Katzen

Carly

Guten Tag, ich heiße Carly und bin ein lieber, schwarzer Kater, der plötzlich an einer betreuten Futterstelle für Katzen auftauchte. Erst war ich nur das Phantom auf den Kameraaufnahmen, dann steckte ich vorsichtig mein Köpfchen unter der Hecke hervor und schaute den Fütterleuten zu. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und schlich flach über den Boden zum Napf, fraß schnell und viel – und war wieder weg. Nach zwei Wochen verlor ich jegliche Scheu, verließ den Garten nicht mehr und ließ mich von allen streicheln, die in den Garten kamen. Da wussten die Menschen es genau: Ich wurde ausgesetzt oder verlassen, denn mich vermisste niemand. 

Tja, was soll ich sagen, da sind die Fütter-Mädels ja echt auf Zack – und schwuppdiwupp  fand ich mich im Tierheim wieder. Mein Glück! Endlich bin ich in Sicherheit, bekomme drei Mahlzeiten am Tag und regelmäßig Streichelbesuch. Mein kleines Katerherz ist wieder glücklich! 

Doch im tiefsten Herzen hätte ich doch gern wieder eine richtige Bleibe bei lieben Menschen mit schöner Wohnung und einem gesicherten Balkon. Denn da ich draußen so verunsichert war, denken meine Menschen, dass ich kein Freigänger war. Außerdem braucht meine Schilddrüse etwas Unterstützung, doch keine Sorge – ich futtere für mein Leben gern, Tablette inklusive. Einen Katerkumpel brauche ich hingegen nicht, ich möchte als Einzelprinz glücklich werden. Miau!

Und jetzt hoffe ich mal sehr, dass Sie schon immer auf der Suche nach einem lieben, schwarzen Kater waren – und Sie mit mir endlich fündig werden. Miau! Dafür brauch Sie nur den Fragebogen für mich ausfüllen und ins Tierheim schicken. Ich freu mich schon auf Sie! Schnurrr!

♥ Wenn Du an Carly interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Cleopatra HP

Hallo und ein ganz liebes Miau! Mein Name ist Cleopatra. Ich bin 5 Jahre jung und eine wirklich freundliche Sphynx-Katze. Das war nicht immer so, denn ich wurde im Tierheim abgegeben, weil ich mich mit den Sphynx-Freunden in meinem alten Zuhause plötzlich nicht mehr verstanden habe. Mein Personal horchte auf … wir Sphynx-Katzen sind dafür bekannt, dass wir gerne Artgenossen der gleichen Rasse um uns haben und sehr soziale Katzen sind. Also gingen sie auf Ursachensuche. Und siehe da – es gab gleich zwei Gründe, warum ich mich so unwohl fühlte: Ich war nicht fit – hatte schlimm Zahnstein und eine schmerzhafte Gebärmutterentzündung … und kastriert war ich auch nicht. Mijaujaujau!

Ich kann Ihnen gar nicht oft genug miauen, wie erleichtert ich jetzt bin, dass es mir endlich wieder richtig gut geht! Das zeige ich auch allen und genieße es, wenn ich gestreichelt werde. Doch nicht nur das Kuscheln gefällt mir – ich bin auch ziemlich neugierig, wäre gern überall dabei, um die schönsten Abenteuer zu erleben. Selbst den Katzen mit Fellkleid blinzle ich gelegentlich mal zu (obwohl ich die alle etwas komisch finde – wieso tragen die Pelz im Sommer?).

So gut es mir im Tierheim auch geht, so gerne möchte ich nun doch in ein richtiges Zuhause ziehen. Mir fehlen einfach eigene, tolle Menschen und eine liebe Sphynx-Katzen-Freundin zu meinem Glück. Und das meine ich auch genauso! Meine neue Familie muss sich mit meiner Rasse einfach auskennen und ich ziehe hier auch nur aus, wenn es dort schon eine soziale, aufgeschlossene Sphynx-Katze in ungefähr meinem Alter gibt, die ich langsam kennenlernen darf. Denn für keine Katze – auch für die mit Fell – ist es schön, einfach zu den anderen gesetzt zu werden. Sie würden ja auch keinen Fremden gleich in Ihr Bett lassen. Miau!

Wenn Sie sich also mit Spynx-Katzen richtig gut auskennen und Ihre Spynx-Katze sich auf eine neue Freundin freut, dann bin ich bestimmt die richtige Wahl. Füllen Sie bitte gern einen Fragebogen für mich aus. Ich bin schon sehr gespannt.

