebes Tierheim, wir werden uns wohl nicht mehr wiedersehen! Und wenn doch, dann bringt mich bitte ganz schnell wieder hierher zurück! Und sendet einen lieben Gruß an meine langjährige Wegbegleiterin „Püppi“. Ich hoffe, sie hatte genauso viel Glück mit ihren neuen Zuhause wie ich! Viele Grüße, Eure Paula Hallo, nach fast 3 Wochen will ich Ihnen einen kurzen Bericht über „Püppi“ geben: Püppi heisst inzwischen Lilly oder „Running-Cat“, denn sie ist mein Sensibelchen und immer noch geht sie auf „Nummer sicher“ und versteckt sich auf ihren Kuschelplatz unter dem Sessel, wenn ihr etwas unheimlich vorkommt. Und unheimlich bin immer noch ich, zumindestens im aufgerichteten Zustand! Ansonsten bin ich aber ganz zufrieden (und Lilly, denke ich, auch): sie frisst gut (= kleines Bäuchlein bereits?), nutzt brav ihr Klo (und gräbt sich mit einer Streu-Fontäne dabei bis nach China durch, aber ich hasse Hauben-Klos) und solange ich auf den Boden sitze, spielt sie auch gern mit mir und traut sich dabei sogar oft unter dem Sessel hervor. Seit diesem Wochenende kommt sie sogar abends zum Schmusen aufs Bett und verbringt den Rest der Nacht am Fussende. Aber wehe, wir begegnen uns zufällig in der Wohnung – dann hat sie mich noch nie gesehen!!! Und somit versaue ich ihr jedes Wochenende: immer wenn sie gerade zur Erkundungstour durch die Wohnung oder einem gemütlichen Schläfchen auf dem Bett ansetzt, kommt dieser blöde Mensch vorbei! Aber ich bin mir sicher, auch das wird sich in den nächsten Wochen geben und sie gibt mir dann vielleicht die Chance, sie auch mal auf den Arm zu nehmen, zu bürsten oder zu schauen ob alles bei ihr o.K. ist. Hallo! 7 Monate (!) sind vergangen, seit ich das Tierheim verlassen habe und zu meinem Frauchen gezogen bin. Ich versuche mal, ob es so viel „kätzisch“ versteht, dass ich Euch einen Zustandsbericht senden kann: also leicht habe ich es nicht immer mit meinem Frauchen ! Heute erst wieder: musste sie doch unbedingt – meine Ohren säubern – Krallen stutzen (kann ich doch inzwischen selber! Nur anfangs habe ich sie nicht abgenutzt, da ich lieber in meinen Verstecken sass, statt rauszugehen oder zu spielen). Jetzt darf ich zusehen, wie ich die Krallen wieder schön spitz kriege! – mir irgend so ein Zeugs (Spot-on, Anm. des Frauchens) in den Nacken geben. Diesmal komm ich an die Stelle gar nicht ran, obwohl ich für meine Alter erstaunlich gelenkig bin. – wiegen!!! Ok, ich habe, seit ich von euch weg bin, genau ein Kilo zugelegt und ein kleines Bäuchlein, aber der TA meint, das sei noch in Ordnung. – meine Zähne kontrollieren. Das HASSE ich. Die wollen mir doch nur meine Restzähne auch noch klauen! Seit ich hier bin, sind einmal 3 und vor 4 Wochen 8 (!) Zähne erntfernt worden; mit denen, die ich bei euch bereits gelassen und dem „Mauszahn“, den ich einfach so verloren habe, sind es 14 Zähne. Wie soll eine Katze da noch Beute machen? Frauchen meint, das geht trotzdem. Alterstribut nennt sie das; obwohl der TA mein Alter von inzwischen 13 Jahren anzweifelt und mich auf höchstens 10 Jahre schätzt. Tja, ich schweige dazu. Anfangs hat mein Frauchen sich auch Sorgen gemacht, weil ich immer Kratz- bzw. Leckanfälle hatte. Aber weder Parasiten, organische Ursachen, noch eine Futtermittelallergie waren festzustellen (8 Wochen Ausschluss-Diät, d.h. jeden Tag das gleiche Futter, und Stubenarrest – ich habe ersthaft die Liebe meines Frauchens angezweifelt!). Inzwischen habe ich die Diagnose „Sensibelchen“ und „Neigung zu leichter Hautentzündung“. Ersterem widerspreche ich energisch! Ich bin einfach nur vorsichtig, wenn ich mich, sobald mir etwas unheimlich vorkommt, lieber auf meinen Kuschelplatz unters Bett zurückziehe und abwarte. Wie schnell das Schicksal zuschlagen kann, habe ich ja schliesslich vor gut einem Jahr erfahren müssen, als ich holter-di-polter bei euch gelandet bin! Mein Frauchen meint gerade, die Dinge oben muss ich eben für sie tun, sie macht ja auch Sachen für mich. Ok, muss ich zugeben! – sie hat ganz viel Spielzeug zum „Zusammen-Spielen“ gekauft (ich spiel aber nur mit einem!) – ich darf mit ins Bett und dort wird abends ausgiebig geschmust – über Tag wird auch geschmust, aber abends ist es einfach bombastisch. – ich habe einige Kuschelplätze, extra für mich eingerichtet. – ich fresse schon lange nicht mehr alles, sondern bekomme leckeres – und gesundes (mir egal ) – Futter. – wir haben ein paar Rituale auf deren Einhaltung ich bestehe! – hah, und ich kann, wenn ich will, rausgehen. Frauchen hat extra für mich eine Katzenklappe gekauft, die per implantierten Chip (Dank an euch!) nur mich wieder reinlässt. Und obwohl ich in meinem Fell jetzt einige Pollen reinschleppe und Frauchen einen leichten Heuschnupfen hat, darf ich trotzdem noch überall hin (auch ins Bett. Ich glaube, sie findet das Schmusen auch einfach toll). – und Frauchen sagt mir häufiger, dass sie mich liebhat, mich nie wieder hergibt und nie im Stich lässt (aber sie nennt mich auch immer wieder „Schisser“ !) Fazit ist wohl: Frauchen und ich akzeptieren einfach die Macken des anderen , gehen teilweise unsere eigenen Wege und machen uns die Zeit, die wir zusammen sind einfach nur schön. Gruss von Lilly (bei euch Püppi)  

Kontakt
Frau Annika Siebken
info@tierheim-kiel.de
Telefon 0431-525464