♥ Wenn Du Cleopatra ein Zuhause geben möchtest, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Frieda Und Konrad

Guten Tag und zwei ganz freundliche Miaus, wir sind Frieda und Konrad – ein ganz liebes und niedliches Katzenpärchen von gerade mal 4 Jahren. Wir kamen zusammen ins Tierheim, weil die Zustände in unserem alten Zuhause leider nicht so schön waren. Und so war es hier zwar anfänglich sehr ungewohnt für uns, doch unterm Strich das Beste, was uns passieren konnte. Miau!

Mittlerweile wohnen wir beide im Katzenhaus und tauen von Tag zu Tag mehr auf. Denn ich – Frieda – war zunächst etwas zurückhaltender als mein bester, liebster Freund Konrad. Vorsichtig habe ich mir angeschaut, was wohl passiert, wenn er glückselig auf die Streicheltanten zuläuft, schnurrt und sich streicheln lässt. Hmmm … das konnte nicht so schlecht sein. Also traue ich mich jetzt auch, lasse mich gern mal streicheln und fange auch an, es zu genießen. Wenn auch noch nicht so ausgiebig wie Konrad. Doch das kommt in unserem neuen Zuhause bestimmt ganz schnell. Sagen alle hier. Dann stimmt das auch. Miau!

Da wir Freigang nie kennengelernt haben, sind wir mit einer schönen Wohnung bei lieben Menschen absolut zufrieden. Ein Balkon wäre natürlich toll. Und größere Kinder könnten uns sicher auch gut gefallen. Dazu eine kleine Auswahl an leckerem Futter, denn wer mag schon jeden Tag das Gleiche futtern? Doch das Wichtigste für uns ist, dass wir zusammenbleiben. Wir hängen nämlich sehr aneinander und keiner von uns beiden möchte den anderen missen. 

Wenn Sie also zwei Plätzchen freihaben, dann füllen Sie einfach schnell den Fragebogen für uns aus und schreiben unsere beiden Namen drauf. Den Rest erledigt dann unser Personal. Bis bald …

♥ Wenn Du Frieda und Konrad ein Zuhause geben möchtest, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Sarabi+Kiara

Guten Tag da draußen am Bildschirm. Wir sind die Bengalkatzenmädchen Sarabi und Kiara. Sarabi ist die mit dem braunen Fell, sie ist 3 Jahre jung. Ich bin 1 Jahr jünger und meine Fellfarbe nennt sich „Snow Lynx” – eine sehr seltene Farbvariante bei unserer Rasse. Miau! Wir wurde zusammen im Tierheim abgegeben, weil wir in unserem alten Zuhause nicht mehr bleiben konnten. Das war vielleicht ein Schock. Doch zum Glück haben wir ja uns! Wir hängen nämlich sehr aneinander und möchten auch auf keinen Fall getrennt werden.

Wir sind beide eher ruhige Vertreterinnen unserer Rasse und toben nicht über Tische und Bänke. Dafür schnacken wir gern mal – inklusive dem berühmten „letzten Miau”. Auch genießen wir die Streicheleinheiten sehr und das Spiel mit der „Maus am Band” weckt unsere Neugierde. 

Doch das Tierheim ist einfach ungewohnt für uns … und eigentlich wollen wir uns auch gar nicht erst dran gewöhnen. Viel lieber hätten wir ein richtiges Zuhause in einer schönen, großen Wohnung mit vielen Klettermöglichkeiten und gesichertem Freigang. Das kann ein großer, vernetzter Balkon sein, eine gesicherte Terrasse oder ein eingezäunter Garten. Denn wir sind beide Corona-positiv getestet worden – und das ist (nur!) ansteckend für andere Katzen. Ansonsten wissen Sie ja, das hat das nix mit dem menschlichen Corona-Virus zu tun.

Früher lebten wir übrigens mit einem Chihuahua zusammen, doch ob wir wirklich einen Hund zu unserem Glück brauchen …? Hauptsache, wir haben uns. Miau! Ach, fast vergessen, ich, Kiara, habe beidseitig eine Patellalux-Dingsbums. Hab nicht richtig verstanden, was der Doc gesagt hat. Auf jeden Fall sitzen meine Kniescheiben nicht ganz richtig und ich gehe deshalb ein wenig „unrund”. Irgendwas ist ja immer und mich stört das auch nicht. Miau!

Und nun sind Sie dran: Fragebogen ausfüllen – Sarabi und Kiara draufschreiben – und ab die Post ins Tierheim. Wir sind schon sehr gespannt auf unser neues Zuhause. Juchuuuu!

♥ Wenn Du Sarabi und Kiara ein Zuhause geben möchtest, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Enid

Huhu! Ich heiße Enid und ich bin eine knuddelige, rot-weiße Katze von 7,5 Jahren. Ich lebte mein ganzes Leben bei meinen Menschen und war glücklich und zufrieden. Doch dann zog da so ein ganz kleiner Mensch ein, der ganz viel Aufmerksamkeit brauchte und mich ganz doll stresste. Hui! Das ging gar nicht und das zeigte ich meinen Menschen dann auch ganz katzentypisch. Sie wollten das Baby behalten – natürlich – und so packte ich meine Köfferchen und zog ins Tierheim. Und das hatte ich mir ganz anders vorgestellt und so richtig glücklich bin ich hier auch nicht. Deshalb verstecke ich mich gern und mag auch nicht bedrängt werden – sicher ist sicher.

Da ich früher eine liebe Katze war und auch Artgenossen kenne, denken meine Leute, dass ich bei ruhigen, lieben Menschen mit einer freundlichen, gut sozialisierten Artgenossin in meinem Alter schnell wieder „die Alte” werde. Und wissen Sie was – das denke ich auch. Mir fehlt ein richtiges Zuhause einfach sehr. Kinder sollten da bitte nicht wohnen – und wenn, nur große, die nicht andauernd weinen. Dazu Freigang – hach – das wäre gerade mein größtes Glück.

Ich hatte früher übrigens mal einen Bruch, deshalb habe ich eine kleine Fehlstellung an meiner hinteren, linken Pfote. Doch das stört mich nicht – und sie bestimmt auch nicht. Miau! Und mehr kann ich Ihnen gerade nicht über mich mijauen.  Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild und lernen mich kennen. Wie das mit dem Fragebogen geht, das wissen Sie ja. Bis bald und ein großes Miau!

♥ Wenn Du an Enid interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Gargamel

Hoppla, hier komme ich: Gargamel! Ich bin ein hübscher, rot-getigerter Kater von 5 bis 6 Jahren. Schwerverletzt wurde ich ins Tierheim gebracht, doch das hinderte mich nicht daran, die Transportbox zu sprengen, um erst einmal das Gelände zu erkunden. Mit Ruhe, Geduld und einem Netz wurde ich schnell wieder eingefangen und dem Doc vorgestellt. Uiiii – der machte große Augen! Eins meiner Beine hatte eine ganz tiefe Wunde – bis auf den Knochen. Schnell wurde alles gesäubert und gespült. Dazu gab‘s Schmerzmittel und Antibiotika. Und – was soll ich sagen? Meinem Bein geht’s wieder gut und die Wunde ist verheilt. Da habe ich mal so richtig Glück gehabt! Miau!

Ich bin insgesamt ein sehr selbstbewusster Kater und ein typischer Einzelgänger, denn Teilen gehört nicht zu meinen Stärken und andere Tiere brauche ich nicht zu meinem Glück. Das Tierheim finde ich auch nicht so klasse, denn ich vermisse meine Freiheit, meinen Garten, die Wiesen und Felder. Ich suche natürlich trotzdem die Nähe zu euch Menschen und kann echt freundlich sein, wenn ich mich nicht bedrängt fühle. Das kann daran liegen, dass ich eingesperrt bin und dass meine Leute mich hier am Anfang lange, intensiv versorgen mussten… Sie glauben gar nicht, wie schrecklich so ein Antibiotikum schmecken kann … das war echt kein Spaß! Miau!

Naja, mal sehen, was jetzt kommt. Ich miaue zumindest allen, dass ich jetzt unbedingt schnell ein neues Zuhause haben will. Und zwar eins mit späterem Freigang, bei lieben Menschen, die sich mit Katzen auskennen und mich anfänglich in Ruhe lassen, damit ich in meinem Tempo ankommen kann. Dass Kinder eher nichts für mich sind, können Sie sich bestimmt vorstellen.

Tja – und nun sind Sie dran! Wenn Sie eine neue Kater-Herausforderung suchen, dann bin ich der Richtige! Hübsch, selbstbewusst und mit viel Potenzial. Also ran an den Fragebogen, Gargamel draufschreiben und ab damit ins Tierheim. Miau!

♥ Wenn Du Gargamel ein Zuhause geben möchtest, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

Gizmo Nina

Hallo und mein liebstes Miau! Ich heiße Gizmo, bin 5,5 Jahre jung und sehe in meinem schicken Pelz unheimlich niedlich aus. Und das bin ich auch: ein niedlicher und wirklich lieber Schatzkater. Ich habe nur ein einziges Problem – ich komme mit Veränderungen nicht so gut zurecht. Und deshalb habe ich jetzt die ganz große Sorge, dass mich kein Mensch haben will. Mijaujaujau!

Ich will da ganz ehrlich zu Ihnen sein, denn es nützt ja nix. Also … ich hatte ein schönes Zuhause gefunden, doch das hat mich so in Stress versetzt, dass ich deshalb unsauber wurde. Ich weiß … das geht nicht. Ich schäme mich auch gerade, das hier zu schreiben. Ich bin ja kein Kitten mehr und weiß, wie das mit dem Klo geht. Und so kam es, wie es kommen musste – ich wurde schweren Herzens zurück ins Tierheim gebracht. Hier benutze ich wieder ganz brav meine Toilette und ich denke mal, dass irgendwas anderes mich vielleicht auch noch zusätzlich so unter Druck gesetzt hat.

Nichtsdestotrotz suche ich jetzt sicherheitshalber ganz liebe und verständnisvolle Menschen mit gefliesten Fußböden, damit – und falls ich anfänglich nochmal unsauber sein sollte – das nicht zum Problem wird. Dafür bekommen Sie auch wirklich einen ganz, ganz lieben Katermann. Ehrlich. Miau!

Ich hatte zwischendurch auch mit Struvitsteinen zu kämpfen … vielleicht waren die auch schuld? Jedenfalls bekomme ich jetzt ein entsprechendes Diätfutter. Das kann ja nicht schaden. Miau!

Und nun Suche ich Sie! Liebe Menschen mit wenig Stress und einer schönen Wohnung. Dazu noch eine gemütliche Couch zum Kuscheln … hach! Das wäre meine „Stecknadel im Heuhaufen”. Wie? Sie sind gut im Stecknadelsein? Wie toll ist das denn? Dann schreiben Sie doch schnell meinen Namen auf den Fragenbogen – den Rest kennen Sie ja. Ich bin gerade ganz hoffnungsvoll. Miau!

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Kitzi

Huhu! Ich heiße Kitzi und bin eine schwarz-weiße, redselige Katze von 4 Jahren. Ich wurde im Tierheim abgegeben, weil meine Menschen sich nicht mehr um mich kümmern konnten. Das hat mich anfänglich ganz schön überfordert und ich habe mich hier überhaupt nicht wohl gefühlt.

Ich suchte zwar den menschlichen Kontakt und ließ mich auch gerne mal streicheln – doch wenn ich mein süßes Näschen voll hatte, dann habe ich das auch deutlich gezeigt. Das gibt sich gerade wieder, denn mittlerweile habe ich ein großes, eigenes Zimmer mit einem Auslauf dran. Ich sag Ihnen – das ist herrlich! Mein Personal findet, dass ich auf einem freundlichem weg bin – und da haben sie natürlich recht. Miau!

In meinem neuen Zuhause wäre ich gern Einzelprinzessin, denn meine Artgenossen finde ich nicht so klasse. Dazu hätte ich nach einer Eingewöhnungszeit gern wieder Freigang, darauf freue ich mich schon jetzt. Und ich denke, dass Kinder nicht so mein Fall sind, denn ich mag es ganz gern etwas weniger hektisch. Dafür ist Futter umso mehr mein Ding – ich liebe es, mich lecker satt zu futtern. Hach. Schön!

Und jetzt bin ich auch lange genug hier und möchte gern in mein neues Leben bei Ihnen starten. Hätten Sie vielleicht Lust, mich mit Geduld und Liebe in mein neues Prinzessinen-Reich aufnehmen? Ja? Dann schreiben Sie schnell ans Tierheim, damit ich nicht zu lange auf Sie warten muss. Juchu!

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Raven

Guten Tag, mein Name ist Raven und ich bin eine niedliche, dunkelbraun getigerte Katze von geschätzten 7 bis 8 Jahren. Bereits im letzten Sommer fiel ich Menschen auf, denn ich trieb mich allein in einem Kieler Gewerbegebiet herum und versuchte, etwas zu fressen zu finden. Doch irgendwie fühlte sich niemand zuständig und ich war fast ein halbes Jahr auf mich allein gestellt – bis liebe Menschen mich endlich täglich fütterten und dem Tierheim Bescheid sagten. Und dann ging alles ganz schnell und ich wurde holterdiepolter eingefangen. Meine Rettung. Miau!

Leider hat das Straßenleben und die Mangelversorgung Spuren hinterlassen – meine Leberwerte sind durch das Hungern nicht ganz in Ordnung. Auch neige ich zu Struvitsteinen, weil ich hauptsächlich Trockenfutter zu fressen bekam. Doch – he – ich lebe! Und ich fühle mich gut, das ist doch das Wichtigste.

Aktuell verstecke ich mich gern und lasse auch noch keine menschliche Nähe zu. Doch das kann sich in einem richtigen Zuhause natürlich ganz schnell ändern. Deshalb suche ich geduldige, katzenerfahrene Menschen, die nicht unbedingt sofort eine Kuschelkatze aus mir machen wollen. Das möchte ich in meinem Tempo gern selbst bestimmen. Dazu hätte ich später gern wieder etwas Freigang, denn das fehlt mir – trotz der doofen Erfahrung – sehr.

Und nun sind Sie gefragt! Haben Sie ein Plätzchen als Einzelkatze für mich? Ja? Und sie kennen sich mit etwas schüchternen Katzen aus? Ja? Oh, wie schön! Dann freue ich mich schon jetzt, sie bald kennenzulernen. Das mit dem Fragebogen kennen Sie ja – und ab damit. Miau!

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Rocky Home

Moin! Rocky mein Name. Ich bin ein weiß-getigerter Kater von ungefähr 5 Jahren. So genau weiß das keiner, denn ich wurde draußen etwas verschnupft gefunden und bis zu meiner Aufnahme ins Tierheim von lieben Menschen versorgt.

Und nun bin ich hier und genieße jeden Besuch. Ob es die Vorlesekinder, mein Personal oder die Streicheltanten sind – ich mag einfach alle und liebe es, wenn ich gestreichelt und gekuschelt werde. Vor lauter Glückseligkeit darüber, dass ich dann nicht allein in meinem Zimmerchen bin, mache ich sogar kleine, liebe Bocksprünge und reibe mich dabei an den Beinen meiner Menschen. Die sind immer ganz verzückt, weil ich so ein süßer Kerl bin. Und weil ich immer ein „flottes Miau” auf den Lippen habe, denn ich schnack gern mal eine Runde.

So gut es mir hier auch geht – so gern hätte ich doch wieder ein richtiges Zuhause mit allem Drum und Dran. Dazu gehören für mich unbedingt Freigang, gern auch liebe Kinder, natürlich eine große Couch zum Kuscheln, ein stets prall gefüllter Napf und vermutlich auch ein Katerkumpel in ungefähr meinem Alter. Wobei ich mir den natürlich auch gut selbst in der Nachbarschaft suchen kann. Miau! Mehr Wünsche fallen mir gerade nicht ein …

Und nun sind Sie dran! Wenn Sie die meisten meiner Wünsche erfüllen können, dann müssen wir uns einfach kennenlernen. Ich bin schon richtig gespannt auf Sie. Wie das mit dem Fragebogen geht, das wissen Sie ja. Und dann ab damit ins Tierheim. Miau!

♥ Wenn Du an Rocky interessiert bist, sende uns gerne den ausgefüllten Fragebogen für Katzeninteressenten zu.  Dann werden wir uns bei Dir melden.

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freundlich, verschmust und verspielt dominant gegenüber Artgenossen möchte Auslauf haben verfressen…

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Hallo hier ist Muskat! Ich habe im März 2013 mein neues Zuhause gefunden. Als wir angekommen sind habe ich mich erstmal hinter dem Sofa versteckt, doch schon am Abend bin ich unter die Bettdecke meines neuen „Dosenöffners“ geschlüpft und habe mich ganz eng an sie geschmiegt. Da ich vorher mit sehr vielen Katzen zusammen gelebt habe und auch im Tierheim immer Trubel war, fand ich es total langweilig wenn mein Mensch bei der Arbeit war und habe mich zum warten vor die Tür gelegt. Abend konnten wir dann endlich wieder gemeinsam auf dem Sofa sitzen und im Bett kuscheln. Damit ich mich nicht so allein fühle, bekam ich einen kleinen Bruder „Curry“. Mit ihm habe ich mich gleich verstanden. Wir liegen gemeinsam in der Sonne, spielen auf dem Balkon „Fliegenfangen“ und können auch mal raufen. Wenn ich von dem Kleinen genervt bin, ziehe ich mich auf meinem Lieblingsplatz auf dem Kleiderschrank zurück, da kommt der Rabauke nämlich (noch) nicht rauf -hihi! Mir geht es hier sehr gut und mein Frauchen möchte nie mehr auf mich verzichten! (Trotz meines kleinen Hungergefühls täglich um 04.30 Uhr 😉 ) Schnurrige Grüße Euer Muskat

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Hi, ich bin Dörte – eine selbstbewusste, verschmuste Katzendame von 11 Jahren. Vor 6 Jahren war ich schon mal hier – weil ich mutterseelenallein draußen umherlief. Leute, was war ich damals sauer, denn niemand vermisste mich! Miau! Aber dann kam mein neuer Lieblingsmensch und ich durfte zu ihm ziehen. Dort hatte ich eine schöne Zeit … bis er leider gestorben ist. Keiner aus der Familie konnte mich aufnehmen – und so bin ich ganz schnell wieder hier im Tierheim gelandet. Das war ein Schock! Von jetzt auf gleich – alles weg! Im Moment wohne ich im Tierschutzhaus in einem Einzelzimmerchen und dort werde ich lieb umsorgt. Ich freue mich aber auch wirklich immer riesiiiiiiiiig, wenn Besuch für mich kommt. Dann bin ich ganz aufgeregt und schmuse tüchtig. Und viel schnacken muss ich auch immer und dabei schnurre ich dann auch noch vor lauter Glück. Ihr Menschen nennt das „multitaskingfähig”, oder? Das bin ich! Aber ich kann noch mehr! Zum Beispiel spiele ich gern mit einem Plüschmäuschen, das an so einer komischen einer Angel hängt. Altersentsprechend liege ich dabei gern auf der Seite – und werde zur Löwin, wenn ich es fange! Dann knurre und fauche ich meine Plüsch-Beute an, dass es nur so eine Wonne ist, mir dabei zuzugucken. Miau! Aber ich liebe auch Bürstenmassagen… dabei kann ich mich total entspannen, aale mich auf dem Teppich und freue mich inzwischen wieder des Lebens. Ich bin eben wirklich absolut liebenswert, auch wenn ich manchmal ein klitzekleines Bisschen „launisch“ sein kann. Das liegt aber nur daran, dass ich hier nicht nach draußen kann und dass ich viel allein bin. In meinem alten Zuhause war ich das nämlich nicht. Deshalb suche ich nun auch schnell eine neue Bleibe auf Lebenszeit, wo ich keine Treppen steigen muss, damit mein Knie – eine Uralt-Verletzung aus meiner Zeit draußen allein – nicht unnötig strapaziert wird. Eine Wohnung mit Balkon oder gesicherter Terasse wäre perfekt! Darf ich bitte für immer zu Ihnen ziehen? Jaaaa! Oh, wie schön, holen Sie mich einfach ganz schnell nach Hause!

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Chopper ist ein süßer, verspielter Kater. Er lebte  in einer Familie mit Kindern und ist Auslauf gewohnt.

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Info aus dem neuen Zuhause April 2013: Ich habe ja neulich Witti von Euch geholt. Er fühlt sich wohl, er frisst gut und er versteht sich mit Enriquo  – sie spielen viel zusammen, noch etwas scheu, aber er ist ein ganz lieber .

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———————————————————————————- (Paula) Hallo liebes Tierheim, ich melde mich heute aus meinem neuen Zuhause zurück. Hier geht es mir richtig gut! Endlich keine anderen Katzen mehr um mich herum und ganz viel Platz nur für mich alleine. Das gefällt mir! Ich darf überall hingehen (sogar in die Schränke) und auch draußen nach dem Rechten sehen. Und die Menschen machen mir immer freundlich die Tür auf, auch wenn ich nur mal ein bißchen Luft von der Fussmatte aus schnuppern möchte. Ich habe sogar ein eigenes Zimmer. Aber da schlaf ich meist nur nachts oder wenn die Sonne so angenehm auf mein Fell scheint. Ansonsten bin ich gerne da, wo auch die Menschen sind: im Wohnzimmer. Dort kann ich mich überall lang machen, auf allen Decken nach Herzenslust rumtreteln und den Kratzbaum bearbeiten. Manchmal laufen auch Tiersendungen im TV. Dabei habe ich mich letztens ganz schön erschrocken: da war plötzlich so ein komisches Geräusch. Ich dachte, das sei eine andere Katze und ich hab natürlich sofort angefangen sie wegzuknurren. Aber da war gar keine Katze, sondern jemand hat nur Wölfsgeheul nachgemacht. Naja, kann man ja mal verwechseln. Bin ja zum Glück noch nie nem echten Wolf begegnet! Dafür bin ich hier aber ein paar anderen Tieren, die im Garten in einem eigenen Haus leben, begegnet. Die haben ganz lange Ohren und sind fast so groß wie ich: Kaninchen. Ich wollte die beiden einmal spontan besuchen. Allerdings waren die davon nicht so begeistert, denn ich hab sie wohl erschreckt. Da bin ich auch lieber schnell wieder abgehauen. Nicht, dass die dann zu zweit auf mich losgehen. Es reicht schon, dass ich mich gegen die anderen Katzen in der Umgebung durchsetzen muss. Anfangs hab ich schon einige Kratzer abbekommen, aber jetzt wissen alle Bescheid, dass das jetzt mein Revier ist. Schließlich bin ich eine Dame im besten Alter und da haben die jungen Kerle gefälligst Respekt vor mir zu haben! Wenn ich mal nicht rausgehen mag, hab ich hier auch eine nette Beschäftigung gefunden: Bälle werfen. Ich hab sie schon von 1. Stock bis in den Keller befördert! Und manchmal versteck ich die Bälle auch im Schuh oder Leinebeutel; die Menschen sollen ja auch ihren Spaß haben. Tja, liebes Tierheim, wir werden uns wohl nicht mehr wiedersehen! Und wenn doch, dann bringt mich bitte ganz schnell wieder hierher zurück! Und sendet einen lieben Gruß an meine langjährige Wegbegleiterin „Püppi“. Ich hoffe, sie hatte genauso viel Glück mit ihren neuen Zuhause wie ich! Viele Grüße, Eure Paula Hallo, nach fast 3 Wochen will ich Ihnen einen kurzen Bericht über „Püppi“ geben: Püppi heisst inzwischen Lilly oder „Running-Cat“, denn sie ist mein Sensibelchen und immer noch geht sie auf „Nummer sicher“ und versteckt sich auf ihren Kuschelplatz unter dem Sessel, wenn ihr etwas unheimlich vorkommt. Und unheimlich bin immer noch ich, zumindestens im aufgerichteten Zustand! Ansonsten bin ich aber ganz zufrieden (und Lilly, denke ich, auch): sie frisst gut (= kleines Bäuchlein bereits?), nutzt brav ihr Klo (und gräbt sich mit einer Streu-Fontäne dabei bis nach China durch, aber ich hasse Hauben-Klos) und solange ich auf den Boden sitze, spielt sie auch gern mit mir und traut sich dabei sogar oft unter dem Sessel hervor. Seit diesem Wochenende kommt sie sogar abends zum Schmusen aufs Bett und verbringt den Rest der Nacht am Fussende. Aber wehe, wir begegnen uns zufällig in der Wohnung – dann hat sie mich noch nie gesehen!!! Und somit versaue ich ihr jedes Wochenende: immer wenn sie gerade zur Erkundungstour durch die Wohnung oder einem gemütlichen Schläfchen auf dem Bett ansetzt, kommt dieser blöde Mensch vorbei! Aber ich bin mir sicher, auch das wird sich in den nächsten Wochen geben und sie gibt mir dann vielleicht die Chance, sie auch mal auf den Arm zu nehmen, zu bürsten oder zu schauen ob alles bei ihr o.K. ist. Hallo! 7 Monate (!) sind vergangen, seit ich das Tierheim verlassen habe und zu meinem Frauchen gezogen bin. Ich versuche mal, ob es so viel „kätzisch“ versteht, dass ich Euch einen Zustandsbericht senden kann: also leicht habe ich es nicht immer mit meinem Frauchen ! Heute erst wieder: musste sie doch unbedingt – meine Ohren säubern – Krallen stutzen (kann ich doch inzwischen selber! Nur anfangs habe ich sie nicht abgenutzt, da ich lieber in meinen Verstecken sass, statt rauszugehen oder zu spielen). Jetzt darf ich zusehen, wie ich die Krallen wieder schön spitz kriege! – mir irgend so ein Zeugs (Spot-on, Anm. des Frauchens) in den Nacken geben. Diesmal komm ich an die Stelle gar nicht ran, obwohl ich für meine Alter erstaunlich gelenkig bin. – wiegen!!! Ok, ich habe, seit ich von euch weg bin, genau ein Kilo zugelegt und ein kleines Bäuchlein, aber der TA meint, das sei noch in Ordnung. – meine Zähne kontrollieren. Das HASSE ich. Die wollen mir doch nur meine Restzähne auch noch klauen! Seit ich hier bin, sind einmal 3 und vor 4 Wochen 8 (!) Zähne erntfernt worden; mit denen, die ich bei euch bereits gelassen und dem „Mauszahn“, den ich einfach so verloren habe, sind es 14 Zähne. Wie soll eine Katze da noch Beute machen? Frauchen meint, das geht trotzdem. Alterstribut nennt sie das; obwohl der TA mein Alter von inzwischen 13 Jahren anzweifelt und mich auf höchstens 10 Jahre schätzt. Tja, ich schweige dazu. Anfangs hat mein Frauchen sich auch Sorgen gemacht, weil ich immer Kratz- bzw. Leckanfälle hatte. Aber weder Parasiten, organische Ursachen, noch eine Futtermittelallergie waren festzustellen (8 Wochen Ausschluss-Diät, d.h. jeden Tag das gleiche Futter, und Stubenarrest – ich habe ersthaft die Liebe meines Frauchens angezweifelt!). Inzwischen habe ich die Diagnose „Sensibelchen“ und „Neigung zu leichter Hautentzündung“. Ersterem widerspreche ich energisch! Ich bin einfach nur vorsichtig, wenn ich mich, sobald mir etwas unheimlich vorkommt, lieber auf meinen Kuschelplatz unters Bett zurückziehe und abwarte. Wie schnell das Schicksal zuschlagen kann, habe ich ja schliesslich vor gut einem Jahr erfahren müssen, als ich holter-di-polter bei euch gelandet bin! Mein Frauchen meint gerade, die Dinge oben muss ich eben für sie tun, sie macht ja auch Sachen für mich. Ok, muss ich zugeben! – sie hat ganz viel Spielzeug zum „Zusammen-Spielen“ gekauft (ich spiel aber nur mit einem!) – ich darf mit ins Bett und dort wird abends ausgiebig geschmust – über Tag wird auch geschmust, aber abends ist es einfach bombastisch. – ich habe einige Kuschelplätze, extra für mich eingerichtet. – ich fresse schon lange nicht mehr alles, sondern bekomme leckeres – und gesundes (mir egal ) – Futter. – wir haben ein paar Rituale auf deren Einhaltung ich bestehe! – hah, und ich kann, wenn ich will, rausgehen. Frauchen hat extra für mich eine Katzenklappe gekauft, die per implantierten Chip (Dank an euch!) nur mich wieder reinlässt. Und obwohl ich in meinem Fell jetzt einige Pollen reinschleppe und Frauchen einen leichten Heuschnupfen hat, darf ich trotzdem noch überall hin (auch ins Bett. Ich glaube, sie findet das Schmusen auch einfach toll). – und Frauchen sagt mir häufiger, dass sie mich liebhat, mich nie wieder hergibt und nie im Stich lässt (aber sie nennt mich auch immer wieder „Schisser“ !) Fazit ist wohl: Frauchen und ich akzeptieren einfach die Macken des anderen , gehen teilweise unsere eigenen Wege und machen uns die Zeit, die wir zusammen sind einfach nur schön. Gruss von Lilly (bei euch Püppi)  

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Madsen sucht ein Zuhause mit Möglichkeit zum Auslauf. Er ist ab und an ein wenig launisch, ansonsten aber ein netter Kater.

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Sheila ist eine sehr ängstliche Katzendame.  Trotdzem läßt sich anfassen. Sheila sucht Menschen, die ihr ein ruhiges Zuhause geben, in dem sie auch nach draussen darf.

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Hallo, ich bin Susi. Unkompliziert, süß und nur am Anfang etwas schüchtern. Naja, etwas „eigensinnig“ manchmal, sagt man hier. Aber das ist ja auch eine ganz neue Situation im Tierheim für mich. Ich habe bisher in einer Wohnung gelebt und es gab auch keine Anzeichen, dass ich Auslauf haben möchte.  Wenn Sie also eine samtpfötige Wohnungsgenossin suchen… ich freu mich auf gemeinsame Couchstunden.